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mikel015
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3536

BeitragVerfasst am: 13. Mai 2018 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

dakini hat Folgendes geschrieben:




Mikel, Q10 -> hier auch angesprochen.

!




Habe mir jetzt mal die Zeit genommen und hier einwenig quergelesen,
Jepp, dank deiner Ratschläge und Tipps nimmt meine Süße jetzt seit ca.7-8 Monate ein Q10 Präparat mit Kalium,Magnesium und Vitamine und seither u.a. keine Herzrythmusstörungen mehr.

Hier gehts ja auch wie ich gelesen habe auch um die Wechseljahre der Frau und natürlich kann ich als Mann da nicht über euere Befindlichkeiten viel mitreden. weil die Veränderungen sich in der Regel auch über die Mens bemerkbar machen.Außerdem ist das Ganze nach wie vor so etwas wie ein Tabuthema für euch Frauen wie ich finde...
Naja als Partner bekommt (Mann) aber auch schon die Auswirkungen mit.Komischerweise wird das aber nie angesprochen was "Mann" da für einen Streifen mitmacht...diese ganzen emotionale Veränderungen gehen dann irgendwann ganz schön auf den Sack...
Meine Süsse ist seit ca. 1 Jahr unglaublich launig und zickt manchmal einfach grundlos los und agressiv bei Kleinigkeiten. Sie isst auch Dinge die sie vorher abgrundtief gehasst hat! Finde das (ja ist eigentlich nicht lustig) manchmal sehr amüsant zu beobachten.
Was ich auch gehört habe das Frauen nach den WJ den Verlust der Libido beklagen...!
Zum Glück ist in dieser Richtung bei meiner Süssen noch nichts bemerkbar sonst würde ich mich freiwillig als Suizidbomber in den Irak melden...Very Happy

Desweiteren lehnt L...die Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden ab.
2 (oder mehr?) Freundinnen von ihr haben die damals genommen und bekamen Brustkrebs. Eine hat es zumindest mal nicht geschafft.
Ihrer Meinung nach gibts schon zuviele Faktoren die als Auslöser für Krebs in Frage kommen (können), da brauch sie nicht noch einen Zusatzfaktor.
Dakini ,soll dich überigens ganz lieb von ihr grüssen,ruft sie mir gerade zu...

so das war es mal kurz von mir zu diesem Thema...

schönen sonnigen Sonntag wünsche ich dir mein Stern,bis bald...

L.G.
Mikel
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2339

BeitragVerfasst am: 13. Mai 2018 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Mikel ,

der Verlust der Libido muss echt nicht sein .
Bin ja schon länger mit der Memopause durch und es fühlt sich eher so an ,
wie früher , als man auf Entdeckungsreise ging .

Anfangs hatte ich auch Angst davor .
Ohne Hormoneinnahme dort zu landen .
Bisher ist der Kelch an mir vorbei gegangen .

Wünsche dir und deiner Süßen , einen entspannten Tag

Liebe Grüße

Yez






Hey Hanna ,

mal was positives für uns Mütter .

Mut sind die ersten drei Buchstaben in dem Wort Mutter .
Und ich muss sagen , es hat durchaus seine Berechtigung.

Wie oft müssen wir als Mütter mutig sein ? !


Es braucht Mut , sich auf eine Schwangerschaft einzulassen ,
ohne das Frau weiß , was auf sie zukommt .

Es braucht Mut , sich auf die Geburt einzulassen ,
seinen Verstand abzugeben und nur auf den Körper und das Baby zu vertrauen,
dass die Natur genau weiß , was zu tun ist .

Es braucht Mut , den Alltag mit Baby und Kindern zu meistern ,
ohne sich selbst aus den Augen zu verlieren und wenn man sich mal nur ne Stunde gönnt .

Es braucht Mut , sich abzugrenzen gegen „ Supermütter „ ,
die augenscheinlich Kinder , Haushalt , Mann ,und Job mit Leichtigkeit bewältigen.

Es braucht Mut , sich jeden Tag in der Erziehung mit neuen fragen auseinander zu setzen,
neue Wege auszuprobieren, wenn der eine Weg nicht funktioniert hat ,
auch einen Schritt zurück zu gehen.

Es braucht Mut ,die Kinder flügge werden zu lassen , zu vertrauen ,
dass sie ihren Weg gehen werden,
zuzusehen das sie Fehler machen, vor denen wir sie nicht beschützen können ,
aber wichtig für ihre Entwicklung sind .

