Tramal sucht

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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4061

BeitragVerfasst am: 1. Apr 2012 00:47    Titel: Antworten mit Zitat

@ Jutta:
Das ist heftig, was Du durchgemacht hast. Vorallem die körperlichen Folgeschäden sind krass - bist Du Dir wirklich sicher, dass sie vom Tramal kommen? Du dürftest ja auch nicht mehr ganz jung sein - vielleicht fordern Alter und "Lebenswandel" ihren Tribut? Es wundert mich, dass Du in all den Jahren nie die Notbremse gezogen hast. Ich selbst weiß die angenehme Wirkung vom Tramal durchaus zu schätzen, aber meine "bürgerliche" Existenz würde ich dafür nicht opfern. Jedenfalls wünsche ich Dir, dass Du die Kraft hast, in Zukunft zu verzichten...


@ realflippy: Tja, so hat halt jeder seine Vorlieben! Zerfetzt wirste aber nicht, nur weil Du kein Tramal magst, keine Sorge!
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Raver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 1. Apr 2012 06:04    Titel: Antworten mit Zitat

Tramal ist wirklich nicht zu verachten. Hab selbst lange Zeit Tramal zur (wie ich glaubte...und Anfangs war es ja auch so) Leistungssteigerung genommen. 10-14 Stunden Arbeit ohne Problem. Hab besonders die vermehrte Serotonin-Ausschüttung als sehr angenehm empfunden. Allerdings 20-40 Trpf., und 60-100 selten mal am Wochenende, darüber bin ich nie hinaus gewesen. Das mit der trockenen, schuppigen Haut kenne ich nur zu gut, bei mir kamen noch Hautstellen am Oberschenkel hinzu, die schon was von Neurodermitis/Schuppenflechte hatten. War für mich auch der Grund davon die Finger zu lassen, aber bei einer Dosis von meist 30 Tropfen runter zu kommen war nicht so das Problem.

Dass man davon wirklich abhängig werden kann, kann ich gut nachvollziehen. Wünsche Dir weiterhin viel, viel Erfolg Jutta.

Und Flippy: Kann auch Deinen Standpunkt nachvollziehen: Es schmeckt erbärmlich! Und es gibt angenehmere Rauschmittel...hohe Dosen empfand ich auch nicht so als "der Burner", aber als "kleines Helferlein" sehr gut geeignet, zudem (bei meinen dunklen Augen) absolut alltagstauglich.
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sabata
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 01.11.2011
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 10. Apr 2012 17:58    Titel: Re: Gerade zurück aus der Entgiftung Antworten mit Zitat

Andrea hat Folgendes geschrieben:
Hallo zusammen,
ich war 18 Jahre lang Tramadol-abhängig wg starker Rückenschmerzen über die Jahre und habe mich bis auf400 mg gesteigert gehabt, was für mich mehr als genug war. Allerdings habe ich das auch genommen wenn ich mal auf Party gehen wollte um gut drau zu sein..
Dann habe ich gemerkt, daß ich keine Rückenschmerzen mehr hatte wenn ich auf Entzug war.
Vom letzten auf dieses Jahr habe ich deshalb selber bis auf 75 mg runter dosiert.
Vor drei Wochen wollten mir sämtliche Freunde die Freundschaft kündigen, da ich mich wohl vollkommen verändere wenn ich was zusätzlich genommen habe. Mir war dann alles egal auch die Freundschaften..
Dann habe ich mich für einen Entzug der letzten 75mg in einer Klinik in Neuss entschlossen und das auch durchgezogen. Ich bin seit letztem Samstag clean und die Welt ist plötzlich ganz real und anders. Plötzlich wehre ich mich und sage meine Meinung, was wiederum zu Problemen führt.
Tja mittlerweile weiß ich nicht mehr was besser ist bzw wie ich das durchhalten soll. Die Rückenprobleme sind weg, dafür treten aber zig andere Probleme mit der Wahrnehmung der Umwelt auf. Könnt Ihr mir was raten, bevor ich wieder rückfällig werde ?


l


hallo andrea ,

also deine geschichte hat mich getroffen , mein rat nimm dir eine gruppentherapie , einzeltherapie und viel richtige freunde die voll im leben stehen die helfen dir in die realität .

liebe grüße

Razz
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janter
Anfänger


Anmeldungsdatum: 23.12.2013
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 15. Jan 2014 03:53    Titel: Tramal kann auch Leben retten Antworten mit Zitat

