Heute bringe ich meinen Bruder von der JVA in eine Entzugskl

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puppenfee
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.04.2012
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 19. Apr 2012 03:00    Titel: Heute bringe ich meinen Bruder von der JVA in eine Entzugskl Antworten mit Zitat

Seit mein Vater 2006 verstorben ist habe ich keine wirklichen Kontakt mehr zu meiner Mutter und meinen beiden Brüdern. Mein gr. Bruder und meine Mutter waren schon bevor mein Vater verstarb abhängig und nicht ganz unschuldig an seinem tod. Dies sorgte auch dafür das ich mit ihnen nichts mehr wirklich zu tun haben wollte.

Ich versuchte meinem kleinen Bruder zu helfen und ging mit ihm zum Jugendamt. Er war erst 17. Er stritt dort ab das meine Mutter trinkt usw. Ich konnte ihm nicht helfen. Die letzten Jahre bekam ich immer wieder zu hören was bei denen abging, da ich mit ihnen zusammen das Haus meines Vaters erbte und regelmäßig schulden für das Haus zahlen musste. Grundsteuer, Müllgebühren usw.

Ich erfuhr das sie das Haus ca. 2009 unter Wasser setzten und es in einem Messi Zustand hinterließen.

Außer Drohanrufen weil ich das Haus anfing aufzuräumen usw. gab es keinen Kontakt. Ich zeigte meine Mutter bei der Polizei an, da ich wusste das sie besoffen oder unter Heroin Auto fuhr. Dies tat sie schon mit mir zusammen, als ich noch ein Kind war. Sie verlor ihren Führerschein zum xten male und das Auto nahmen sie ihr auch ab, weil sie immer weiter fuhr.

Das letzte Jahr lebten sie wohl unter der Brücke oder in Zelten.

Vor ein paar Tagen erfuhr ich das mein kleiner Bruder mal wieder in der JVA sitzt. Ich fuhr zu ihm hin, um die Sache mit dem Haus zu klären, damit er meinen Anteil geschenkt nimmt. Ich konnte nicht anders, ich bot ihm hilfe an. Ich war eigentlich durch mit dem Thema, mir wurde zuviel zugefügt, aber ich schaffe es auch nicht ihn noch weiter fallen zu lassen. Ich habe mittlerweile selbst eine Familie und es schmerzt mich was mit meiner Familie passiert ist. Alle süchtig, ausser mir.

Gestern hatte mein Bruder seine Verhandlung. Er wird heute frei gelassen und soll bis zum Mittag in der Klinik sein. Wenn ich ihn nicht hin fahre muss er sich per Bahn selber auf den Weg machen. Der Weg führt an den Bahnhöfen vorbei an dem sich meine Mutter und mein gr. Bruder aufhalten. Fahre ich ihn nicht, wird er den Weg wohl nicht schaffen.

Ich habe angst davor ihn heute zu fahren. In der JVA schrien wir uns die ersten Minuten an, danach machte er den Eindruck als würd er mir zuhören und könnte verstehen warum ich sie Anzeigte usw. Nun habe ich panik das er mir ins Lenkrad greift oder mir mein Auto klaut. Vielleicht verrückt, aber wie man sieht raubt es mir sogar den schlaf. Aber wer soll sich seiner annehmen wenn nicht ich? Ich bin die einzige Verwandte die nicht auf Drogen ist.

Er sah sehr schlecht aus. Nicht mehr wie mein jüngerer Bruder. Das Leben auf der Straße hat ihn gezeichnet. Er meinte zu mir er kifft nur. jaja, deswegen ist man auch im Methadonprogramm und das komplette geerbte Haus voll mit Spritzen.

Ich habe angst das ich ihm nicht trauen kann und die fahrt gefährlich wird, da er mich selbst bezüglich des Konsums anlügt. Ich hab ihm verspprochen ich helfe ihm, wenn er da raus will. fast 6 Jahre kämpfe ich fast täglich mit dem Horror den die mir antun. Ich wollte nie wieder was mit denen zu tun haben und nun denke ich mein Vater hätte es gewollt das ich ihn da raus hole. Er wird dieses Jahr erst 23. Oh man, ich hoffe es geht alles gut.

