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normanthedoorman Gold-User


Anmeldungsdatum: 07.06.2015 Beiträge: 401
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Verfasst am: 14. Jun 2015 21:31 Titel: |
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Mal eine hypothetische Frage mitten in den Raum:
Gibt es etwas schlimmeres, als 70 Jahre OHNE Sinn zu Leben? Wie immer dieser auch aussehen mag? Was ist dieser Sinn, worin liegt er und wie oder wo finde ich diesen?
Das mag jeder für sich selbst beantworten.
Der "Sinn" könnte durchaus auch sein, 40 Jahre heroinabhängigkeit zu überleben.
Niemand weiß, wofür der Einzelne gut ist und das Licht der Welt erblickt.
Siehe auch: Schmetterlingstheorie
Nur mal so...
lg.N. |
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Berlin30 Silber-User


Anmeldungsdatum: 16.08.2013 Beiträge: 242
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Verfasst am: 14. Jun 2015 21:40 Titel: |
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Es geht doch weniger darum, ob eine Person innerhalb einer Gesellschaft o.ä. objektiv betrachtet einen Sinn erfüllt, sondern viel mehr darum, ob diese Person den Sinn auch selber erkennt.
Deine Funktion wird Dir keine Zufriedenheit verschaffen, solange Du den Sinn nicht erkennst.
Und evtl. ist Deine Funktion für die Gesellschaft völlig nutz- und sinnlos, aber Dein Wirken verschafft Dir selber einen Sinn und erfüllt Dich. Das wäre jedenfalls für mich die deutlich attraktivere Option.
Gute nacht und schönen Abend Euch. |
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wiederleben Anfänger
Anmeldungsdatum: 14.06.2015 Beiträge: 9
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Verfasst am: 14. Jun 2015 21:40 Titel: |
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"Ja, man arrangiert sich mit den Macken seiner Eltern, aber ob einem der enge Kontakt wirklich gut tut, ist immer noch ne andere Frage, find ich."
das denke ich auch!
"Es läuft leider nicht alles gut, aber deutlich besser, als noch vor einigen Jahren."
das ist doch schonmal super!
Berlin30 hat Folgendes geschrieben: |
Und es wird nicht leichter durch die Rückzugstendenzen nach Sucht und dadurch, dass man nach 15 Jahren Konsum in einiger Hinsicht schon ein komischer Kauz ist.
Und allein diese Konversation jetzt grade find ich ziemlich gut, muss ich gestehen.
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word! |
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wiederleben Anfänger
Anmeldungsdatum: 14.06.2015 Beiträge: 9
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Verfasst am: 14. Jun 2015 21:45 Titel: |
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Ja, für sich selbst einen Sinn finden, ist wohl das wichtigste... Ob das für die anderen einen Sinn ergibt, ist letztlich egal...
Wünsche auch eine gute Nacht! |
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normanthedoorman Gold-User


Anmeldungsdatum: 07.06.2015 Beiträge: 401
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Verfasst am: 14. Jun 2015 21:55 Titel: |
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Gute Nacht !
Hast Du Dir verdient, denn Du wirst über das Nachdenken des Gelesenen hinweg entschlummern.
Hat schon was gebracht, der heutige Tag - vielleicht mehr, als 10 Psychaterstunden a 300 Euro pro Sitzung...
Alles Gute und viel Glück für Dein weiteres Leben.
lg.N. |
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dakini Foren-Guru