Hallo
Tramal kann auch Leben retten. Die Vorgeschichte ist deshalb wichtig, um das ganze zu verstehen, auch wenn sie sehr lang ist
Ich muss seit dem 6. Lebensjahr ganz starke Medikamente nehmen aus 3 Komponenten, was das Rückenmark lahm legt um den Fluß von Botenstoffen, einzuschränken. ( Eine Komponente war Morphium, die anderen 2 Komponenten, weiß ich nicht mehr so genau. ) ich war Kind. ( stark dämpfende Substanzen
Normalerweise hätte ich die Medikamente schon nach der Geburt bekommen müssen, da war man noch nicht soweit, da ich damals eine Lebenserwartung von 7 Jahre hatte, bis im Körper alles durch Eiter zerfressen ist. ( bin jetzt 44 Jahre )
Es haben Medikamente die für Vereiterungen gedacht waren und anderes überhaupt nicht geholfen, es wurde noch schlimmer.
Es ist ein Genefehler, den ich von beiden Elternteilen geerbt, habe ( in der Stammbaumrückferfolgung habe ich was sehr erschreckendes erfahren.
Zu dem Genefehler, kam noch eine außer gewöhnliche Allergie dazu, zu 95 %
Jetzt mal die Auswirkungen: ( als Baby nur geschlafen, nicht geschrieen, keine Bewegung, Eltern mussten ständig schauen ob ich noch lebe, nach Malzeiten stark Schweiß gebadet und schwere Atemnot. ( Laufen konnte ich erst mit 4 1/2 Jahren ) dann kamen Hautendzündungen dazu, bis nur noch rohes Fleisch zu sehen war, ( keine Kreme oder anderes hat geholfen dann kam ständiger Durchfall, mit Darmblutungen ( konnte nur mit Kamillentee und Zwieback ernährt werden ) Magenbluten kam dann auch im Jahr ca 50 mal Angina. ( Meine Eltern mussten mich tragen, da ich so schwach war und laufend zusammen gebrochen bin )
Ärzte haben mich auf gegeben Nur ein Arzt mit Status Heilpraktiker
hat alles möglich versucht, auch ohne Erfolg und mein Zustand wurde immer schlechter, der Arzt war mit seinem Latein am Ende.
Dann der letzte Versuch, er hat Bücher gewelzt und hat auch was gefunden, dass stärkste an Betäubungsmitteln und mischte das zusammen und gab mir ganz geringe Mengen. ( Meine Eltern haben für die Beschaffung sehr viel Geld aus gegeben und waren teilweise in Schulden um nur mein Leben zu retten, nach 14 Tagen bei ständiger Einame 4 x in 24 Stunden wurde mein Zustand besser, die Blutwerte verbesserten sich und die Vereiterungen heilten innen und Äußerlich langsam ab nach einem 1/4 Jahr konnte ich wieder auf stehen und ein wenig umher laufen, Tag für Tag wurde es besser, die ganzen Sachen gingen nach und nach weg, die ich oben geschrieben habe. Durch die Vorschädigung, war mein Leistungsvermögen sehr ein geschränkt, habe mit Mühe Schule und Lehre geschafft und hatte einen Facharbeiter Zeugnis und konnte dann auch arbeiten gehen, mit Einschränkungen.
Die ganzen Ärzte, die mich auf gegeben hatten, konnten sich das nicht erklären und als die hörten was ich bekomme, haben die Ärzte meine Eltern beschimpft, wie man das zu lassen kann usw.
Ich lass mal jetzt ein ganzen Teil weg sonst kommen noch 40 Seiten dazu.
Jedenfalls hat der Arzt ein Gutachten geschrieben, das ich diese Medikamente zum Überleben nehmen muss und das Ärztedeutsch dazu.
Ich hatte jedenfalls genug Medikamente.
Als ich 17 war, ist der Arzt und Familie durch ein Feuer um gekommen.
Dann kam die blöde Wende. Ein halbes Jahr später gingen meine Vorräte so langsam zu Ende.
Ich zum Arzt, das Gutachten vorgelegt, wo ja alles drin stand.
Was macht der Arzt, der zerreißt das Gutachten und sagte, dass macht abhängig und die Krankheit steht nicht in der Schulbuch Medizin und der Genefehler ist nicht bekannt, ich bilde mir das alles nur ein, bei 20 weiterinn Ärzten erging mir das genauso, dann hatte ich nichts mehr und die ganzen Sachen, bevor ich das Medikament bekam, traten wieder auf, alles wieder vereitert außen und Innen und wurde von Tag zu Tag schwächer der Pulsschlag, wie als Kleinkind im Ruhe Zustand 180 – 210 bei kleinsten Bewegungen stieg der Puls noch an, der Hämmerte auch im Kopf, der Blutdruck, war auch Innorm hoch 220 zu 140, Es halfen auch keine Blutdruck Medikamente, mein EKG war sehr schlecht, habe dann einen ganzen Stall an Tabletten bekommen, aber es half nichts, wurde nur schlimmer, ich war dann ein Pflegefall, habe alles verloren, sehr gute Arbeitsstelle, Frau und Freunde.
Mein Vater hat mich halb durch Deutschland gefahren und alle Ärzte ab geklappert, was sich mein Vater und ich Anhören mussten, war unter alles Würde.
Dann wurde ich zu einem Nervenarzt getragen, da ich vor schwäche nicht mehr laufen konnte.
Da von dem Gutachten Kopien gab, hat der Arzt sich alles genau Durch gelesen und ich habe auch alles erzählt. Der Arzt sagte nun Gut und ging ins Nachbarzimmer und Telefonierte.
Ich dachte nun ist alles vorbei, wie mein Vater, da ich ja wusste was passiert, nach einer gewissen Zeit, habe geheult, wie mein Vater auch.
Dann kam der Arzt nach 15 min. wieder ins Zimmer und brachte eine Flasche mit Tropfen mit.
Er sagte ich solle in 24 Stunden 5 x 10 Hübe nehmen entsprachen 120 mg.
Ich sollte nach 14 Tagen wieder kommen. Es ging wieder alles zurück und hatte auch mehr Kraft, dass ich selber laufen konnte.
Bin dann selber zu diesem Arzt.
Der Arzt schüttelte mir die Hand und sagte willkommen im Club, der hatte diesen Genefehler, von seinem Vater geerbt sein Sohn, hatte es schlimm, mit mir Vergleichbar .
Dann sagte er mir, was das für ein Mittel ist, da auf der Flasche die zu Erst bekommen hatte nichts drauf stand. Dann zeigte mir das der Arzt und sagte, ich müsse um zu Leben, das ständig ein nehmen, bis es was anderes in den Nächsten Jahren gibt, da dieses auch weiter Erforscht werden muss.
Er sagt mir, dass ich Syntetisches Morphium nehme, was in der Fachbezeichnung Tramal heißt. Es ist nur ein Ersatz, da es die anderen Stoffe was ich früher bekommen habe nicht mehr gibt, dass eine in Deutschland verboten ist und das andere unter das BMGT fällt. Das Tramal aber noch nicht.