Vielleicht ist ja noch jemand wach und liest dies.
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konkhaen
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 19. Apr 2012 03:08    Titel: Antworten mit Zitat

Oh mann Puppenfee
das ist eine sehr krasse Lebensgeschichte für Dich !

Ich kann sehr gut verstehen,das Du dem heute zwiegespalten gegenüber stehst.
Vielleicht solltest du abwägen,was am wahrscheinlichsten eintreffen wird ?

Sprich mit deinem bruder über deine Ängste...vielleicht versteht er dich ein Stück weit ?

Ansonstem kann ich Dir nur viel kraft und Stärke für alles weitere wünschen !
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puppenfee
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.04.2012
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 19. Apr 2012 03:13    Titel: Antworten mit Zitat

Jeder hat so seine schlimme Lebensgeschichte.

Mir bleibt nicht viel Zeit mit ihm zu reden. Sein Anwalt bat mich gestern telefonisch meinen Bruder evtl. um 8 Uhr von der Jva abzuholen und pünktlich zur Klinik zu brinden. Fahre dafür auch mal eben über 200 km heute durch die Gegend.

Ich hatte keine Möglichkeit vorher noch mal mit ihm zu sprechen. Wenn ich nachher um 8 da bin hoffe ich, dass er sich vernünftig verhält da ich auch meine Familie mitnehmen muss. Ansonsten lass ich ihn stehen. Allerdings können Abhängige ja auch gut lügen und einen falschen Eindruck hinterlassen.

Sein Anwalt sagte wenn ich nicht käme würd er entlassen werden mit einem Bahnticket und ab dann muss er selber Entscheiden. Da meine Mutter für ihn aber bisher immer der Wegweiser usw. war, denke ich es würde ihn alleine direkt wieder in die Arme der beiden führen.
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 19. Apr 2012 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo puppenfee,
wie ist der Tag heute gelaufen für Dich? War es so schlimm wie befürchtet? Ich hoffe nicht! Es tut mir ehrlich leid für Dich, dass DU mit so einer Familie "geschlagen" bist. Andererseits beglückwünsche ich Dich dafür, dass Die Drogen Dir anscheinend nichts anhaben konnten!
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puppenfee
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.04.2012
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 19. Apr 2012 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Veilchenfee,
es verlief ganz gut. Die haben in der JVA gewartet bis ich ihn abgeholt hab und er hat vorher noch sein Methadon bekommen. Er hat sich ganz ruhig und nett verhalten. Wir haben uns dann noch dazu entschlossen ihm ein Prepaidhandy und Shirts usw. zu holen. Er kam mit nichts aus der JVA.

Vor der Klinik war ich allerdings sprachlos. Dort erblickten mein kl. Bruder und ich sofort meinen gr. Bruder und meine Mutter. Ich hab sie jetzt seit Jahren nicht wirklich gesehen. 2009 noch einmal flüchtig. War ein ziemlich harter Anblick. Die sind wie ich es befürchtet und gehört habe ganz extrem abgerutscht. Ich habe auch meiner Mutter hilfe angeboten, was ich nie für möglich hielt. Ihr habe ich sogar meinen Mantel da gelassen.

Mein kl. Bruder ist nun dort in Therapie, die anderen wieder auf der Straße. Ein scheiß Gefühl wieder zu wissen das sie dort sind. Egal was vorfiel, irgendwie ist es meine Familie. Ich komme nicht damit klar wenn ich sehe wie weit sie noch abrutschen.

Habe von allen dreien die Geburtsurkunde angefordert und werde im Laufe der nächsten Woche mit denen Ausweise machen, ab zum Einwohnermeldeamt usw. Gucken das sie da wieder von der Straße kommen.

