Oxycodoneinnahme

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amoebe
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 22.09.2016
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 29. März 2018 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Yez 🌻,

das freut mich für Dich 👍

Auch, dass Du Deinen Traumjob 🚚🚚 jetzt mit Volldampf 🚂 🚀ausüben kannst ...

Wie ist das eigentlich mit Deinen Schmerzen, nimmst Du da etwas zusätzlich ?

Wünsche Dir und Deinen Lieben🌞🌻🌺 ein schönes und erholsames Osterfest, amoebe 🐉
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1991

BeitragVerfasst am: 29. März 2018 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hey amoebe,

meine Schmerzen werden zum Glück immer weniger .
Nur die Blockaden in der Brustwirbelsäule machen mir noch zu schaffen .
Meine Wirbelsäule ist übergelenkig .
Da hilft nur Muskelaufbau .
Um zu stabilisieren .

Aber um so besser es mir geht , um so mehr Übungen kann ich zur Kräftigung der Muskeln ausüben .

Ist ein SCH... Kreislauf.
Gehts dir schlecht , liege ich flach und der Muskel bildet sich schnell zurück.
Aufbau dauert viel viel länger.

Wie sieht es bei dir aus ?
Kommst du weiterhin mit 4 Einnahmen zurecht ?
Auch bei der Arbeit ?

Liebe Grüße

Yez
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1991

BeitragVerfasst am: 29. März 2018 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja , zusätzlich nehme ich manchmal Novaminsulfon Tropfen
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amoebe
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 22.09.2016
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 31. März 2018 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Yez,

die Tropfen hatte ich auch mal, bin damit aber nicht so gut klar gekommen.
Was mir bei zusätzlichem Bedarf (Migräne oder ähnlichem) hilft, ist Ibuprofen (600 mg). Das ginge zwar wegen Magen nicht auf die Dauer, ist für mich als "Notfall-Medi" zur Zeit aber eine gute Hilfe.
Muskelaufbau hat mir auch sehr geholfen, aber da ist es genauso, wie Du geschrieben hast: kann man sich wegen Schmerzen nicht bewegen, bilden sich die Muskeln zurück und man kann wieder von vorne anfangen.
Mit den vier Einnahmen klappt es eigentlich ganz gut. Da ich die jahrelangen höheren Einzeldosen gewöhnt bin, zwickt es bei den für mich niedrigen Dosierungen morgens 30 mg und mittags 30 mg schon, aber es ist aushaltbar.
Deine vorletzte Nachricht, dass Du jetzt mit Deinen 60 mg richtig gut klar kommst, war sehr ermutigend 👍😊🌻
Liebe Grüße, amoebe 🐉
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1991

BeitragVerfasst am: 5. Apr 2018 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hey amoebe,

mit Ibo komme ich absolut nicht zurecht.
Hat auch keine wirkliche Schmerzlinderung bei mir .
Selbst bei 800 mg .

ich war bezw. wurde nie euphorisch von den Oxy .
Erst beim abdosieren kam es manchmal durch .
Ab 150 mg , von vorher 240 mg .
Eigentlich total unlogisch.
Selbst jetzt wenn ich meine 2. Einnahme nehme ,
werde ich manchmal kurz ,leicht euphorisch. 30–60 Minuten
Wobei ich es nicht als angenehm empfinde ,
schon gar nicht zu vergleichen mit der natürliche Euphorie.

Seit heute habe ich auch offiziell ein zusätzliches Medikament .
Ein echter Freund in Not , hat es mir gegeben,
als ich vor Schmerzen in der Brustwirbelsäule fast durchgedreht bin .
Die kompletten Muskeln waren ein einziger Steinblock .
Zusätzlich kribbelte der ganze Rücken ,
als wenn man die typischen Symptome vom „ einschlafen „ des Armes hat .
Das ist ein Medikament zum lösen von Verspannungen der Muskeln .
Ein echte Wohltat .
Dadurch kam ich aus der Schmerzspirale raus .
Zusätzlich kann ich damit besser schlafen , wenn ich sie abends nehme .
Nehme sie aber nur im Akutfall , als Ausnahme.
Seit der Abhängigkeit vom Oxy , bin ich sehr vorsichtig mit Medis .