Die Flasche Tramal war für den Klinik bedarf gedacht 1 Flasche mit Dosierpumpe Inhalt 96 ml.
Dann gab es auch Rethard Tabletten, bis 200 mg. Der Arzt hat mir sehr viel von dem Zeug besorgt, da ich das brauchen werde.
Ich konnte wieder arbeiten gehen hatte auch wieder eine Frau und 2 Kinder, wobei eine Tochter, dass von mir auch geerbt hat, es waren die gleichen Anzeichen und Beschwerden. Den Rest lasse ich erst mal weg, was dann mit meiner Frau und Kinder passiert ist.
Dann ging es weiter, dass übliche BLA BLA der Ärzte, ich habe die Beschwerden, da ich Tramal nehme und weiterhin gibt es nach Schulmedizin diesen Genefehler nicht, alles Einbildung.
Ich habe Freiwillig einer Endziehungskur zu gestimmt, das war ein großer Fehler, von mir.
Die gesonderte Beobachtung wurde nicht gemacht, obwohl das vom Klinik Chef an geordnet wurde, da mein Vater den Kannte. Der Chef ist in den Urlaub geflogen und mein Vater musste, nach Bonn geschäftlich.
Leider wurde ich als normaler Endgifftung Patient behandelt.
Alles trat wieder auf, habe ich schon beschrieben , war auch nicht mehr Ansprechbar und bin dann ins Koma gefallen. Die Ärzte hätten mich ohne weiteres sterben lassen. Später nach Aussagen, hat man mich ganz schnell raus geholt, da ein AZUBI mein Vaters Funknummer hatte, da er in einer unseren Ferienwohnungen Mieter war.
Es soll fast eine Schlägerei, zwischen mein Vaters Hausärztin und den Klinikärzten gegeben haben, da die Klinikärzte, die Hausärztin hindern wollten mir Tramadol zu spritzen, da die Ärztin dass Problem, kannte von meinem Vater.
Zu Hause, hat mein Vater tag und Nacht gesessen, wie teilweise die Ärztin auch, da sie mir die Spritzen geben musste.
Nach 9 Tagen bin ich aus dem Koma erwacht und habe danach 4 Monate gebraucht, bis sich wieder alles Normalisiert hatte.
Ab da hatte ich kein Problem, das Tramal fast ständig auf geschrieben wurde, sogar meine Krankenkasse wusste über die ganze Sache bescheid, deswegen bin ich immer noch bei der IKK in Rostock, in M – V.
Dann ist mein Vater gestorben, da nichts geklärt war, haben ich Frau und Kinder, dass Haus und die Grundstücke verloren und sind durch Bekannte nach Bayern gezogen. In Bayern hatte ich mit Ärzten keine Probleme, was Tramal anbetraf. Ich erzählte denen was los ist und bekam das Tramal, in der Menge wie ich das benötigt habe, hatte aber auch 5 Ärzte, Die sich kannten unters Sich Dann passierte das schreckliche mit meiner Frau und meinen Kindern.
Ich bin dann nach Berlin Brandenburg gezogen, dass Leben musste ja weiter gehen.
Hier in Brandenburg, bekam ich das Tramal nur ein halbes Jahr, musste auch alle Tricks anwenden, in der Zeit, habe ich meine neue Lebenspartnerin kennen gelernt.
Sie hat das alles verstanden und auch selber mit bekommen und hat um mein Leben gebangt, sie hat mich liebevoll gepflegt. Durch Bekannte und Aufrufe, habe immer mal ein wenig Tramal gehabt, dass der verkehrte Fluss etwas eingedämpft wird und kann wenigsten alleine auf Toilette gehen und mir Essen warm machen, was meine Frau Portionsweise ein gefroren hat, da sie im 4 Schichtsystem arbeitet. Wenn nichts da ist an Tramal muss ich von meiner Frau Gefüttert werden. Dazu kommt, dass meine Nieren nicht mehr arbeiten und der Körper vergiftet sich selber.
Jetzt zu Weihnachten hatte ich Glück gehabt, eine Flache Tramal zu bekommen, 96 ml. 8 Hübe entsprechen 100 mg Lösung, da ich bei 800 – 1800 mg liege, durch JO JO Effekt , kann sich jeder vorstellen wie lange das reicht.
Daher konnte ich, dieses im Forum auch schreiben, sonst wäre das nicht möglich gewesen. Zumindest reicht das Tramal, bis Neujahr und danach bin ich für längere Zeit wieder ein Pflegefall.
Vielleicht hilft dieser Aufruf, dass ich am normalen Leben teilnehmen darf. Meine Frau hat schon Zettel mit diesem Bericht verteilt. Zwei Personen haben mir was in den Briefkasten gelegt, einmal mal 10 Stück 50 mg und einmal 35 Stück 50 mg, dass reicht gerade um ein 1 ½ Tage Aufzustehen, bevor ich wieder ins Bett getragen werden muss. Meine Vermiterin will sogar über TV und Presse gehen. Ob das gesendet oder geschrieben wird ist die 2. Frage.
Hier in Brandenburg, Potsdam und Berlin wird nichts mehr auf geschrieben, da jemand eine schwere Verleumdung in die Welt gesetzt hat, ich würde Tramal verkaufen, da ich Geldnot habe und würde das kleinen Kinder geben um diese Abhängig zu machen, so hieß es in der Anklage. Ich bin doch nicht bescheuert, dass kleinen Kindern zu geben, wie auch, wenn ich die meiste Zeit liege und nur teilweise ansprechbar bin und verkaufen tue ich nichts, dann würde ich ja mein Leben wegwerfen und dazu habe ich keine Lust, da ich zu lange in den ganzen Jahren gekämpft habe um Leben zu dürfen. Mein Leben ist sowieso, den Bach runter gegangen, da keine Frau, teilweise einen Pflegefall wollte.
Meine jetzige Frau hält zu mir und verpflegt mich auch, da sie selber Angst hat, dass ich komplett die Augen zu mache, wo ich Öfters schon nahe dran war, alles nur durch Ignoranz, der Ärzte und Behörden.
Es werden meine Krankenakten vernichtet, dass bestimmte Ärzte mich nicht mehr kennen wollen, die mir das Tramal verschrieben haben.
Allerdings diese Verschreibung unter starken Rücken und Kreuzschmerzen und einer Metallschiene im Bein, durch Arbeitsunfälle. Nur das ich bei den beiden Sachen geringe Schmerzen habe, wo generell Schmerztabletten nicht notwendig sind.
Hat man, wenn man Denkt zum Arzt ein Vertrauen auf gebaut und ich erzähle, dass ich das Tramal zum Leben brauche, ( zumindest ähnlicher Wirkstoff ), kennen mich die Ärzte nicht mehr.


