Temazepam, Zopiclon vs. Mirtazapin

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QyX
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.07.2013
Beiträge: 1230

BeitragVerfasst am: 6. Dez 2016 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Du wärst gut damit beraten die Benzos (Temazepam) möglichst zügig zu reduzieren und in Zukunft auch auf so Medikamente wie Zopiclon zu verzichten bzw. sie nur im absoluten Notfall einzunehmen oder wenn es gar nicht anders geht an maximal 3 von 7 Tagen die Woche.

Benzodiazepin-Rezeptor-Agonisten (Temazepam, Zopiclon ...) sie alle verschlechtern bei dauerhafter Einnahme weiter den Schlaf. Irgendwann fehlt dir praktisch komplett der psychisch erholsame REM-Schlaf und der für die körperliche Erholung notwendige Tief-Schlaf.

Mirtazapin ist ein Antidepressivum, was bei einer Kombination von Schlafstörungen und einer Depression eine gute Wahl ist. Die sedierende, beruhigende Wirkung ist so stark, dass damit das Temazepam recht einfach ersetzt werden kann.

Der verschreibende Arzt möchte dich erst in 2 Wochen wieder sehen, weil es mindestens 2 Wochen dauert, bis der Effekt von Mirtazapin verlässlich beurteilt werden kann. Es würde für ihn keinen Sinn machen dich früher zu sehen.

Hast du schon viele Jahre Schlafstörungen, dann würde ich dir außerdem dazu raten eine spezifische Psychotherapie zu beginnen, bei einem Therapeuten / Arzt mit Fortbildung im Bereich Schlafmedizin. Unikliniken haben da oftmals ganze interdisziplinäre Zentren, wo Fachärzte und Therapeuten aus allen Richtungen an der Behandlung von Schlafstörungen arbeiten.

Die langfristige Einnahme von Temazepam oder Zopiclon ist zu 99,99% mit einer schweren körperlichen Abhängigkeit verbunden. Der Entzug kann dann viele Monate dauern und ist häufig mit Symptomen wie schweren Schlafstörungen, Angst, Depressionen, soziale Isolation, extreme Energie- und Lustlosigkeit verbunden.

Außerdem hast du das Risiko, dass der Arzt die Temazepam irgendwann einfach nicht mehr verschreiben möchte. Dann hast du plötzlich massiven Beschaffungsdruck. Zopiclon kann die Wirkung von Temazepam etwas kompensieren, Temazepam wirkt aber deutlich länger und "breiter" als Zopiclon. Also würde dir vermutlich etwas fehlen und zumindest tagsüber würdest du vermutlich schon leichte Entzugssymptome spüren, dich wahrscheinlich irgendwie nicht normal und noch depressiver fühlen. Du glaubst dann, dass es die Erkrankung ist, hast dir aber durch die langfristige Einnahme von Benzodiazepin-Rezeptor-Agonisten nur noch ein weiteres Problem geschaffen.

All die Warnungen die du bisher hier dazu gelesen hast stehen nicht ohne Grund da. Jeder der das geschrieben hat möchte dir nur eine schrecklich fiese üble Erfahrung ersparen und dir helfen.

Benzodiazepine sind auch kein Ersatz für Alkohol, außer zur Behandlung eines akuten Alkoholentzugsyndroms. Womöglich liegt auch noch eine Suchterkrankung vor (Alkohol) vor.

Durch die Einnahme von Mirtazapin kann ein erster wichtiger Schritt sein. Es ist aber unwahrscheinlich, dass damit gleich alle Probleme gelöst sind. Wahrscheinlich würdest du sehr davon profitieren, dich auch noch um eine Psychotherapie zu bemühen, wie oben bereits geschrieben.

Alkohol verschlechtert den Schlaf genau so wie Benzodiazepine. Im Grunde wirken Alkohol und Benzodiazepine sehr ähnlich, nur fehlen bei den Benzodiazepinen die organschädigenden Effekte, die beim Abbau von Alkohol entstehen.
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kettler
Anfänger


Anmeldungsdatum: 05.12.2016
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 6. Dez 2016 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Auch danke für deine Antwort.
Ja das merkwürdige ist eben, dass der Arzt mir mirtazapin verschrieben hat und heute am Telefon meinte, ich könnte mit dem Beginn der Einnahme aber noch warten bis zum nächsten Termin und solange NUR Temazepam nehmen.

