Praxx , Toleranz von Benzos

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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2621

BeitragVerfasst am: 19. Jul 2018 07:34    Titel: Praxx , Toleranz von Benzos Antworten mit Zitat

Guten Morgen Praxx,

meine Schwiegermutter nimmt seit der Entlassung aus der Psychosomatische–Klinik,
3 mal täglich 1 mg Lorazepam ( ich glaube so heißen die Tabs )
Vorher nahm sie über Jahrzehnte 2 mal 1 mg .
Ihr ist die Dosis eigentlich zu gering , weil sie sich trotzdem noch quält.
Nun nahm sie am Sonntag 1 mg mehr und ich hatte wieder meine „ alter normale liebe„ Schwiegermama .
Ist es tatsächlich so , dass der Körper nach längerer Einnahme und Gewöhnung
wieder mehr benötigt , um den selben „ guten „ Zustand zu halten .

Sie nahm nur als Ausnahme ein mal 1 mg mehr , um einen schweren Tag zu überstehen.
Da ihr Mann eine Bypass–Op ( 4 Stück am offenem Herzen ) hatte .
Anschließend sagte sie zu mir :
So schlimm der Tag auch war , seit Jahren habe ich mich das 1. mal wieder „ normal „ gefühlt .
Sie konnte sogar anschließend wieder alleine einkaufen.
Sonst traut sie sich nicht mehr alleine aus dem Haus .

Wäre echt hilfreich, wenn du deine Einschätzung mitteilen könntest .

Liebe Grüße

Yez
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 24. Jul 2018 02:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, @Yez, habe mir heute vom Arzt auch Lorazepam dura 1mg verschreiben lassen, weil, am Donnerstag vormittag Termin beim Kieferchirurgen.
Zwei Wurzeln müssen raus, und eine ist oben, der Schneidezahn,da hats mich mal besoffen auf die Fresse gehaut, und , weisst du? ich habe panische Angst...

Habs schon mal probiert, und Alles geschafft, Spritze hat schon gewirkt,
doch dann ist Er mit einer Art Schraubenzieher auf mich zugekommen,
mir sofort Tränen in die Augen geschossen...Nervenzusammenbruch.

Es waren 20 Stück, und, ich hab`mir drei rausgenommen, für Donnerstag,
die anderen hergegeben.

Ich habs Nicht angerührt, weil ich weiss, wenns mir " Gefällt ", der" Zustand"

dass die Gefahr besteht, dass ich da womöglich auch noch draufkomm,
auf dieses Dreckszeug, von dem ich erst hier im Forum erfahren habe,

was das für eine schreckliche körperliche Abhängigkeit macht.
Du "brauchst immer mehr, um den gewünschten Zustand zu erhalten." ).

und irgendwann wachst du auf, und es wird dir klar, du kannst ohne
die Benzos nicht mehr funktionieren.

Doch dann isses schon zu spät.

Und der Entzug ist grausam,wie ich hier im Forum erfahren habe.


oder, vielleicht ist Deine Schwiegermutter schon sehr alt,
und nimmt es einfach lebenslang,einfach so viele, dass es ihr "gut" geht.

also, dass sie fröhlich ist.

liebe grüsse, K.
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 24. Jul 2018 02:31    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ie konnte sogar anschließend wieder alleine einkaufen.
Sonst traut sie sich nicht mehr alleine aus dem Haus .
@Yez, ich würde ihr raten, mit der Dosis hochzugehen,
und " ihre Wohlfühl -Dosis " findet, und sich darauf einstellt.

Was Du da schilderst, klingt für mich nach Entzugserscheinungen,
Angstzuständen,Depressionen,

Denke mal, Deine Schwiegermutter würde keinen Entzug mehr
anstreben.Oder ?

Wie alt ist sie denn, wenn ich fragen darf ?

Meiner Meinung nach sollte sie den Rest ihres Lebens
sich nicht rumquälen, mit Entzug.

Soll die Dosis erhöhen, so, dass es ihr einfach nur gut geht.