Es braucht Mut , sich neu zu orientieren, beruflich und privat ,
wenn die Kinder aus dem Haus sind ,
es plötzlich still wird im Haus
und man mit so viel Zeit für sich zu Beginn gar nichts anzufangen weiß .

Es braucht Mut , dass älter werden zu akzeptieren,
die Fältchen und den Silberfuchs .

Das Leben als Mutter ist spannend, anstrengend , lustig ,berührend ,herzlich , traurig ,
halt die ganze Gefühlspalette .

Schön das du den Mut hattest Mutter zu werden .


Hanna , an diesen Mut solltest du jetzt anknüpfen.
Dann fällt dir der neue Lebensweg vielleicht bisschen leichter .

Schaue auf das was kommt und nicht nur auf das negative.

Liebe Grüße und einen schönen Tag

Yez
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dakini
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2502

BeitragVerfasst am: 13. Mai 2018 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen,

die Sonne fehlt zwar, aber die Luft ist total schön draußen Smile

Mohandes,

hm, stimme Dir zu, ne "Handvoll bunter Pillen" bringt es auch nicht allein. Liest sich auch gruselig...Mein Ex war mal in einer super teuren Privatentgiftung. Schon zu Nazi Zeiten, wurde da entzogen. Der Leiter, selbst in sattlichem Alter - eine wahnsinns Energie! Da wurden jeden Tag weite Spazier-/ fast schon Wandergänge unternommen. Wir Frauen zu Besuch mit dabei am Wochenende. Er hat nichts gegeben, als riesige Mengen B-Vitamine,VE usw. Tatsächlich, hat es was gebracht, der Entzug wurde gut aufgefangen, mein Ex hat es durch gehalten UND ging mit laufen.

Viel später, kam ich auf die Idee, dass mir so was auch helfen könnte, wegen des Methaentzuges damals. Ich nahm Orthomol, kann aber nicht sagen, dass es mir deshalb besser erging, ganz anders, als die Stoffe, die in der Klinik gegeben wurden. Tja und irgendwann, ich war bereits wieder am arbeiten, kaufte ich mir ne Packung Eunova.

Eines Tages, merkte ich, dass mir die Kopfhaut aufgerissen war, ich dachte zunächst, ich hätte mich verletzt. Und vergaß es wieder...setzte die Ergänzung ab, weil leer, irgendwann kaufte ich neue - wieder, spürte ich einen erneuten Riss - nun war ziemlich klar, das verflixte Eunova war der Grund. Abgesetzt und nie wieder, kam es zurück. -> das ist einfach falsch, sich ne Packung zu kaufen und zu denken, das würde helfen..."Mulitvitamin" für 8 € äppes -> was hab ich da wohl in der Hand?

Dabei wird gewarnt, vor allem Calcium kann sich in Gefäßen ablagern, was nicht aufgenommen wird - Arterosklerose kann das Ergebnis sein. Wer Ca nimmt, sollte nicht nur VD3 dazu substituieren, sondern auch Mg und K2 - denn das, wird zum Einbau benötigt. Ich habe auch zahlreiche Bücher über Einzelstoffe - aber bevor ich Kurkuma in Pillenform zu mir nehme, nutze ich natürlich die frische Wurzel in den Smoothies als Beigabe. Schmeckt gut, vor allem mit Banane Smile Und wird ganz sicher besser verwertet.

Ich will aber auch auf was auf anderes hinaus - nämlich ernsthafte pathologische Zustände in einem anderen Fokus zu sehen, im Zusammenhang mit Stoffwechselstörungen, Malabsorptionsprobs, Mangel, Darmgesundheit usw.

http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/darmflora-reagiert-empfindlich-auf-arzneimittel-15502484.html

Ich kann nicht den ganzen Artikel hier finden, hab die Zeitung gelesen.

"Depressions-Studien" wurden mit gereinigtem Fischöl, Eicosapentaensäure gemacht. - bei einer mittelgradigen Depression, konnte etwa die Hälfte der Teilnehmer ihre ADs absetzen. -> Fettsäuren sind die Grundbausteine der Membrane und Nervenzellen. Bei Loborratten, sah man ganz deutlich, was der Wegfall bewirkte: Ängstlichkeit, gerieten schneller in Stress, erlernten keine neuen Aufgaben mehr...

Die ersten Anregungen holte ich mir vor Jahren in "Die neue Medizin der Emotionen" -> Stress, Angst, Depression - gesund werden ohne Medikamente."

