Was empfindet man eigentlich bei Heroin?

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Los Fritzos
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Anmeldungsdatum: 08.09.2015
Beiträge: 944

BeitragVerfasst am: 11. Mai 2018 09:54    Titel: Was empfindet man eigentlich bei Heroin? Antworten mit Zitat

Immer wieder wird man gefragt, wie sich so ein Heroin-Rausch eigentlich anfühlt?

Mir persönlich fällt es ziemlich schwer, diese Frage nachvollziehbar zu beantworten. Ich weiss nicht, wie es euch so damit geht?

Deswegen würde ich diese Frage mal gern zur Diskussion stellen. Mich beschäftigt nämlich immer wieder, was hat dieses Zeug mit mir gemacht, dass ich ihm so komplett verfallen bin?

Ich freue mich auf eure Kommentare. Vielleicht helfen sie mir und auch vielen anderen Nutzern weiter, sich selbst oder andere Süchtige und gelegentliche H-Konsumenten zu verstehen.
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Mohandes59
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 1260

BeitragVerfasst am: 12. Mai 2018 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Fritze, niemand antwortet auf Deinen Thread und ich überlege gerade warum?

Ich könnte einiges schreiben, aber das könnte Andere dazu animieren es selber zu probieren. Hmm ..

Würde ich es wieder nehmen, trotz besseren Wissens um das viele Leid (vom vielen Geld mal abgesehen)? Viel Leid für eine kurze Zeit der Seligkeit ...

Und so viele sind auf der Strecke geblieben in den Jahren.
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perl
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 10.07.2016
Beiträge: 1100

BeitragVerfasst am: 12. Mai 2018 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Bezüglich H kann ich nichts schreiben, wohl aber zu Oxycodon und auch andere Opiate/Opioide.

Fakt ist ja, dass das Zeugs biochemisch auf die entsprechenden Rezeptoren wirkt und, wenn ich es richtig erinnere, auch Rezeptoren "besetzt", um es mal laienhaft auszudrücken.
Also passiert real erstmal physiologisch etwas.

Zum anderen ist da die psychische Komponente: Ich fand es extrem alltagstauglich vorausgesetzt die Dosierung stimmte, es macht zufriedener, ausgeglichener, mich auch kommunikativer und nicht selten einfach glücklich.

Kommen Schmerzen hinzu, schaltet dieses Wundermittel auch diese ab.

Was will man mehr?!

Ich denke, das zusammengenommen reicht schon mal. Das "sich einfach gut fühlen" wiederhaben zu wollen, aufrechterhalten zu wollen.
Substanzen zu nehmen ist ja erstmal ein Lösungsversuch eines Zustands, den man meint, so besser in den Griff zu bekommen.
Und erstmal funktioniert das ja auch.
Erstmal.
Und je nachdem wie es läuft, später dann die Entzugserscheinungen zu unterdrücken...das ist das schon die hässliche Seite.

Ich denke auch, dass das physiologische nicht zu unterschätzen ist: Mit dem Konsum und der Konsumsteigerung hat man einen Schalter umgelegt und damit hat man wohl (wie lange?) zu tun...- Craving halt...Suchtgedächtnis..., oder wie immer man es nennen mag.

Ich meinte sogar "Gotteserlebnisse" gehabt zu haben...oh je,... das sehe ich heute anders, trotzdem: Das Gefühl war in der Zeit höchst angenehm, wenn nicht mehr.
Und je nach Menge und Verfügbarkeit kann man damit auch ganz gut Lebensprobleme wegdrängen.
Dass so was nur begrenzt funktioniert, sieht man ja an den ganzen Biographien.

So, das war jetzt mal ins "Unreine" geschrieben...

perl
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Jolina40
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Anmeldungsdatum: 28.12.2015
Beiträge: 437