Ich selber habe mit 16 Drogen genommen. Aber ich wollte etwas im Leben erreichen. Meine jetzige Droge ist meine Familie, vor allem das lachen meiner Tochter Smile
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gema1509
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 14.04.2010
Beiträge: 522

BeitragVerfasst am: 19. Apr 2012 22:27    Titel: Antworten mit Zitat

wünsche dir vom herzen viel kraft für dich und deine familie!

solche geschichten machen charakter! entweder du gehst dran kaputt oder es macht gewinner!

kopf hoch, bauch rein, brust raus, zähne zusammenbeissen und ab durch die mitte - den geraden weg!

wünsch dir wirklich alles gute!

greetz

g.
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Raver
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 05:47    Titel: Antworten mit Zitat

Heya puppenfee, es ist gut so, wie es gekommen ist -schliesslich passiert nichts ohne Grund. Man darf sich -gerade was Familie angeht- nicht an dem, was in der Vergangenheit passiert ist, "festbeissen". An der Vergangenheit können wir nichts ändern, nur an der Zukunft. Und egal was passiert ist und passieren wird: Es wird immer Deine Family bleiben. Menschen machen nun mal Fehler, und reagieren in manchen Lebenssituationen für uns unverständlich und seltsam.

Deinem Bruder viel Erfolg...und Dir ebenso. Lass Dich nicht unterkriegen
-der Raver
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puppenfee
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.04.2012
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für eure wünsche. Ich hoffe sie wollen wirklich aus dem Kram raus, sonst hab ich das Geld für die Geburtsurkunden und alles umsonst ausgegeben.

Schafft man es eigentlich leicht von Meta weg? Die sind alle derzeit am Meta nehmen und angeblich nichts anderes.

Und ist es wirklich schwierig für süchtige von der KK eine Zusage für eine Kostenübernahme bezüglich Therapie zu bekommen? Meinem kl. Bruder sind bisher wohl nur 10 Tage zugesprochen worden. In der Zeit wird man doch aber nie im Leben standhaft.
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Schafft man es eigentlich leicht von Meta weg?

Leider nicht, der Entzug von Methadon ist langwieriger und unangenehmer als der vom Heroin. Sinn und Zweck der Substitution ist in erster Linie, die Leute von der Straße und der Scene wegzubekommen und ihnen so ein relativ normales Leben zu ermöglichen. Es gibt Leute, die seit Jahren gut und stabil auf Methadon eingestellt sind und ganz normal arbeiten gehen.

Zitat:
Meinem kl. Bruder sind bisher wohl nur 10 Tage zugesprochen worden. In der Zeit wird man doch aber nie im Leben standhaft.

In zehn Tagen ist Dein kleiner Bruder halbwegs entgiftet, mit Therapie hat das Ganze nichts zu tun. Das mit dem standhaft werden bzw. bleiben ist eine Aufgabe für den Rest des Lebens!

Ich finde es gar nicht so wichtig, dass Deine Familie vom Stoff wegkommt. Das ist der Punkt, der als letztes kommt, wenn überhaupt. Wichtiger ist doch erstmal, dass die Leute eine Wohnung haben und ihr tägliches Leben selbstständig geregelt kriegen. Davon scheinen sie aber meilenweit entfernt zu sein.
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puppenfee
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.04.2012
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Naja so weit sind sie davon nicht mehr entfernt.

Geburtsurkunden hab ich beantragt. Habe auch ein Möbiliertes Zimmer für 2 Pers. gefunden wo sie wohl hin könnten. Der Vermieter informiert mich morgen noch mal ob er das macht. Auf Wohnungssuche und allem bin ich.

Ich hab aber angst davor, dass ich da jetzt Arbeit und Zeit ohne Ende für verwende und sie es dann nur 1 Monat auf die Reihe kriegen. Neue Klamotten bekommen sie morgen auch und meine Mutter werd ich zum Friseur schicken.

Hm, ewig auf Meta? Ich muss mich wohl damit abfinden das sie ewig irgendeiner sucht verfallen sind. Ist nur die Frage ob es hier in der Nähe eine Klinik gibt, die ihnen das Meta gibt. Will sie aus der Hamburger Ecke weg holen, damit die Verführung nicht direkt vor der Nase lauert.
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ist nur die Frage ob es hier in der Nähe eine Klinik gibt, die ihnen das Meta gibt.

Das muss keine Klink sein, meist gibt es Methadon bei einem niedergelassenen Substi-Arzt. Es ist fabelhaft, was Du für Deine Familie tust, Du machst im Moment anscheinend die Arbeit eines Sozialarbeiters. Ich wünsche Dir so, dass sich alles zum Guten wendet! Trotzdem warne ich vor zu viel Euphorie. Du kannst Dich nicht ewig um die Angelegenheiten von drei erwachsenen Menschen kümmern und wahrscheinlich würden sie sich auf Dauer auch nicht bevormunden lassen wollen.