Zudem, steigt die Verschmutzung durch Umweltgifte drastisch an, gleichzeitig neurodegenerative Erkrankungen. - Es wird von Gehirnverschmutzung berichtet mit abnehmender Intelligenz. Wenn wir unsere Zellen schützen mit orthomelekularen Substanzen, sind auch die Mitochondrien besser geschützt.

Sogar ein Gyn verweist darauf - die Forschung hat vieles heraus gefunden, aber bis das in die Praxen Einzug hält, dauert es noch was, der Anfang ist gemacht. Aber gewünscht, ist diese Richtung NICHT. NICHTS davon ist patentierbar.

Es ist meinerseits nur ne Anregung! Umdenken, ist erforderlich. Natürlich in erster Linie von Med Seite. Aber auch der Patient, also wir, kann mitdenken.

Besonders, da man Zugang zu vielem hat. Allerdings ist mir aufgefallen: zu Zeiten des Studiums, kam man sofort auf Seiten von Kliniken, Forschungsberichten...heute, fahren "Erfahrungsberichte" hoch und man muss schon intensiv recherchieren, auf den entsprechenden weniger gut zugänglichen Seiten, die oft nur noch mit Passwort über Unis zu erlangen sind.

Auch so ne Sache - schaut man, wer die gut zugänglichen Berichte verfasst, ist oft "Verkauf" die Motivation. Zudem, ist meist irgendwas falsch, rein fachlich. Studenten, die es sich einfach machen wollen und abkopieren, fallen da regelmäßig auf - weil fette Patzer drin sind, die ihrem Prof dann auffallen.

Der Verbraucher kann das nicht unterscheiden und greift zu, übernimmt die Vorgaben und denkt, er tut sich was Gutes. Dabei gibt es massive Unterschiede in Wirksamkeit. Alle Produkte bspweise unter 1 g gereinigtem Fischöl sind WIRKUNGSLOS, aber oft teuer.

That´s a never ending story. Ich lese seit Jahren und probiere aus. Aber als Basis IMMER ne gute Ernährungssituation. Zudem, man muss wissen, was fehlt und nicht einfach drauf los schlucken! Wink

Hanna, wie geht es Dir denn?

Meld Dich doch mal, wie es läuft bei Dir?
Lass Dich nicht irritieren - hier wird immer geschrieben, was einem gerade in den Kopf kommt Very Happy Am Thema vorbei, ist es ja auch nicht - ganz im Gegenteil. Mir geht es wieder besser, keine Ahnung, was von den ganzen Sachen gewirkt hat (zig Packungen Beeren, Flüssigkeitszufuhr..), die zunehmende Bewegungsfreiheit, nicht mehr so schlapp, auf jeden Fall bin ich wieder halbwegs fit.

Knutscher und Umarmung!
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dakini
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2502

BeitragVerfasst am: 14. Mai 2018 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mikel,

durch Nooria angeregt, kamen wir auf sinnvolle orthomelekulare Substanzen, den Wechsel. Und ich finde, das sind wichtige Themen für uns. Eben, weil Mangel bei Sucht nicht selten ist und weil hier doch einige ü 40 sind.

Freue mich sehr, dass es Deiner Maus besser geht! Das nächste, wäre vermutlich ein Beta-Blocker gewesen, was man ihr verschrieben hätte. Die haben häufig als NW, dass die Lipido absackt. Noch mal gut gegangen Very Happy

Überhaupt, wird Frauen im Wechsel oftmals etwas gegen die Symptome verschrieben, anstatt die Ursache anzugehen. Auch ADs, Schlafmittel - und Beta-Blocker. Ich mag mal was wegen der Bedenken schreiben:

Krebsforscher (MD Anderson Cancer Center, Houston) legten 2006 ihre Ergebnisse offen auf einem Konkress und wie sich herausstellte, korrelierte die Brustkrebshäufigkeit mit der Vergabe von Östrogen aus Pferdeurin. Es gab mehr als 200 000 Neuerkankungen/Jahr (USA) und davon endeten 40 000 jeweils tödlich. Ab 2003 sank die Rate wieder, nach der großen placebokontrollierten Studie 2002 von der Women´s Health Initiative.

Die Ergebnisse zogen den „konventionellen“ Befürwortern den Boden unter den Füssen weg! Und somit brachen die Profite der Pharma von 61 Mio auf 18 Mio ein, innerhalb von 4 Jahren. Zuvor, gehörten die Präparate (Östrogen aus dem Urin trächtiger Stuten) zu den meistverkauften in USA.