BeitragVerfasst am: 12. Mai 2018 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hab auch lange überlegt wie es sich anfühlt und finde es auch schwierig die Frage zu beantworten.
Ich fühle mich wohl und geborgen, eine innere Wärme überkommt mich.
Ich fühle mich komplett, angekommen und ausgeglichen.
Heroin ist alltagstauglich wenn man nicht Zuviel nimmt kann man es super ins Alltagsleben integrieren.
Mit der Zeit ist man natürlich körperlich abhängig, braucht ne bestimmte Dosis nur um sich normal zu führen. Um dicht zu werden braucht man/frau mit der Zeit immer mehr.
Dazu kommt natürlich auch die Gewohnheit, das Wissen das man mit Heroin schwierige Situationen leichter ertragen kann.
Ist natürlich ne trügerische Sicherheit und in Wirklichkeit werden die Dinge dadurch nicht besser sondern meist das Gegenteil.
Dazu kommt das Heroin sehr teuer ist und man somit ständig damit beschäftigt ist Geld zu besorgen, oft stundenlang auf Zeug warten muss, immer den Affen im Nacken. Ein Teufelskreis.
Mittlerweile bekomme ich Polamidon, bin meist ohne Beigebrauch, trotzdem hab ich immer wieder Suchtdruck und krieg das Zeug nicht aus dem Kopf.
Verhaltenstherapie hat mir am meisten geholfen bis jetzt und das mir das Geld mittlerweile zu schade dafür ist.
Das Zeug das momentan im Umlauf ist ist auch nicht mehr so wie es mal war und man braucht schon Privatadressen um an Gutes zu kommen.
Dafür müsste ich wieder ins Milieu und davon halt ich mich fern.
Wie gesagt, bei mir ist es jetzt 22 Jahre seit dem ersten Konsum von Heroin her und immernoch lässt es mich nicht ganz los...
Gruß, Jolina
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3833

BeitragVerfasst am: 12. Mai 2018 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Mohandes59 hat Folgendes geschrieben:
Fritze, niemand antwortet auf Deinen Thread und ich überlege gerade warum? ...


Nun, bei den z.Z. vorherrschenden post Umschlagszahlen, die eher stark sukzessiv als inflationär sind, ist eine Antwort in knapp 24 h gar nicht so übel Wink

Ich denke einem, der nichts mit Drogen am Hut hat oder einem user, der aber kein smack konsumiert hat, ist es schwer zu verdeutlichen , was smack mit einem machen kann bzw. wie es wirkt. Steht auch in div. Abhängigkeiten, wie Konsumform, Qualität des Materials und dem consumer, seine Lebensumstände, Sozialisation, Grund für den Konsum... etc. und ist nicht mit sonstigen Opioiden vglb. mMn.
Die pauschalen feelings Umschreibungen " wie in Watte gepackt", " sorgenfrei" " euphorisch, unnatürlich glücklich" etc. würden wohl immer passen, ...mal eine gute Qualität vorausgesetzt.

Hat man den Umgang damit gelernt Crying or Very sad , findet man durchaus Erfahrungen / feelings durchs Heroin, die einem im Leben und Beruf erfolgreicher werden lassen, allerdings läuft der Weg zu diesem Wissen durch ein tiefes Tal, z.T. verzweifeltem Lebens, während man in dieser Zeit sein gesamtes Leben in all seinen Facetten furchtbar vor die Wand fährt, für viele (oder die meisten ?) unwiderruflich!

Ich habe mir mit dem Alk zwar meine Hirnrinde und sämtliche umliegenden Dörfer zerbombt, aber ich habe noch genau den Tag in Erinnerung, als ich 6 Wochen nach dem ersten Fix vor über 30 J. die ersten Entzugserscheinungen bekam, ab da bohrte sich die Nadel tgl. in die Venen. Im Rückblick völlig unbegreiflich!

Wie gesagt , betrifft das das Fixen von H., andere Konsumformen habe seltenst ich genutzt.

LG N
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mikel015
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3448

BeitragVerfasst am: 12. Mai 2018 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich dachte hängenlassen ist die wahre Philosophie.
Das ist Gleichmut, das ist Friede, das ist Glück.
Pflicht und Disziplin lag mir eh noch nie.
Also gab es keinen Weg zurück.
Die leeren Pumpen prägten bald das Bild im Raum,
die vollen Aschenbecher warn mir egal.
Ich saß da, fühlte mich göttlich und bewegte mich kaum,
und meine Außenwelt konnte mich mal.


Heroin ist schon ein leckeres Zeuch, darum auch nicht zu empfehlen...
Der Widerspruch ist gewollt!

Lebende Grüße...

P.S.
"Dem Dasein einen Kick geben OHNE Drogen.., davor ziehe ich den Hut"..tja und das sagt einer der schon 40 Jahre mehr oder weniger drauf ist... Wink
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Lillian
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3722

BeitragVerfasst am: 12. Mai 2018 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Man bekommt auf Knopfdruck ein Wärme, Euphorie und genau das Gefühl was man haben will. Einen warmen geborgenen Mantel. Man kommt mit ALLEN Problemen scheinbar klar ( was natürlich ne Illusion ist) man kann leichter mit Menschen reden die einem fremd sind ( ok, das kann ich auch so Wink ) aber der Preis den du dafür bezahlst, weil du immer mehr und mehr brauchst um genau das Feeling ( welches du wie am Anfang NIEMALS erreichst) zu bekommen.