Anmeldungsdatum: 07.04.2015 Beiträge: 3361
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Verfasst am: 15. Jun 2015 12:55 Titel: |
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Guten Morgen Wiederleben,
schon viel wertvolles wurde geschrieben, finde den Austausch auch auf den Punkt gebracht.
Ich möchte noch einen Punkt rausfischen: "normale Leute sind mir zu langweilig"
Das kenne ich zu genüge und DAS macht mein Leben bis heute schwierig. So sehr, dass ich mich schon beispielsweise mit meiner Nachbarin treffe, für die ich vor 1 Jahr keinen Blick übrig gehabt hätte. Nun stelle ich aber fest, dass der Kontakt gar nicht so übel ist - auch sie hat was zu sagen und ich habe Spaß daran, mal mit ihr im Cafe zu sitzen, oder am See den Bauch in die Sonne zu halten, oder mal auf ein Schwätzchen im Hausflur. Ich muss sehr aufpassen, dass ich nicht ungeduldig werde und mich nicht im Ton vergreife (will nicht belehrend rüber kommen) weil sie wirklich null und nix weiß. Egal, ob es um Ernährung oder sonst was geht - absolute Ebbe.
Ich bin verwöhnt, wenn es um ein gewisses Maß an Bildung geht oder/und Lebenserfahrung,welche ja auch eine nicht zu unterschätzende Bildung darstellt, aber ist das WIRKLICH wichtig? Während des Studiums wurde ich etwas arrogant, besonders, weil ich mit NULL anfing, wusste noch nicht mal, was ein Summenzeichen ist. Ich habe nach einem bis dahin durchzogenen Leben von Partys und in der Welt rumdüsen und drauf sein, mal was "Normales" machen wollen und zeigen wollen, dass jeder, insbesondere ich, studieren kann. Letztendlich habe ich es aber gemerkt und mich verändert. Ich fand es widerlich, sich über andere zu stellen. Am Ende sind wir alle gleich und wünschen uns soziale Kontakte, die uns ausfüllen.
Nach der Bildungs- und Leistungszeit innerhalb der Gesellschaft habe ich mich davon wieder verabschiedet - das ist nichts für mich.
Ich fand heraus, was mich WIRKLICH interessiert, habe mein Leben danach ausgrichtet und seither habe ich ein authentisches Gefühl. Auch die gefühlte Einsamkeit ist auf ein Minimum geschrumpft.
Um heraus zu finden, was die Gesellschaft in D zu dem gemacht hat, was sie heute ist, habe ich mir mal die Hitlerzeit vorgenommen. Epigenetische Mechanismen greifen über die kurze Zeit in den Generationen noch stark. Am meisten Aufschluss gab mir eine kürzliche Doku von Arte. Ein Amerikaner hat 1937 in Nazi D gefilmt. Da hab ich es gesehen: "wir sind die besten" und "alle anderen sind schlechter" und "wenn wir das tun, was alle tun, geht es uns gut"
Auch im Ausland galt D immer als das "Sauberland".
Ich spreche das an, weil man manchmal tief "buddeln" muss, um ein Verständnis zu bekommen, wie es dazu kommt, dass die Menschen ihr Heil in "Leistung" und "alles richtig machen" suchen.
Erst, wenn sie an ihre Grenzen kommen, depressiv, unglücklich werden, beginnen die Menschen zu hinter fragen, was da wohl schief läuft.
Es ist aus meiner Sicht als positiv zu werten, dass so viele krank werden, sei es psychisch, körperlich oder beides. Es braucht immer einen Motor zur Veränderung. Und Veränderung braucht nahezu die ganze zivilisierte Welt.
Werte, die wirklich zählen, müssen erst mal wieder identifiziert werden, wir befinden uns in einer Zeit, in der der Markt überschwemmt ist mit Büchern, wie es einem wohl besser gehen könnte. Sei es über Ernährung, Konsumverhalten verändern, sich finden etc.
An dem Punkt, an dem Du stehst, war ich also auch. Ich habe mich 2 Jahre in ein Hexenhäuschen am Waldrand einquartiert, die Türe von innen zu gemacht und habe mehr in der Natur gelebt, als unter Menschen, Bücher gelesen, geheult, mit meinem Schicksal gehadert und unglaubliches empfunden, das mir die Türen zu meinem Inneren öffnete. Meine Entwicklung lief über Leid, das kann man nicht anders beschreiben.
Inzwischen bin ich näher an mir, richte mein Tun danach aus und denke, ich bin so auch bald clean. Ganz langsam habe ich mich nach und nach runter dosiert. Meine Leistungsansprüche habe ich auch auf mein Wesen abgestimmt, meinem Tempo angepasst.
Ich bin älter als Du, hatte also mehr Zeit zur Entwicklung, die Du Dir auch geben solltest. Dein Ansatz mit Analytik ist sicher richtig. Therapeutisches war mein Grundgerüst, aber wirklich angekommen bei mir bin ich über die Schiene, mich annehmen zu können, wie ich bin. Ich habe dazu eher die spirituelle Ecke bemüht, außerdem bin ich eine Frau und habe entsprechend das Buchmaterial ausgesucht und über Körperarbeit bin ich am weitesten gekommen. In meinem Fall Tantra (Massagen, Tanzmeditation, Körper spüren, Kontakt zu meinem Inneren aufnehmen) und den Nichiren Buddhismus (chanten, Meditation, Philosophie).
Vllt unterstützt Dich das Buch: "Der Buddha des Alltags". Es geht mehr in die psychologische Richtung, was da an religiösem mit dran hängt, muss man ja nicht an nehmen. Leider habe ich das Buch verliehen, nie wieder bekommen und muss es erst mal wieder bestellen, sonst hätte ich Dir einen Auszug anbieten können. Ich glaube, das könnte was für Dich sein.
Du schreibst ja, dass Du Probleme mit dem Miteinander hast, siehe auch Beziehungsproblematik.
Ich habe stark das Gefühl, dass Du ein Stückchen Arbeit vor Dir hast, im Hinblick darauf, wer bin ich und was past zu mir. Kontakte zu "Drogenleuten" sollte man meiden, wenn man selbst Abstand gewinnen möchte. Es gibt da die berühmten Ausnahmen, aber ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es nicht funktioniert. Man kann sein Leben zu jeder Zeit in jedem Alter ändern. Auch, wenn das nicht in den Köpfen verankert ist, sondern der deutsche Wind ein anderes Liedchen singt. Nonsens. Das ganze Leben ist zur Veränderung gedacht. Darin liegt auch der Sinn.
Je mehr ich mich reinfühle, desto überzeugter bin ich, dass "der Buddha des Alltags" oder/und der Nichiren Buddhismus Dir Unterstützung bieten könnten. Mal was anderes! Du kannst den "SGI" googeln.
Es ist keineswegs ein militanter Buddhisten Verein, sondern eine Hilfe für viele, sich im Leben auf "ihre" Spur zu bringen. Die Treffen sind klasse, unverbindlich und kostenlos. Du kannst Deine Postleitzahl eingeben und findest so in Deiner Nähe Menschen, die Dir vermutlich mal was ganz anderes anbieten können, als bekanntes.
Es ist nicht notwendig, alles bisherige in Frage zu stellen, es geht mehr darum, etwas dazu zu bekommen. Sich innerlich zu entwickeln und zu wachsen.
An der Stelle merke ich, dass ich schon mal davon schrieb, aber "SCI",das ist eine Hausaufgabenbetreuung... das mag ich hier kurz richtige stellen. Es heißt SGI. Entschuldigung!
Und ich denke auch, dass Du das hin kriegst. Du bist nicht allein damit.
Lg Dakini |
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normanthedoorman Gold-User


