so erstmal nochmal danke an alle die sich meinen thema beteiligt haben! vielen dank!
ich muss zugeben mich etwas von der situation überfordert zu fühlen, es sind so viele neue eindrücke und meinungen das muss ich mal sacken lassen.
einfach wär die sachlage natürlich ich könnt einwandfrei sagen sie nimmt was aber direkt erwischt habe ich sie nicht! ich bin auch nicht derjenige der alles nachkontrolliert, doch wenn man es so offen liegen lässt und das zeug einen anstrahlt da musst ich schauen, tut mir auch leid doch die neugier war zu gross.
fakt ist für mich auf jeden fall dass ihr bruder auf jedenfall suchtunterstützend handelt!
es ist halt wirklich schwierig besonders wenn man den vorwurf bekommt dass ich ihr einfach nicht vertraue, was ich eigentlich von amfang an getan habe, weil sie ehrlich schien und schon ziemlich schnell alles gesagt hat, was ihre eigentliche drogenvergangenheit betraf, doch mitlerweile ist das vertrauen geschrumpft wenn nicht gar weg.doch würde ich sie nie als bösen menschen oder junkie bezeichnen, dafür wirkt sie zu stabil meines erachtens.
fallen lassen will ich sie noch nicht, ich mag sie ja doch sehr, oder es ist alles nur das scheiss helfersyndrom in mir was mich da bleiben lässt.
Du gehst in deiner Überlegung viel zu weit.
Erst mal musst du mit deiner Freundin sprechen!
Für mich wäre an deiner Stelle ausschlaggebend, wie sie sich verhält, wenn du sie konfrontierst. Im ersten Moment ist man da oft abwehrend und reagiert mit Ausflüchten oder sonstwas, aber niemand lügt gerne. Das macht man aus Scham und Angst.
Sprech mit ihr über deine Gedanken und Gefühle. Sag ihr, dass du verunsichert bist. Sag ihr, dass du Zweifel hast und was deine Befürchtungen sind. Sag ihr, dass du ihr vertrauen möchtest und das es dir wichtig ist offen und ehrlich über Probleme zu sprechen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Gegenüber dann nicht so sehr in die Abwehrhaltung geht, wenn man keine Frage oder keinen Vorwurf formuliert, sondern lediglich die eigenen Ängste offenbart.
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