H ist eine ganz hinterhältige Droge und von die Entzüge fand ich immer recht brutal. Und trotz allen Wissen immer und immer wieder gemacht. Gerade entzogen, man konnte sich kaum zum Dealer schleppen, weil man ja noch so ekelhaft schlapp war, BÄMM weiter gemacht, die Fixe angeguckt und sich gefragt, warum zu Henker hast du jetzt eine komplette Woche derart gelitten, wenn es dir damit doch wesentlich besser geht.

H ist absolut NICHT zu empfehlen !

Wie gesagt, der Preis ist immens hoch den du für einen Augenblick der Glückseeigkeits zahlst.

Non froh seit Jahren davon weg zu sein und ich will diese Teufelsdroge nach dem letzten Vorfall nie wieder nehmen werde,. Ein einzige Mini Nase nach knapp 10 Jahren hat mich ins aus geschossen .Äußerst hoch potentes Zeug gewesen. Ihr würdet lachen, wenn ich euch die Nase zeigen würde, die ich zog.
Und T. hat mir schon 2 mal das Leben gerettet♥♥

Danach den Shice ins Klo und weg damit.Tat nicht einmal weh das darein zu werfen. Nicht wie sonst im Nachhinein mit anderen Substanzen die ich bereits in 's WC warf.

Tja, aber ein insgesamt viertes Mal mit Glück wird es nicht geben...Das Universum gleicht immer aus. Kennen ja einige von euch, die an das Universum glauben ja auch. Natürlich in einem ( hoffentlich) anderem Sinne.
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Los Fritzos
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 08.09.2015
Beiträge: 944

BeitragVerfasst am: 12. Mai 2018 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, dass Heroin viele Gesichter hat. Irgendwie schaff es diese Droge, dir immer genau das zu geben, was dir gerade fehlt.

Als ich damals angefangen habe, habe ich mir überhaupt noch nichts davon versprochen. Ich fand es damals rituell faszinierend, ein Blech zu rauchen. Wir saßen im Auto, haben uns alle Zeit der Welt gelassen und einfach nur gezogen. Gemerkt habe ich anfänglich auch nicht wirklich was, das kam erst später.

Heroin ist für mich so gefährlich geworden, da es meinen gewünschten Bewusstseinszustand herbeigeführt oder verstärkt hat. Auf der einen Seite habe ich es genossen, einfach nur im Auto zu sitzen und zu chillen. Träumen im wachen Zustand fand ich umwerfend genial. Selbst mit offenen Augen habe ich es geschafft, dass komplette Filme vor meinem geistigen Auge abgelaufen sind
Auf der anderen Seite konnte es mir aber auch die Kraft geben, an der Arbeit über meine Grenzen zu gehen. Faszinierend fand ich auch immer, mit den Konsumkumpels über Gott und die Welt zu reden.
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zigzag
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Anmeldungsdatum: 27.04.2014
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 15. Mai 2018 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

also wenn ich es geraucht habe, wurde ich einfach nur breit, in ca.17 jahren abhängigkeit von harten drogen habe ich eventuel 5x nasal konsumiert und evtl. 20-25 x geraucht.
könnte man es nur rauchen und sniffen wäre ich vielleicht gar nicht drauf gekommen.

ich war geplagt von ängsten und depris. und mit einem schuss heroin ist einfach alles vergessen, ich bin frei von sorgen und ängsten, selbst wenn ich wüsste - morgen geht die welt und ich bin unter einfluss von shore, wäre mir das wohl egal und ich wäre glücklich.

das war das gefährliche bei mir, mit heroin waren alle ängste verflogen und nicht wie bei anderen drogen, dass alles nur merkbar unterdrückt wird, man breit ist, ich habe das gefühl klar im kopf zu sein, lösungen zu sehen und alles ist gut.

nach kokain ist für mich ein schuss heroin das schönste gefühl was es gibt.

die sache hat nur einen haken, genauso wie ich solch ein glücksgefühl nicht kannte, wusste ich nicht, dass ängste, selbstzweifel und depressionen nach dem turn - ebenso noch schlimmer werden.