Gestern Abend habe ich mi5 meinem Mann, über die Oxy gesprochen.
Ihm ist aufgefallen, dass es mir jetzt mit 60 mg ,
nicht schlechter geht , als mit 240 mg .
Eher sogar besser .
Es ist schon verblüffend, wie schnell die Toleranz auch wieder sinkt .

Mit der Stabilisierung der 60 mg , hat unangenehme 4 Wochen gedauert.
Jetzt nehme ich „ nur „ noch ein Viertel von der ursprünglichen Dosierung.

Du hast ja auch mal 200 mg genommen ,
statt aktuell 115 mg .
Somit kannst du echt stolz auf deine Reduzierung sein .
Bist fast bei der Hälfte angelangt.


Auf das wir irgendwann gar kein Oxycodon mehr benötigen.

Liebe Grüße 🍀☀️

Yez
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amoebe
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Anmeldungsdatum: 22.09.2016
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 10. Apr 2018 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Yez,

-- auf das wir irgendwann kein Oxy mehr brauchen -- 110 % Zustimmung 👍😊

Dass Du ein passendes Zusatzmedi gefunden hast, freut mich für Dich ( ... und dass Du einen so guten Freund hast - heutzutage muss man da oft lange suchen).
Durch was wurden oder werden die Probleme in Deiner Brustwirbelsäule ausgelöst? Ich dachte, der Hauptgrund für Deine Oxy-Einnahme ist Fibromyalgie? Vielleicht muss ich aber auch nur mal kurz aufstehen, weil ich mal wieder auf der Leitung sitze ... 🤔
Bei mir ist es auch so, dass ich mittlerweile eine zusätzliche Einnahme von 15 mg merke. Richtige Euphorie hatte ich nur am Anfang, wobei ich nicht sagen kann, ob sie einfach dadurch kam, keine Schmerzen mehr zu haben. Jetzt dient die normale Dosis "nur" zur Schmerzlinderung und als Affentöter ...
Wie willst Du jetzt weitermachen? Erst mal auf den 60 mg stehen bleiben oder weiter runtergehen?

Liebe Grüße, amoebe 🐉
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Yez
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1991

BeitragVerfasst am: 10. Apr 2018 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hey amoebe,

ja , echte Freunde sind selten und in der Not noch seltener .
Mit kein Geld der Welt zu bezahlen.

die 60 mg halte ich erstmal.
Brauche die Erholung von der letzten Reduzierung.
Das war die härteste für mich .
Irgendwann kommen Tage wo ich denke , eigentlich könnte ich den nächsten Schritt wagen .
Das geht meistens unbewusst von statten .
Vergesse dann manchmal sogar die nächste Dosierung.
Versuche 5 –10 mg später oder weniger zu nehmen und wenn’s nicht funktioniert,
kann ich immer noch nachlegen
Im Augenblick muss ich funktionieren, weil arbeitstechnisch einiges Neues auf mich zukommt

Die Beschwerden in der Brustwirbelsäule ,kommen durch die Übergelenkigkeit der Wirbelsäule.
Da lässt sich nichts machen , bis auf Muskelaufbau , zur Linderung.
Wenn die Kraftlosigkeit der Fibro zuschlägt,
gibt es immer einen Rückschlag.
Ein Teufelskreis.
Wobei es mir mittlerweile ziemlich gut geht ,
im Vergleich zu vor paar Jahren.
Da hatte die Fibro mich voll im Griff
Man muss die Fortschritte sehen und nicht die Beschwerden.


Bist du noch bei 20–30–30–35 mg ?
Fals ja , welche Dosierung muss beim nächsten mal dran glauben ?
Am einfachsten wäre wahrscheinlich die 35 mg zu senken .

Was sagt eigentlich dein Doc ?
Meiner spricht mich immer drauf an , wann ich weiter runter gehe .
Ich glaube die meisten Ärzte stellen sich das abdosieren recht leicht vor .
Von wegen , 5 mg ist doch nicht schlimm .
Natürlich sind die schlimm , nach jahrelanger Einnahme .
Erst recht wenn man arbeitet .
Ohne Arbeit wäre ich schon längst damit durch.