Ich denke mittlerweile nämlich nach allem was ich so gelesen habe auch, dass mirtazapin die bessere Lösung wäre. Ob ich es einfach selbst wagen soll von 20 mg Temazepam auf 0 zu gehen und dafür die 15mg mirtazapin zu nehmen?
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QyX
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 04.07.2013
Beiträge: 1230

BeitragVerfasst am: 6. Dez 2016 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

kettler hat Folgendes geschrieben:
Auch danke für deine Antwort.
Ja das merkwürdige ist eben, dass der Arzt mir mirtazapin verschrieben hat und heute am Telefon meinte, ich könnte mit dem Beginn der Einnahme aber noch warten bis zum nächsten Termin und solange NUR Temazepam nehmen.

Ich denke mittlerweile nämlich nach allem was ich so gelesen habe auch, dass mirtazapin die bessere Lösung wäre. Ob ich es einfach selbst wagen soll von 20 mg Temazepam auf 0 zu gehen und dafür die 15mg mirtazapin zu nehmen?


Es wäre vermutlich besser für dich, wenn du den Umweg über 10 mg Temazepam gehen würdest. Ich laß, dass du bereits 44 Tage Temazepam in einer Dosierung von 20 mg genommen hast. Davor über eine lange Zeit Vodka zum einschlafen getrunken hast.

Sehr wahrscheinlich erlebst du moderate aber noch aushaltbare Entzugssymptome, wenn du das Temazepam einfach weglässt. Die Frage ist, ob du das aushalten kannst. Vermutlich würdest du dann einfach zum Vodka greifen.

Also einfach ist es nicht aber es wird mit jedem Tag wo du Temazepam weiter nimmst noch schwieriger bzw. langwieriger.

Unter Umständen kannst du das Temazepam sogar gar nicht mehr absetzen und brauchst ein Benzodiazepin, das man teilen kann, wie Oxazepam oder Diazepam, um entsprechend langsam absetzen zu können.

Jetzt geht es wahrscheinlich noch, angenehm wird sich das aber eher nicht anfühlen.

Das Mirtazapin wird auch nicht sofort wirken. Zwar macht es direkt nach der Einnahme müde bzw. hat eine sedierende Komponente, der Effekt fühlt sich aber anders an als bei Benzodiazepinen und ist weitem nicht so entspannend und beruhigend. Da ist dann der Drang wieder Benzos zu nehmen oder Alkohol zu trinken sofort wieder da, vor allem wenn du anfangs trotz Mirtazapin noch schlecht schläfst.

Die Frage ist, ob du dafür die Kraft hat.

Aber es gilt auch: mit jedem Tag wird es eben auch schwieriger.

Medizinisch optimal wäre sicherlich, wenn man dich von Temazepam auf Oxazepam umstellt und dann langsam das Benzodiazepin absetzt, während man gleichzeitig schon mit dem Mirtazapin anfängt.

Deine Situation ist aber nicht optimal. Wie du jetzt damit umgehst kannst ja nur du entscheiden.
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 6. Dez 2016 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Dann probiere es doch einfach mal aus. Weißt du schon, wie viel von dem Mirtazapin du nehmen sollst? Wenn du die Dosis kennst und weißt, dass dein Arzt dir beim nächsten Termin ohnehin einfach sagen wird, dass du die nun einnehmen sollst, dann ginge das doch eigentlich auch jetzt schon.

Das Seroquel, das ich nehmen, wird z.B. direkt nach der ersten Einnahme schlaffördernd. Übrigens in der Hinsicht viel stärker als Benzos. Vielleicht geht es dir mit deinem AD ja ähnlich und die Sache wäre geklärt, wenn du es einfach mal so probieren würdest.
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*Luna*
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 01.11.2016
Beiträge: 128

BeitragVerfasst am: 6. Dez 2016 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo kettler,

das meiste ist hier eigentlich schon gesagt.
Auch ich kann dir aus meiner Erfahrung nur berichten ... reduziere das Benzo und versuch es mit dem Mirtazapin.

Ich war zwar von einem anderen Benzo abhängig, aber auch ich kann dir nur sagen - der Entzug ist der Horror und ich war davon längst nicht so lange abhängig wie manch andere hier. Mag mir kaum vorstellen wie viel schlimmer das noch sein kann ...

Sicherlich braucht das Mirta etwas bis die Wirkung eintritt. Aber ein Versuch ist es wert.
Und sonst kann ich auch - wie surreal - das Seroquel empfehlen. Damit konnte ich eine zeitlang auch sehr gut schlafen.
Sonst Promethazin oder Neurozil.