Das ganze dient auch zu einem Hilferuf.

Mal eine andere Sache, hier im Forum wird mit mg. zahlen um her geworfen, wie Täglich Z. B.
2000 mg, 2600, 3600 mg oder mehr, wie geht das, es muss ja Ärzte geben, die ständig die hohen Mengen auf schreiben, da dass ca. 10 - 12 Tabletten sind, 200 mg retart pro Tag bei 100 stück ca. 15 Tage
( Die Ärzte möchte ich gerne auch mal kennen lernen, die diese Mengen Jahre lang auf schreiben. )
Dann müsste ich nicht mehr um mein Leben kämpfen und meine Frau brauch nicht mehr Angst haben, wenn ich das Tramal 8 Tage nicht habe, dass sie mich Tot findet, wenn sie von Arbeit nach hause kommt.
Ich würde diese Krankheit keinem wünschen, nicht mal den schlimmsten Feinden.
Ich selber würde die Krankheit auch nicht wollen, dann hätte ich die ganzen Jahre keine dämpfenden Medikamente nehmen brauchen und ich wäre ganz Normal, wie gesunde Menschen auf gewachsen .
Aber leider habe ich diese beschissnene Krankheit nun mal und man steht alleine da.
Ich kenne auch keine Endzugserscheinungen, da der Körper zu schwach ist und einen Kick habe ich noch nie gehabt.
Wenn ich von dem Misst genug haben würde, kann ich auch pro tag 300 - ca. 3500 nehmen je nach dem was ich am Tag leisten muss.
Denn wenn nichts wichtiges anliegt, nehme ich nur 200 mg retart pro Tag, Schlafe dann eben fast den ganzen Tag und kann eben nur sehr wenig verrichten.