So meine liebe amoebe,
ich gehe jetzt auf die Couch.

Wünsche dir einen schönen Abend und ganz viel Sonne „ ☀️ „

Liebe Grüße

Yez
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amoebe
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Anmeldungsdatum: 22.09.2016
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 11. Apr 2018 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Yez 🌺,

das ist echt witzig: heute begann der Tag hier grau und regnerisch. Ungefähr eine Stunde, nachdem ich Deine Nachricht gelesen hatte, klarte es auf und jetzt scheint die Sonne 🌞. Freu ... bin ein absoluter Sommermensch: Wärme, Licht, Sonne 🌞🌞🌞
Stehe nach wie vor auf der 20-30-30-35 Dosis und weiß ehrlich gesagt nicht, wann ich den nächsten Schritt (die 35 auf 30, wie Du gesagt hast) mache.
Vorigen Samstag hat mein Mann sich eine Rippe gebrochen und wir haben Haus und Garten, die gepflegt sein wollen.
Vor Ostern ist meine Schwiegermutter ins Krankenhaus gekommen. Man hat ein Gewächs in ihrer Niere gefunden, das möglichst schnell entfernt werden muss. Das Hauptproblem ist dabei, dass sie Parkinson hat und die Narkose nicht ohne ist. Die Ärzte meinen, dass eine Narkose ihre Parkinsonkrankheit unter Umständen verstärkt. Sie spricht schon jetzt schwer verständlich und bewegt sich quasi in Zeitlupe. Wenn sie längere Zeit sitzt, rutscht sie allmählich nach rechts vom Stuhl und oft stürzt sie ohne ersichtlichen Grund. Sie bekommt alles mit und hat verständlicherweise große Angst vor dem Eingriff, der am 30. April gemacht werden soll.
Meine Mutter mit Pflegegrad 3 muss auch versorgt werden.
Arbeitstechnisch ist auch gut zu tun, wobei das natürlich positiv ist.
Druck vom Arzt habe ich keinen, weil ich das Absetzen sozusagen "heimlich" mache. Er hat vor einiger Zeit mal gesagt, dass ich wohl nicht mehr ohne Oxy's auskomme, weil die Bandscheibe ja nun mal weg und die Schädigung der Nervenenden passiert ist.
Die Haltung Deines Arztes kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Wenn ich mich richtig an Deinen Thread "Schmerzpatientin möchte Oxycodon ausschleichen" erinnere, hast Du doch auch von Dir aus mit dem Absetzen angefangen. Außerdem hast Du schon viel in kurzer Zeit reduziert und ich habe schon oft gehört, dass es "je weniger-je schwieriger" wird. Wäre es keine Option, den Arzt zu wechseln (vielleicht zu einem Suchtmediziner oder jemandem, der zumindest schon Entzüge begleitet hat)?
Hoffe, Du hattest gestern einen schönen entspannten Abend 🛋 😊

Liebe Grüße und viel Erfolg bei dem Neuen, was arbeitstechnisch auf Dich zukommt, amoebe 🐉
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1991

BeitragVerfasst am: 11. Apr 2018 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hey amoebe ☀️,

dass mit der Sonne , freut mich .
Einige aus meinem Bekanntenkreis nennen mich „ unsere liebe Hexe „
Oft bestimmt Zufall.

Ich bin auch ein absoluter Sonnenmensch .
Versuche jede Minute zu erhaschen , von den wärmenden Strahlen.

Oh man , drei kranke Personen gleichzeitig , ist echt ne Hausnummer.
Da wird die Oxy zur Nebensache.
Haus und Garten ist wunderschön, aber auch zeitintensiv .
Seit mittlerweile 4 Jahren, haben wir Haus und Garten verkauft.
Wir wohnen jetzt ohne Tochter in einer 3 Zimmer–Wohnung mit Terrasse
und ganz kleinem Garten .
Wöchentlich höchstens eine Stunde Arbeit ,
bis auf vertikutieren des Rasens und alles ist fertig .
ist echt sehr angenehm .