also kurz gesagt - das schönste und schlimmste gefühl was ich kennengelernt habe und allem in allem ist der preis den man für diese glückseligkeit, für das sorglose dasein - bezahlt, wirklich hoch und es eigentlich nicht wert.

schokolade schmeckt auch gut, aber würde ich für ein stück 25.000 euro zahlen und mir 2 finger abhacken, nein - weil es sich eben nicht lohnt.

nur einmal dran geleckt - dann weiss man wie es schmeckt...
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Los Fritzos
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 08.09.2015
Beiträge: 944

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2018 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe nur in der ersten Zeit Blech geraucht, habe das aber schnell aufgegeben, da das mir während der Arbeitszeit ja nicht so einfach möglich war.
Also habe ich immer meine Nasen gezogen und Bech empfand ich schließlich als Verschwendung. Spritzen war allerdings für mich nie eine Option.

Leider wurde ich irgendwann nicht mehr so richtig breit. Ich brauchte das Zeug nur noch, um überhaupt was auf die Reihe zu bekommen. Ich sehnte mich danach, wieder normal zu sein.

Heroin hat mein ganzes Leben bestimmt. Noch heute muss ich darunter leiden. Über zwanzig Jahre Substitution sind nicht so einfach an mir vorbeigegangen. Ich würde mir wünschen, wieder ohne irgendwas auszukommen.
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Mohandes59
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 1260

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2018 00:38    Titel: Antworten mit Zitat

... gut beschrieben!

Nichts kommt der Heroine gleich, der Kick! Lecke nicht an der Schokolade - hätte mir das einer vor 30 Jahren gesagt, ich hätte trotzdem daran geleckt Sad.

Nach den vielen bitteren Erfahrungen danach, unzählige Affen, Quälerei mit Codein, Morphin, Metha/Pola (und noch fürchterlicheren Entzügen), das viele Geld, was hätte ich stattdessen (aus meinem Leben) gemacht ... ich würde es nie anrühren!

Der Geist ist aus der Flasche - damit MUSS man als (ex)User leben, lebenslang!
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mikel015
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3448

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2018 09:34    Titel: Antworten mit Zitat

Von dem ganzen Rattenschwanz der H-Sucht mal abgesehen ist wenn man auch noch für 5 Jahre seines Lebens deswegen einfährt (Knast) dann ist alles nicht mehr so lustig!
Trotzdem wäre ich danach wieder "All In " gegangen auch wenn am Ende der "Henker" gewartet hätte!
Was mir aber den Arsch gerettet hat ist das ich nach dem Knast mit meiner Frau zusammen kam und ich endlich einen Sinn sah mich zu verändern und endlich anfing zu leben!Glück gehabt... Wink
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Mohandes59
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 1260

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2018 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich WILL Heroin! JETZT! Schönes Braunes, nach Essig riechend. Oder China White. Dazu ne Nase gutes Koks und ich bin Superman und Batman in einer Person Sad.

Triggert mich NULL an, dieser Thread ... Ganz im Ernst: der Suchtdruck hält sich ziemlich in Grenzen!

Ich habe auch mal ein paar Grämmchen gutes H ins Klo gespült. Für eine Frau - "entscheide dich, ich oder die Droge!" - würde ich heute so nicht mehr machen, denn ich hatte mich verbogen (und am nächsten Tag hing ich affig und elend in ihren Armen. Fällt mir gerade so ein, zum Thema.
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mikel015
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3448

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2018 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Mohandes59 hat Folgendes geschrieben:



Ich habe auch mal ein paar Grämmchen gutes H ins Klo gespült. Für eine Frau - "entscheide dich, ich oder die Droge!" - würde ich heute so nicht mehr machen, denn ich hatte mich verbogen




Tja Mohandes,dann war es nicht die richtige Frau für dich...

hätte das eine/meine Frau von mir verlangt,hätte es sich in der gleichen Sekunde für uns erledigt...hat se aber nicht!
Das ich ein paar Gänge in Sachen Drogen runtergeschaltet habe als meine Frau an meiner Seite war
hatte schlicht und ergreifend einen anderen Grund!

Greetz
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3833

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2018 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Mohandes59 hat Folgendes geschrieben:
. Dazu ne Nase gutes Koks ...
...warum als Nase? Wo ich gerade the dark side of the moon laut im Ohr habe, fehlen eigentlich nur 3-4 kühle weisse Hits...und dann schön warm braunes hinterher Very Happy

Zum Glück ist mir ja jeder Suchtdruck fremd Cool ...

LG N
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