Fress- und Suchtdruck

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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 18. Dez 2016 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ach so, das erklärt einiges. Ich dachte, beides sei von dir gewesen, und das, was du unten geschrieben hast, hat sich für mich einfach nach Appetit angehört, während "du" (also haschgetüm) oben von Suchtdruck schrieb(st). Aber gut, das war dann einfach ein Missverständnis.
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Haschgetüm
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 26.03.2015
Beiträge: 2321

BeitragVerfasst am: 22. Dez 2016 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

Kleiner Statusbericht.
Bin wieder mehr in der Lage auch mal mit Genuss zu essen.
Das was ich mir gönne, spare ich an anderer Stelle allerdings ein.
Auch Gedanken ans Erbrechen sind noch nicht ganz fort, aber ähnlich wie beim Alk, sehr schnell wieder weg.
Versuche auch weniger zu hungern und bei Hunger dann einfach Gemüse oder Obst zu essen.
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Haschgetüm
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 26.03.2015
Beiträge: 2321

BeitragVerfasst am: 12. Jan 2017 23:36    Titel: Antworten mit Zitat

Update:
Weihnachten hat gut getan - da konnte ich so befreit und mit Genuss essen - das hat extrem geholfen. Seitdem kann ich auch mal was Süßes essen oder Pizza oder ähnliches. Ok klar, am nächsten Tag esse ich dafür eher kalorienarm, aber unterm Strich halte ich mein Gewicht so.
Ich esse auch nicht mehr stur nach Zeiten, weil sich das auf Dauer doch sehr zwanghaft angefühlt hat und auch schlecht in den Alltag zu integrieren war. Ich versuche aber drauf zu achten, dass zwischen zwei Mahlzeiten mindestens 4 Stunden Zeit liegen und dass es im Bestfall 3 am Tag sind - manchmal sinds aber auch nur 2 und ich lasse das Frühstück ausfallen.
Letztens noch mal Frust gehabt und den mit Essen gestopft - war aber ok. Hab ich dann halt gemacht (ne ganze Menge Schinken-Käse-Röllchen) und Gedanken ans Erbrechen, die dann zwangsläufig kommen, einfach ignoriert. Das möchte ich nicht mehr machen müssen, egal wie viel ich esse oder nicht esse.
Ich habe insgesamt das Gefühl mich weniger mit dem Thema zu beschäftigen - auch wenn ich mich häufig dabei ertappe über Essen nachzudenken.

Wenn ich dran zurückdenke, dass ich phasenweise mal keine Lebensmittel zu Hause hatte, aus Angst die dann ständig alle auf ein Mal zu verschlingen und wieder zu erbrechen - gehts mir heute verdammt gut damit.
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