Kiffen dann lernen

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Max1996
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Anmeldungsdatum: 06.03.2012
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 4. Apr 2012 23:45    Titel: Kiffen dann lernen Antworten mit Zitat

Hallo,

Ich hätte da eine Frage mir haben jetzt echt schon viele Leute gesagt, dass man wenn man kifft danach 3 Tage nicht lernen kennen also nicht so gut wie sonst besonders was auswendig lernen betrifft. Für mich klingt das eigentlich auch nichtmal so dumm da Thc ja schließlich ziemlich aufs kurzzeitgedächtnis geht.

Aber ich kiffe eben nicht, wenn ich eine Schularbeit in der nächsten Woche habe sondern trinke lieber oder eben keins von beiden.

Aber beeinflusst Alkohol das Gehirn nicht auch über ein paar Tage. Also dass beides natürlich auf Dauer schädigt ist mir klar aber ich würd jetzt einfach gerne wissen ob die ganzen Sachen stimmen die ich geschrieben habe da ich manchmal wirklich einfach lieber was rauchen würde als trinken oder eben gar nichts machen weil es in diesen Momenten einfach besser passt.

LG
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 5. Apr 2012 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

Mich hat das Kiffen beim Lernen überhaupt nicht beeinträchtigt, eine gute Freundin von mir ging sogar so weit zu behaupten, dass sie nur dann lernen kann, wenn sie bekifft ist und Musik laufen hat. Dürfte aber eine individuelle Angelegenheit sein. Probiers aus und wenn Du die Arbeit verhauen hast, weißt Du es.
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jusato
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 91

BeitragVerfasst am: 5. Apr 2012 09:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe in irgendeiner Doku mal gesehen, dass ein "angenehmens High" sogar leistungsfördernd sein kann.

Aber umgekehrt, wenn man auf so'ner Art Horrortrip in was weiß ich nicht für Zustände gerät, geht die Rechnung mit der Leistungssteigerung natürlich nicht auf.
Aber das passiert ohnehin nicht im Regelfall Wink



Hängt glaube ich auch von der Sorte Cannabis ab die man Konsumiert. In der Doku wurden die Wirkstoffe intravenös verabreicht. Reines THC hat in dem Fall mehr eine Stresssituation ausgelöst, wohingegen eine "originalgetreue" Mischung der Wirkstoffe den typischen angenehmen (und möglicherweise Leistungsfördernden) Effekt hatte.

Ich schätze der hohe CBD(Cannabidiol)-Anteil mancher Sorten ist dafür verantwortlich. CBD wirkt unter anderem Sedierend und Angstlösend, und beugt einem Horrortrip damit vor.
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Max1996
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Anmeldungsdatum: 06.03.2012
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 5. Apr 2012 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die antworten aber ich meinte nicht das ich Waach lernen will sondern eher ob es wirklich stimmt dass das Gehirn eben für 3 Tage betäubt ist bzw nicht die gleiche Leistung wie im normalzustand erbringen kann?

Ebenso habe ich auch gehört (ich kann mir nicht vorstellen dass es stimmt) dass wenn man zb einmal kifft das Gehirn 3 Tage eben leicht betäubt ist oder wie man. Dazu sagen soll, wenn man in diesen 3 Tagen wieder etwas raucht breitet sich dies auf 6 Tage aus und so geht das weiter. Aber ch kann mir einfach nicht vorstellen dass das stimmt weil ja schlieslich sonst ein Kiffer der 10 Jahre täglich kifft sein ganzes leben irgendwieein lEicht betäubtes Gehirn hätte.

Lg
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jusato
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 91

BeitragVerfasst am: 5. Apr 2012 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Laut Wikipedia hast du 5 Tage nach dem Kiffen noch ca. 10% des THCs im Blut.
Logisch, dass das THC über diesen Zeitraum einen (wenn auch nur noch geringen) Effekt zeigt.

Also ob Cannabis nun Leistungsfördernd oder mindernd wirkt, darüber kann man Streiten. Hängt auch von vielen Faktoren ab.