Ich habe einiges an Medikamenten durch, war da aber auch immer so, dass ich so lange "herumprobiert" habe bis ich damit einigermaßen zufrieden war und zurecht gekommen bin.

Meine Psychiaterin trägt das aber auch soweit mit bzw. kann ich mit ihr auch über jedes Für und Wider reden. Und sie nimmt sich Zeit!

Deswegen .. wenn du mit deinem behandelnden Arzt nicht einverstanden bist. Dann wechsle. Auch wenn es Zeit und häufig Nerven kostet. Es lohnt sich, wenn man am Ende vernünftig medikamentös eingestellt ist!

Lg, Luna
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Lillian
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3375

BeitragVerfasst am: 7. Dez 2016 05:29    Titel: Antworten mit Zitat

Da ich nun schon 3 Nächte am Stück nicht eine Stunde geschlafen habe, habe ich gestern Abend zu den zufällig gefundenen Rivotril gegriffen. 7 oder 8 Stück und insgesamt wenige Stunden geschlafen.

Du siehst, es ist verdammt schwer da raus zu kommen. Dann kommt noch hinzu, das man kaum Kraft für i-etwas hat und das nervt tierisch. Von den Angst und Paniakattacken mal gar nicht zu sprechen. Aber ich denke nach wie vor das 44 Tage kein Weltuntergang sind. Du wirst massive Probleme am Anfang bei der Umstellung haben.
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perl
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Anmeldungsdatum: 10.07.2016
Beiträge: 938

BeitragVerfasst am: 7. Dez 2016 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kettler,
lass doch das Zeug einfach mal weg.
Also richtig weg, nicht nur ein oder zwei Tage.
Dann merkst Du ja, ob Du abhängig bist.
Aber nimm bitte nicht Deine Vodka - "Alternative".

Gruß perl
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Südösi
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 19.05.2015
Beiträge: 294

BeitragVerfasst am: 10. Dez 2016 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hey miteinander,

ich weiß, der Thread ist schon ein wenig betagt, aber wollte noch was bezüglich Mirtazapin loswerden:

Mirtazapin ist (Benzos mal ausgeschlossen) ein sehr, sehr wirkstarkes Schlafmittel. Wirkt auch sehr lange und hilft deswegen nicht nur beim Ein-, sondern auch beim Durchschlafen gut. Aber ich bin heilfroh, dass ich es los bin. Denn erstens hat es mich binnen ein paar Monaten um 20 Kilo zunehmen lassen, und zweitens hab ich darauf täglich mindestens 12 Stunden am Stück geschlafen und war danach immer noch total müde und fertig!

Aber natürlich muss das nicht bei jedem so sein. Menschen reagieren so verschieden auf Medis und vielleicht hab nur ich so stark drauf reagiert...

MfG
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Lillian
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3375

BeitragVerfasst am: 10. Dez 2016 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

So erging es mir mit dem Doxepin. Ich war bis nächsten Mittag/Nachmittag noch richtig matsch und fertig die erste Zeit. Geschlafen habe ich gut und dick bin ich auch geworden.

Aber nach jahrelanger Einnahme half das Doxepin und Truxal hochdosiert oder niedrigdosiert gar nicht mehr. Drum weg damit.
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Lillian
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3375

BeitragVerfasst am: 11. Dez 2016 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

Und wie läuft es bei Dir?
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 11. Dez 2016 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Lillian hat Folgendes geschrieben:
So erging es mir mit dem Doxepin. Ich war bis nächsten Mittag/Nachmittag noch richtig matsch und fertig die erste Zeit. Geschlafen habe ich gut und dick bin ich auch geworden.


Also, wenn ein Medikament bei mir solche Nebenwirkungen hätte, würde ich es sofort absetzen, wenn die Einnahme nicht wirklich nötig wäre. Es wundert mich immer, dass so viele Leute die Dinger dann trotzdem noch Monate oder Jahre lang weiter nehmen.
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Lillian
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3375

BeitragVerfasst am: 12. Dez 2016 07:24    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit dem matsch sein, war die ersten 2 Wochen. Danach ging's dann und wenn man nicht schlafen kann und so verzweifelt ist, nimmt man halt einiges in kauf.
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Mika7
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 17.12.2016
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 17. Dez 2016 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Mirtrazapin als Schlafmittel kann ich nur empfehlen. Bei mir kamen die Schlafprobleme durch zu viel Alkohol. Bei der Menge die ich jeden Abend getrunken hatte, konnte ich zwar gut einschlafen, aber nie länger als 3-4 Stunden durchschlafen.