Es kann also leicht passieren, dass Du Dich abstrampelst und in einem halben Jahr sind sie schlimmer dran als je zuvor. Harte Drogen gibt es auch außerhalb von Großstädten...
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puppenfee
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.04.2012
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Das kann sein.

Allerdings riet man mir damals meinen Vater fallen zu lassen. Er war alkoholiker. Ich tat es. Wir trennten uns im streit. Ich sagte ihm wenn er nicht aufhört mit dem trinken ist er für mich gestorben.

Sie sind tief gefallen und wollen hilfe annehmen. Ich versuche es so gut es geht zu machen und wenn es nicht klappt werde ich mich wenigstens nicht Jahre mit schuldgefühlen herum schleppen.

Warst du damals auch auf Heroin?
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war hauptsächlich auf Kokain (i.v.), hatte aber auch eine Heroin-Episode. Das H (und später das Codein) habe ich sehr gut weggesteckt, mit dem Koks hatte ich erheblich mehr Probleme.

Anscheinend bin aber ich ein Ausnahmefall, denn ich habe meinen Drogenkonsum vollständig beenden können (bis hin zum Tabak) und das ohne jede Therapie oder ärztliche Unterstützung. Es hat einige Zeit gedauert, aber es hat funktioniert.

Mein Vater ist übrigens auch Alkoholiker, er lebt seit einem Jahr bei mir und es klappt recht gut.
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frau holle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 24.09.2010
Beiträge: 1723

BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Puppenfee
Also ich muss sagen, dass ich immer wieder Respekt vor Menschen habe, die uneigennützig ihre Hilfe anbieten.
Es ist ja schon viel und auch wichtiges gesagt worden.
Aber was ist mit dir?
Wie weit belastet dich das Ganze?
Ich meine so etwas geht ja nicht spurlos an einem vorbei. Was meint deine eigene Familie dazu. Steht sie hinter dir oder bist nur du alleine, am machen?
LG
Frau Holle
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puppenfee
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.04.2012
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 20. Apr 2012 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Familie? Hm die ist seit dem Tod meines Vaters den Bach runter. Meine Oma mütterlicherseits, unterstellte mir all die Jahre das ich lüge. Das meine Mutter kein Alkoholproblem hätte und später kein Drogenproblem. Auch das das Haus ein Messiespritzenparadies ist erfand ich ihrer Meinung nach. Als meine Mutter ihr im Brief schrieb, ich hätte das Haus unter Wasser gesetzt glaubte sie dies. Ich wohnte zu der Zeit über 80 km weit weg hatte gerade meine zweite Ausbildung abgeschlossen und ein 2 Monate altes Baby zu hause.

Meine andere Oma wird wohl den Kontakt zu mir abbrechen wenn sie erfährt das ich den anderen helfe. Sie hasst sie, weil sie ihnen die Schuld am tod ihres Sohnes gibt. Sie will aber auch nicht einsehen das auch mein Vater unter alkohol aggressiv wurde usw.

Wie weit es mich belastet? Wundert mich das mich jemand sowas fragt. Bisher interessierte es niemanden ob ich damit klar komm oder nicht. Ich habe viele psychische Erkrankungen aus meiner Jugen usw. Selbstmord war auch lange Zeit ein tägliches Thema. Ich habe eine Tochter und versuche ihr gerecht zu werden, meistere meinen Haushalt usw. und versuche allesn zu helfen. Mir bleibt nichts anderes übrig als die Zähne zusammen zu beißen. Ich bin die einzige in der Familie die versucht irgendwas zu retten. Ich habe den anderen mittlerweile verziehen. Es wäre nur schade wenn die hilfe nicht ankommt. Allerdings sagten mir alle drei sie wollen meine Hilfe. Das letzte mal das meine Mutter überhaupt hilfe zuließ war 2007, als ich 3 Umzugskartons voll Gläubiger schreiben für sie bearbeitet hab.

Ich hätte mir gewünscht andere hätten damals auch versucht zu helfen.
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