Anmeldungsdatum: 07.06.2015 Beiträge: 401
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Verfasst am: 15. Jun 2015 14:01 Titel: |
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Das mit dem Buddhismus fand und finde ich schon lange interessant, vor allem deshalb, weil es mehr eine Lebenseinstellung, denn eine Religion ist.
Also bin ich mal auf die SGI Deutschlandseite gegangen.
Und was muß ich auf der Startseite als allererstes lesen:
Zitat: | Die Friedensaktivitäten der SGI beinhalten u.a die aktive Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, z.B. die Unterstützung von UNO-Flüchtlingshilfeaktionen, humanitären Einsätzen sowie Anti-Kriegs- und Anti-Nuklearwaffen-Ausstellungen. |
Und damit war der Keks dann auch schon wieder für mich gegessen.
Uns überfluten hier Millionen Wirtschaftsflüchtlinge (laut BMI ca.96%, also nur 4% TATSÄCHLICHE Asylanten) Diese Massen höhlen ein an sich absolut tolles und notwendiges System durch ihren Mißbrauch und die Unfähigkeit der dt.Politik, dementsprechend regressiv darauf zu reagieren, aus.
Das letzte, was mir da "spirituell" entgegenkommt, ist eine buddhistische Bewegung, die schon auf ihrer Startseite nicht um spirituelles, sonders als allererstes um Politik zu kümmern scheinen.
lg.N. |
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graham Platin-User