Für deine Schwiegermutter muss es ganz ganz schlimm sein .
Der Kopf funktioniert bei der Erkrankung ja noch
und zu sehen , wie man immer mehr abbaut ..., puh !
Kann ihre Ängste gut nachvollziehen.
Dann noch die eigene Mutter ein Pflegefall .
Wie schaffst du das alles ? ? ?

Da ist der Job eine gute Ablenkung.

Mein Doc ist schon über 80 Jahre alt .
Er versucht so viele Patienten wie möglich, loszuwerden.
Ist nur noch eine Frage der Zeit, wann er die Praxis schließt .
Einen neuen Arzt zu finden , der einen mit Schmerzmittel „ versorgt „
ist hier in der Gegend fast unmöglich.
Alle sagen nur : das Teufelszeug muss raus .
Wenn ich dann frage , wie ich alternativ behandelt werden kann ,
dann heißt es nur : das sehen wir dann .
Hinzu kommt , dass ich nie ungeschminkt aus dem Haus gehe .
Wirke weder krank , noch glauben mir die Ärzte,
dass ich teilweise starke Schmerzen habe .
Mein ehemaliger Arzt sagte zu mir damals :
Frau xxxxxxx , sie sehen aus wie das blühende Leben .
Na toll ...,
Bin nicht der Typ , der jammern kann .
Und wenn es mir schlecht geht ,
bin ich nicht in der Lage zum Arzt zu gehen .
Oder wenn ich gegen Mittag keine Kraft mehr habe ,
zu funktionieren, sieht er das natürlich auch nicht .
Er sieht mich nur morgens frisch geduscht und fertig gemacht .
Leider macht er Hausbesuche nur innerhalb von Bremen.
Somit sieht er mich nie „ krank „

Zum Glück werden die guten Tage , mit guten Stunden immer mehr .

So , genug gejammert 😂
Wobei es auch mal gut tut

Jetzt genieße ich hier mit duftendem Kaffee ☕️ die Sonne .

Aus welcher Ecke kommst du eigentlich ?


Wünsche dir einen schönen Feierabend und gute Besserung an deinem Mann,
Mama und Schwiegermutter

Liebe Grüße

Yez
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amoebe
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 22.09.2016
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 13. Apr 2018 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Yez,

danke für die guten Wünsche 👍🌺🌞

Ich wohne ca. 50 km oberhalb von Frankfurt/Main.

Da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt: meine Schwiegermutter lebt mit ihrem Mann im betreuten Wohnen ca 300 km weg von uns in einem altersgerechen Neubau, wobei wir aber regelmässig nach "dem rechten" sehen und regelmässig Kontakt haben. Sie haben fünf "Kinder", von denen eins in der selben Stadt und eins in der Nähe wohnt. In ihrem Fall ist das Ganze eine starke mentale Belastung, wenn man so einen Verfall mitansehen muss und die Ärzte nichts weiter machen können. Jetzt kommen noch die Gedanken wegen der OP dazu ...

Das kenne ich auch: man möchte für andere und sich selbst eine angenehme Erscheinung sein und wird nicht ernst genommen, weil man rein äußerlich nichts sieht. Vielleicht solltest Du mal voll entzügig und ungeduscht bei Deinem Arzt aufschlagen ...
Gibt es im weiteren Umkreis nichts passendes für Dich? Vielleicht eine Schmerzambulanz oder einen Arzt, der Entzüge ambulant begleitet?

Wünsche Dir ein schönes 🌞 🌻 und stressfreies 🛋 ☕ Wochenende ...

Liebe Grüße 🙋‍♀️, amoebe 🐉
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1991

BeitragVerfasst am: 16. Apr 2018 09:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hey amoebe,

dass hat mein Mann auch schon zu mir gesagt .
Er bringt mich als „ Monster „ 😜 zum Arzt .😂

In unserer Gegend gibt es keine Alternative zum jetzigen Doc .
Werde falls es Not gibt , einen Arzt weiter entfernt nehmen .
Da heißt es allerdings meistens , suchen sie sich jemanden in ihrem Umkreis.

Unter anderem bin ich deswegen auch froh , wenn ich keine Oxy mehr benötige .


Wünsche dir und mir , eine Woche mit ganz viel Sonne ☀️

Liebe Grüße

Yez
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