Und zu deiner letzten Frage:
Nein, ein Dauerkiffer wird nicht für den Rest seines Lebens mit einem "betäubtem" Hirn rumlaufen.
Die Halbwertszeiten(die Zeit, in der die Hälfte des Wirkstoffes im Körper abgebaut ist) stapeln sich nicht.
Die Halbwertszeit bleibt die Selbe. Welchen Wert die Halbwertszeit bei THC jetzt genau beträgt weis ich nicht, manche Quellen sagen 72 Stunden, andere 8 Tage...
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Raver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 5. Apr 2012 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

Es geht nicht darum, dass man "mit THC im Blut" erschwert denken, und wenn es aus dem Blut ist, man sofort wieder "normal denken" und sich konzentrieren kann.
In erster Linie "macht immer die Dosis das Gift" (Alle Dinge sind Gift und nichts ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist, Paracelsus 1493 - 1541). Und nicht zuletzt, wie sich das Highsein, die Dauer des Highseins und die Häuffigkeit des Highseins sich auf unser Lernen auswirkt. Lernen bedeutet Wissen zu erwerben, und dann neues Wissen auf dem vorhandenen Wissen aufzubauen. Aber was nutzt es, etwas zu lernen, wenn man die Basics zu dem Thema nicht intus hat, weil man stoned war? Da kann ich noch so klar sein: Wenn mir die Basics fehlen, verstehe ich das ganze Thema nicht, oder nicht vollständig.

Zudem: Es gibt Menschen, die über Jahre dauerstoned waren, und Monate, vielleicht sogar Jahre gebraucht haben, um wieder "normal denken" und sich konzentrieren zu können...obwohl schon lange Zeit kein Microgramm des Wirkstoffs mehr im Körper vorhanden ist.

Zu denken "Wirkstoff im Körper = unkonzentriert" und "Kein Wirkstoff im Körper = konzentriert" ist viel zu enstirnig und einfach...und schlichtweg unwahr bzw. nicht auf jeden anzuwenden.

Ein alter Freund, der keinen Tabak, sondern nur pure Weedsticks über den Tag verteilt raucht, hat heute eine überregional bkannte und erfolgreiche Softwarefirma. Ein anderer hat beim Lernen immer seine Jollies geraucht, war Einserkandidat. Ein dritter bekommt nach zwei Zügen über Tage nichts auf die Reihe. Und es gibt Menschen, die sich über Jahre so zugedröhnt haben, dass sie nie wieder wirklich was auf die Beine stellen werden.
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sabata
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Anmeldungsdatum: 01.11.2011
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 6. Apr 2012 19:28    Titel: nach 10 jahren leicht bekifft Antworten mit Zitat

Max1996 hat Folgendes geschrieben:
Danke für die antworten aber ich meinte nicht das ich Waach lernen will sondern eher ob es wirklich stimmt dass das Gehirn eben für 3 Tage betäubt ist bzw nicht die gleiche Leistung wie im normalzustand erbringen kann?

Ebenso habe ich auch gehört (ich kann mir nicht vorstellen dass es stimmt) dass wenn man zb einmal kifft das Gehirn 3 Tage eben leicht betäubt ist oder wie man. Dazu sagen soll, wenn man in diesen 3 Tagen wieder etwas raucht breitet sich dies auf 6 Tage aus und so geht das weiter. Aber ch kann mir einfach nicht vorstellen dass das stimmt weil ja schlieslich sonst ein Kiffer der 10 Jahre täglich kifft sein ganzes leben irgendwieein lEicht betäubtes Gehirn hätte.

Lg

ja , ich gehe davon aus , wer 10 jahre gekifft hat und das jeden tag , der ist für den rest seines lebens im gehirn benebelt , gelinde gesagt . Rolling Eyes
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Raver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 6. Apr 2012 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Das kann ich so nicht unterschreiben, hab selbst 20 Jahre gekifft, mit nur kurzen Pausen dazwischen. Die ersten zehn davon sogar extrem exzessiv...dann müsste ich heute völlig lala sein, oder? Sicherlich nicht Wink
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 6. Apr 2012 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

sabata schrieb:
Zitat:
ja , ich gehe davon aus , wer 10 jahre gekifft hat und das jeden tag , der ist für den rest seines lebens im gehirn benebelt , gelinde gesagt