Anmeldungsdatum: 04.07.2012 Beiträge: 2205
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Verfasst am: 15. Jun 2015 15:54 Titel: |
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ich finde da absolut nichts schlimmes dran, wenn menschen hierher kommen, in der hoffnung, ein besseres leben führen zu können und solange die industrienationen deren länder ausnutzen, haben diese menschen mmn. auch das recht dazu, hierher zu kommen!
einzig auf sein passiertes glück zu pochen, weil man hier geboren ist, ist einfach nur arm!
die zukunft funktioniert nur zusammen, ansonsten geht hier bald das licht aus!
graham
sry 4 ot. |
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normanthedoorman Gold-User


Anmeldungsdatum: 07.06.2015 Beiträge: 401
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Verfasst am: 15. Jun 2015 16:35 Titel: |
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Genau.
Menschen aller armen Länder kommt in die BRD, wir haben hier genug Platz und Geld können wir drucken, wenn es -vor allem für die eigenen Staatsbürger- knapp werden sollte.
Mach die Gluppscher auf und sieh, was schon wie und wo überall passiert.
Nicht zuletzt wirst DU lieber Graham als Süchtel einer der ersten sein, die es finanziell noch mehr zu spüren bekommen, wenn die Futtertöpfe immer leerer werden.
So viel Blind-und Torheit geht schon in den Bereich verbrecherische Ignoranz. |
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graham Platin-User

Anmeldungsdatum: 04.07.2012 Beiträge: 2205
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Verfasst am: 15. Jun 2015 22:10 Titel: |
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du hast einfach nur glück gehabt, daß du hier geboren wurdest und wärest du an stelle der flüchtlinge, würdest du ganz sicher genauso handeln!
die welt gehört nicht den industrienationen alleine! wenn ich andere permanent ausnutze, muss ich damit rechnen, daß die irgendwann bei mir vor der türe stehen und die hand aufhalten und das vollkommen zurecht!
was ist dein problem?! hast du angst, auch mal was abgeben zu müssen? wäre ja auch shice, wenn die luxuskarosse dem fahrrad weichen muss; oder?!
und mach dir mal keine sorgen um mich! ich hab bis jetzt überall und immer überlebt!
was ist eigentlich mit den kriegsflüchtlingen? die sollen wahrscheinlich auch alle wegbleiben..., haben ja auch selber schuld, was wohnen die auch da, wo krieg ist:)...
graham |
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normanthedoorman Gold-User


Anmeldungsdatum: 07.06.2015 Beiträge: 401
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Verfasst am: 16. Jun 2015 00:08 Titel: |
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graham hat Folgendes geschrieben: | du hast einfach nur glück gehabt, daß du hier geboren wurdest und wärest du an stelle der flüchtlinge, würdest du ganz sicher genauso handeln!
die welt gehört nicht den industrienationen alleine! wenn ich andere permanent ausnutze, muss ich damit rechnen, daß die irgendwann bei mir vor der türe stehen und die hand aufhalten und das vollkommen zurecht!
was ist dein problem?! hast du angst, auch mal was abgeben zu müssen? wäre ja auch shice, wenn die luxuskarosse dem fahrrad weichen muss; oder?!
und mach dir mal keine sorgen um mich! ich hab bis jetzt überall und immer überlebt!
was ist eigentlich mit den kriegsflüchtlingen? die sollen wahrscheinlich auch alle wegbleiben..., haben ja auch selber schuld, was wohnen die auch da, wo krieg ist:)...
graham |
Hast Du denn schon einen solchem Flüchtling bei dir aufgenommen?
Selbst wenn Du nur in einer 30qm Wohnung vegetierst, sollten mindestens zwei davon bei Dir Platz haben - das geht schon, wo ein Wille...und den hast Du ja.
Oder etwas nur dann, wenn es Dich nicht persönlich trifft?
Graham...ich habe Dich für einen intelligenten Menschen gehalten, aber am Ende bist Du nur genau so naiv und/oder dumm, wie die meisten Deiner Leidensgenossen.
Dummheit regiert, Genie verliert.
Einfachste Mengenlehre.
Sei stolz, ein Teil der Mehrheit zu sein, das macht den kommenden Exitus zwar nicht einfacher, aber zumindest etwas verständlicher.
Das hat uns schon die französische Revolution gezeigt.
Armer, süchtiger Träumer, Du.
Und nun ist gut, wenn Du der Meinung bist, eine buddhistische Dachorganisation müsse politisieren, anstatt spiritualisieren, dann ist das Dein ganz persönliches Ding - denn darum ging es in der Hauptsache.
Praxx erzählte mal was von 16 jährigen Hirnen in erwachsenen Körpern - aufgrund von Drogenmißbrauch- Spätestens ab jetzt glaube ich ganz fest daran.
Die Welt, die DU gerne hättest, wird es niemals geben - wegen Spinnern, wie Dir.
Das aber umzusetzen und zu begreifen, dazu bist Du intellektuell wohl doch nicht in der Lage, DU bist Du irgendwann zwischen Woodstock und Startbahn West steckengeblieben und seitdem nicht mehr weitergekommen - abgesehen vom Drogenmißbrauch. Gib Dir noch ne Methasirupdosis und alles ist wieder im Lot.
Erstmal.
Gut Nächtle. |
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Berlin30 Silber-User