Habe dann mal ein paar Tage mit dem Alkohol aufgehört, aber mein Schlaf wurde auch nicht besser. Als ich aber zum ersten mal 15 mg Mirtrazapin als Sublingual-Tablette genommen habe, wollte ich nach ca. 20 min nur noch ins Bett und nichts anderes mehr. Ich habe dann 10 Stunden gut durchgeschlafen. Am nächsten Tag war ich zwar noch ein wenig matschig, was mir aber egal war, denn der wiedergefundene Schlaf war wie ein neues Leben. Die Matschigkeit ging übrigens nach ein paar Tagen weg.

Das Mirtrazapin nahm ich dann ein halbes Jahr lang und es hatte Null Nebenwirkungen. Dann habe ich es abrupt abgesetzt und hierbei gab es auch keinerlei Entzugssyndrome. Den guten Schlaf habe ich beibehalten, da ich nun daran gewöhnt war.

Allerdings stehe ich jetzt wieder vor dem selben Problem, weil ich wieder mit Trinken angefangen habe. Alkohol ist schon ein Scheiß-Zeug!
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Mika7
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 17.12.2016
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 17. Dez 2016 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Noch was zu Schlafproblemen. Hört sich zwar nun etwas banal an, wo hier über starke Medikamente diskutiert wird, aber eine neue Matratze kann da auch etwas helfen. Also ich meine kein Billigteil vom Möbel-Discounter, sondern eine gute aus einem Fachgeschäft. Die sollte weder zu hart noch zu weich sein. Aber man kann dort ja Probeliegen.

Alte, durchgelegene Matratzen sind gar nicht gut für den Schlaf.
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kettler
Anfänger


Anmeldungsdatum: 05.12.2016
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 15. Mai 2017 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

ich hatte mich letztes Jahr schonmal an euch gewandt und melde mich nun mit einem Ergebnis zurück.

Damalige Ausgangslage war, dass ich Temazepam genommen habe, das Ganze für ca. 6 Monate.

Dosis 20mg zwischen Oktober-Januar täglich.
Bin dann Januar auf 10mg runter und konnte trotzdem gut schlafen.
Seit 01.04 dann von 10mg auf 0 runter, seither Benzo frei.
Leberwerte am 01.04 leicht erhöht, Normalbereich 25-50, bei mir war es 80.

Ich war in dieser Zeit seit dem 01.04 öfter im Urlaub und habe daher wenig Symptome bemerkt, eigentlich gar keine.
Einmal im Urlaub heftige Albträume, ansonsten schwitzen - allerdings schwitze ich daheim weniger, denke das kam von den Hotelbetten.

Die Frage ist nun wie mache ich weiter, ich kann immernoch ungut schlafen.
Im Urlaub habe ich abends ein Glas Rotwein getrunken oder einen Cocktail oder 0,1 L Vodka - also 2 Shoots.

Frage: Wie sieht ihr das: Was ist die bessere Alternative Benzos oder ein wenig Alkohol?
Vom Alkohol komme ich weg wenn ich will, ich trinke nur abends zum besseren einschlafen.
Welches Mittel (Benzo oder Alkohol) würdet ihr vom Entzug her als schlimmer betrachten? Benzos will ich eigentlich nicht mehr nehmen, auch nicht für einen Tag wenn man mal nicht schlafen kann - mein subjektiver Eindruck ist, dass Benzos gefährlicher sind , gerade in Bezug auf die ganzen Absetzprobleme - wie seht ihr das?

Ich wollte eigentlich wie folgt vorgehen:

habe jetzt mit Sport begonnen und nehme etwas pflanzliches (Laif 900 und balriparan) - das soll man mindestens 14 Tage nehmen bis wann etwas spüren kann. In dieser Zeit würde ich gerne Alkohol in Maßen trinken als Unterstützung, aber dabei auch versuchen die Menge zu reduzieren. Durch Alkohol hatte ich in der Vergangenheit nie Leberwerte außerhalb des Normbereichs. Habe früher recht viel getrunken und immer top-Leberwerte gehabt. Heute, also nach 4 Wochen ohne Benzos, habe ich wieder die Leberwerte prüfen lassen, warte aber aktuell auf das Ergebnis.

Hat ansonsten jemand Erfahrungen mit pflanzlichen Schlafhelfern?
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