Eine trächtige Stute hat einen gänzlich anderen „Cocktail“, als dem einer Frau. Equiline/Metabolite kommen nur bei trächtigen Stuten vor, zudem ist der Östron-Anteil (das „kanzerogenste“ der Frau) höher, als bei der Frau, etc.

Das Ergebnis: zahlreiche Todesfälle.

Das erklärt die Angst der Frauen vor Hormonen. Und wenn es um körperfremde Varianten geht, sind sie damit auch gut beraten! Ich füge hinzu: auch Pflanzen können Schaden anrichten (keine Frau ist wie die andere). Eine „Frauenärztin“ verschrieb mir hochdosierte pflanzliche Östrogene, ohne Rücksicht darauf, dass meine kompletten Symptome auf Östrogendominanz schließen ließen. Ich lag 3 Tage – Frau glaubt es kaum – mit Krämpfen zu Bett, während meiner Periode. Die Schmerzen waren unbeschreiblich, an aufstehen, war nicht zu denken.

Erst die Gabe von Progesteron (bioidentisch, keinesfalls einem körperfremden Gestagen) brachte sämtliche Symptome zum Verschwinden. Zusätzlich ging es mir so gut, wie schon lange nicht mehr.

Es gibt zahlreiche Produkte, die unterstützen, nicht immer, ist für die eine Frau gut, was der anderen wohl tut. Dafür braucht es eine entsprechende Diagnostik und Anamnese.

Wo steht die Frau? In der Prämenopause (zuweilen bereits ab Ende 30), wo sie i.d.R. mehr Östrogen, als Progesteron im Körper aufweist? Oder ist sie über diesen Zeitraum schon hinaus, wo zunehmend auch das Östrogen abfällt? (zw 45 – 50 J). Auch hier, kann man nicht einfach nach dem Alter gehen, sondern nur Analysen geben wirklich Aufschluss, neben den Symptomen.

Wenn eine Frau sich gut fühlt, mit pflanzlichen Alternativen, ist das eine gute Sache. Ist das aber nicht so und die Auswirkungen sind zu heftig, kann sie guten Gewissens zu bioidentischen Hormonen greifen, nach einer Hormonanlyse. Es bedeutet, dass die chem Formel der dem Menschen entspricht. (der Gyn wird wissen, dass man Östrogen trotzdem nicht solo gibt..)

http://www.vakverlag.de/vak_download/PLZ_Liste_bioident_Hormone.pdf

...mal ein paar Adressen, da kamen inzwischen weit mehr dazu, oder beim googeln: "Gynäkologie, bioidentische Hormone" eingeben, bei Interesse.
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dakini
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2502

BeitragVerfasst am: 15. Mai 2018 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen,

ich bin durch Zufall auf die Seite gestoßen und möchte das mitteilen, weil ich weiß, wie gemein ein Ungleichgewicht sein kann. Um wirklich mit dem Arzt zusammen arbeiten zu können, sich selbst zu helfen, ist es von großem Vorteil, zu wissen, um was es geht. Eigentlich gehört das auf die "Frauen-Seite", aber da wir hier angefangen haben, stelle ich den link hier rein.

https://www.netzwerk-frauengesundheit.com/naturidentische-hormone-bei-krebserkrankungen/

Ich wünsche allen einen schönen Tag! Hier fühlt es sich an, als wäre der Sommer schon da seit einigen Wochen Very Happy

Und Mikel, das kannst Du auch weiter geben an Deine Süße Smile

Die Männer sind insofern im Nachteil, als dass es weit weniger darüber zu lesen gibt. Aber ich sehe häufig die Veränderungen, begleitet von Zuständen, dass sich Mann nicht wohl fühlt, oder gar Probleme bereits hat. Selten, wird danach gesucht..Oder schlicht einen Abfall der Hormone durch die Substi.

Wenn Testosteron Mangel vorliegt, ist es auch für den Mann von Vorteil, sich ein bioidentisches Testosteron verordnen zu lassen. Ein Bekannter bekommt seit Jahren alle 2 Wo eine Spritze (körperfremde Formel, Fertigprodukte) - die Nebenwirkungen waren zeitweise gravierend, es mutete an, wie eine Überdosierung, er war sehr aggressiv. Was vllt daran liegt, dass es da weniger Möglichkeit zur genauen Dosierung gibt, weil die Präparate "fertig" sind und so eben nur in bestimmten Dosen verordnet werden können. Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht, weil ich mich primär mit Frauengesundheit befasse, da ich ja selbst eine bin Wink
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