Wie kommst Du zu dieser völlig unqualifizierten Aussage? Raver hat Dir sehr höflich geantwortet, aber mich ärgert so ein Geschwätz. Was heißt "Du gehst davon aus?" Auch ich habe - unter anderem - über 20 Jahre täglich gekifft. Hast Du den Eindruck, ich sei benebelt und das für den Rest meines Lebens? Bitte schreib nur von Dingen, von denen Du etwas verstehst. Danke.
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Raver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 6. Apr 2012 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Mich ärgerts auch, veilchenfee, aber diese Kids, die mal was in der BILD oder Apothekenrundschau darüber gelesen haben (oder noch besser: Weil ihnen das ein Kumpel erzählt hat Very Happy ) und dies für "das ultimative Wissen" halten, fangen immer so schnell an rumzuheulen, wenn man sie berichtigt...und sie würden es sicherlich nicht mal ansatzweise peilen, wenn ich Ihnen versuchen würde zu erklären was es mit Substanzkumulation, und warum diese irgendwann gesättigt ist, auf sich hat. Ausserdem wäre das Perlen vor die Säue...daher dachte ich, ich probiers mal mit der freundschaftlichen Art Twisted Evil
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sabata
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Bronze-User


Anmeldungsdatum: 01.11.2011
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 7. Apr 2012 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

veilchenfee hat Folgendes geschrieben:
sabata schrieb:
Zitat:
ja , ich gehe davon aus , wer 10 jahre gekifft hat und das jeden tag , der ist für den rest seines lebens im gehirn benebelt , gelinde gesagt

Wie kommst Du zu dieser völlig unqualifizierten Aussage? Raver hat Dir sehr höflich geantwortet, aber mich ärgert so ein Geschwätz. Was heißt "Du gehst davon aus?" Auch ich habe - unter anderem - über 20 Jahre täglich gekifft. Hast Du den Eindruck, ich sei benebelt und das für den Rest meines Lebens? Bitte schreib nur von Dingen, von denen Du etwas verstehst. Danke.


ja , hallo veilchenfee !

du hast recht , was ich da geschreiben habe ist eine unüberlegte sache , bitte verzeih ...es soll nicht wieder vorkommen

lg

saba Rolling Eyes
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Max1996
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Anmeldungsdatum: 06.03.2012
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 8. Apr 2012 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für de antworten Smile

Ich weis die fragestellungist nicht sehr toll aber ich weis nicht wie ch das besser schreibensoll Embarassed

Also das mit der Wirkung auf Dauer Hat sich geklärt und kann man das mit dem lernen wirklich nicht ein bisschen auf alle Personen beziehen ?
Ist das so individuel ?
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blub1
Anfänger


Anmeldungsdatum: 02.04.2012
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 8. Apr 2012 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde sagen das kommt einfach auf den Stonedheits-grad an. ^^

Mit nem kleinen Kopf lern ich auch wie ein weltmeister ^^

beitrag ist zu kurz -.- bla bla bla bla bla weed ist cool ^^
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Raver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 9. Apr 2012 05:17    Titel: Antworten mit Zitat

Es kommt auch nicht nur darauf an, wieviel man raucht, sondern auch was man raucht: Um so höher der CBN- und CBD-Gehalt, um so geringer die Vigilanz ("Wachheitsgrad") und die Konzentration.

Eine Cannabis Sativa bzw. das Hasch aus einer Sativa (hoher THC-Gehalt, niedriger CBN- und CBD-Gehalt) kann man also eher "zum lernen rauchen" als eine Cannabis Indica (bzw. das Hasch aus einer Indica: Mittelhoher THC-Gehalt, hoher CBN- und CBD-Gehalt), und Gras widerum ist sicherlich besser geeignet als Haschisch...ein Joint/Vaporizer sicherlich eher geeignet als`ne Bong/Kawumm/Eimer...pur eher als eine Tabakmischung...

Zudem kommts auch auf den Gewöhnungsgrad drauf an...gibt also mehrere Faktoren, die da eine Rolle spielen Wink
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Raver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 9. Apr 2012 05:29    Titel: Antworten mit Zitat

Achja, die Einstellung spielt natürlich auch eine Rolle: Raucht man um abzuchillen, wird man auch weniger konzentriert sein als wenn man raucht, um sich auf den Lernstoff zu fokusieren.

Beim Alk ist es ähnlich: Bier enthält Stoffe, die neben dem Alkohol bzw. gerade in Verbindung mit dem Alkohol sedierend wirken: Trinkt man also`n Vodka, wird man besser lernen können als mit der Menge Bier, die den selben Gehalt an Alkohol hat, wie 2cl Vodka.

Deine Fragestellung, Max1996, ist völlig in Ordnung und gerechtfertigt, ein paar Antworten darauf waren völlig daneben. Daher kein Stress Wink
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