Anmeldungsdatum: 16.08.2013 Beiträge: 242
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Verfasst am: 16. Jun 2015 00:27 Titel: |
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Norman, kannst Du nicht Deine fremdenfeindlichen Ressentiments woanders ablassen ? Wir hatten bisher eine gute Diskussion, aber was Du hier grade ablässt, ist bullshit.
Wir stecken Millionen und Milliarden in Finanzsysteme, subventionieren Banken, die uns in Knechtschaft halten, alimentieren mit unseren Steuern den Turbokapitalismus.
Verglichen mit DIESEN Summen, sind die Gesamtkosten für ALLE Sozialhilfeempfänger und Flüchtlinge / Asylbewerber in Deutschland im einstelligen Prozentbereich !
Anders rum ausgedrückt, werden wir gezwungen, die fünfzig- bis hundertfache Summe, die nötig ist, um alle bedürftigen Menschen in diesem Land mit einer Grundversorgung auszustatten, in das Bankensystem zu stecken.
Wenn ich entscheiden könnte, würde ich lieber noch drei mal sovielen Menschen in der BRD Asyl gewähren und dafür die Bezüge der Manager und Banken kürzen.
Es wäre alles kein Problem, denn Deutschland hat das Geld !
Gruß. |
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Quasimodus Platin-User

Anmeldungsdatum: 04.02.2015 Beiträge: 1804
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Verfasst am: 16. Jun 2015 00:48 Titel: |
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Deutschland hat sogar Asche ohne Ende, allein die eingelagerten Goldreserven, wo auch immer sie ursprünglich herstammen, in "Fort Knox" würden ausreichen, um das Elend auf den Strassen der Republik für die nächsten 10Jahre zu verringern.
Leider können auch die reichsten Privatpersonen unserer Republik ihren finanziellen Reichtum nicht mit ins Grab nehmen, das wissen sie auch.
Die Hoffnung auf Besserung stirbt bekanntlich zuletzt.
lg |
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Quasimodus Platin-User

Anmeldungsdatum: 04.02.2015 Beiträge: 1804
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Verfasst am: 16. Jun 2015 00:57 Titel: |
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Norman, sei nicht so hart zu Graham,
meinst du er weiss nicht, was er sich da tagtäglich antut.
Die Schussgeilheit zu besiegen erfordert ein hohes Mass an Disziplin, und das können auch nur Leute verstehn, die selbst jahrelang schussgeil gewesen sind.
Das ist echt ne Abteilung für sich.
lg |
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gina41 Silber-User

Anmeldungsdatum: 26.05.2015 Beiträge: 111
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Verfasst am: 16. Jun 2015 07:26 Titel: |
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Es müsste nicht heißen Norman sei nicht so hart zu graham, sondern Norman hier geht's um ne politische Einstellung. Dabei über grahams Drogensucht abzuziehen is das letzte und gehört einfach nicht hier rein.weiß nicht warum es nicht möglich ist einfach mal ne Diskussion zu führen ohne jemanden persönlich anzugreifen. Ob das unbedingt für Reife spricht sei dahin gestellt, einfach nur voll drüber.
Ansonsten gefällt mir dieser tread echt gut, weiter so Leute.
Und nu n schönen tag allen miteinander
Es grüßt gina |
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