Einer hat hier im Forum berichtet, dass er Atembeschwerden oder Atemnot hat, wenn er das Tramal nimmt. Ich sage nur, dass der jenige zu viel genommen hat was gefährlich wird, denn bei zu viel Einnahme treten zu erst Störungen im Sprachzentrum auf, man bekommt, ein eigenartigen Geschmack im Mund und es fangen im Kopfbereich schlimme Zuckungen an, sprechen kann man auch nicht mehr und die Wahrnehmung der Umgebung nimmt rapide ab. die nächste Stufe ist das Atemzentrum und Nervenzentrum, bevor die beiden letzten Erscheinungen eintreten ist schnelligkeit gefordert . Speise Salz hat jeder im Haushalt, dann über ein Halben Liter sehr starkes Salzwasser trinken, dass hebt die Wirkung von Tramal so langsam auf, man muss denn zwar auch erbrechen, wie man auch Durchfall bekommt, aber die Vergiftung ist erstmal vorbei. dass da zu.

ein Rat an alle, wenn man den Kram nicht unbedingt braucht, sollte man es sich auch nicht verschreiben lassen, wenn ich diesen beschissenen Genefehler nicht haben würde, würde ich das auf keinen Fall nehmen, auch andere Drogen nicht, da ich ein Gegner für sowas bin.
Ich benötige es nun mal um Leben zu dürfen und man noch nichts anders hat.
In einer Privatklinik für spezielle Gene Krankheiten, hätte ich eventuell eine Chance, aber diese Türen bleiben für mich leider verschlossen, da ich kein Geld habe.
Eins frage ich mich immer noch, welche Ärzte schreiben die Hohen Mengen auf, die möchte ich auch kennen lernen, dann wäre mein Leben erstmal gesichert und könnte weitere Schritte unter nehmen, wie Invaliden Rente beantragen, wie dann auch ständig das Tramal bekomme, so wie ein Tramal Ausweis.
Denn ich werde, dass Zeug mein restliches Leben nehmen müssen, wie eben seit 6. Lebensjahr.
Ich hoffe das ich hier im Forum hilfe bekomme, denn ich hänge nun mal an meinem Leben.

LG Janter [E-Mail-Adresse aus Datenschutzgründen entfernt. Das Suchtmittel.de-Team]
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