Doch , da ich ja auf einer extra-breiten Spur als Küchen -
psychologin dahinfahre,

und mich mit Benzos nicht auskenne, ( beim Alkoholentzug auch
immer verweigert, hasse diese " Matschebirne".),

würde ich mir auch wünschen, dass @praxx was dazu sagen würde.

gute Nacht, K.
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2621

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2018 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Maus ,

meine Schwiegermutter ist 84 Jahre alt .
Im letztem Jahr war sie für paar Wochen in der Doktor Heines–Klinik .
Dort sollte sie ursprünglich abdosieren und andere Medis bekommen.
Sie war kein Mensch mehr .
Beim täglichem Besuch, hat sie mich nicht mal erkannt .
Glücklicherweise gab es dann einen Arztwechsel ,
der ihr wieder Tavor verschrieb .
Allerdings nimmt sie jetzt „ nur „ noch 3mg , statt vorher 4 mg .
Ihre Ärztin will ihr nicht mehr verschreiben .
Es wird genau ausgerechnet, wie lange das Rezept halten muss .
Das sie nach Jahrzehnten von Benzos Einnahme abhängig ist ,
ist verständlich.
Der neue Arzt aus der Klinik meinte auch ,
Frau ...,in ihrem Alter würde ich keinen Entzug mehr machen ,
zumal die Frage dann aufkommt , was gegen diese Angstzustände stattdessen hilft .
Sie hat über die Jahre, ganz viele Medikamente ausprobiert.
Nichts hat wirklich geholfen, bis auf Benzos .

Ich finde es echt traurig , dass eine so alte liebevolle Dame leiden muss .
Warum gönnt man ihr nicht noch paar „ gute „ Jahre ?
Ist doch in dem Alter SCH... egal , ob man abhängig ist oder nicht .
Da geht es nur noch um bisschen Lebensqualität .

Ich habe ihr sogar angeboten , ihr die fehlende 1 mg Tabletten zu besorgen.
Das möchte sie aber nicht , sie kann es mit ihrem Gewissen nicht verantworten .

Grüße Yez



Ps. Eine flüchtige Bekannte nimmt statt vorher 4,5 mg Tavor täglich,
jetzt 1,5 mg Rivotril . Damit geht es ihr aktuell wieder richtig „ gut „
Zum nächsten Arzttermin meiner Schwiegermutter gehe ich mit
und versuche mit dem Arzt eine Lösung zu finden .
Vielleicht hilft ihr ja auch ein Medikamentenwechsel
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2018 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
sie kann es mit ihrem Gewissen nicht verantworten .
@Yez,
dann wirst Du wohl nix machen können.Ausser, Du gibst es ihr heimlich.
Bin auch der meinung,dass so alte Menschen es lebenslang nehmen
sollten,und sich ihre Wohlfühdosis selber bestimmen müssten.
Was für ein Scheiss -Arzt das schon wieder sein muss, der einer so alten Frau noch einen

Entzug zumutet ! Arsch.

Und der andere Arzt, den sie hat, auch so ein Arsch ist,und nicht raufgeht,mit der

Dosis, solltet ihr Euch einen anderen Arzt suchen. Ganz einfach.

Ich bin sehr überzeugt davon, dass ihre Angstzustände
in Wahreheit Entzugserscheinungen sind.

Hau der Alten mal heimlich paar Tabletten mehr in den Tee,

und sie wird noch zu Speedy Gonzales.

grüsse, K.
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2018 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Vielleicht hilft ihr ja auch ein Medikamentenwechsel
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nein, das iss Blödsinn.

Bei einem Benzoentzug helfen NUR Benzos.

Warum gönnst du deiner Schwiegermutti nicht das Vergnügen, sich mit
Benzos abzuschiessen, bis ihre Äuglein glitzern ?

so manch einer würde sich das wünschen,doch noch zu jung, ums lebenslang zu nehmen.
grüsse
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Yez
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2621

BeitragVerfasst am: 27. Jul 2018 08:15    Titel: Antworten mit Zitat

Mit Medikamentenwechsel meinte ich ,

von Tavor auf Rivotril .
Ist ja auch ein Benzo .
Nur könnte es eventuell besser wirken .
Selbst bei umgerechnet weniger mg Einnahme. ( Umrechnungstabelle)
So zumindest bei einer Bekannten

Die Angszustände sind keine Entzugserscheinungen .
Die hat sie seit ihrer Jugend . ( eventuell ausgelöst durch den Krieg )
Ist nur meine persönliche Vermutung, nach vielen langen Gesprächen.
Viele Jahre hat ihr Psychopharmaka geholfen .
Sie ( ihr damaliger Doc ) fand ein Medikament , was die Symptome unterdrückte .
Dann wurde es vom Markt genommen und seit dem hat kein Medikament mehr gut angeschlagen, bis halt auf Benzos .

Meine Schwiegermutter wird durch die Benzos übrigens nicht schläfrig oder ähnliches.
Sie wird dann „ nur „ zur „normalem „ Person .
Sie würde sich niemals abdichten .

Heimlich geben , geht absolut gar nicht .

Grüße und eine frische Prise

Yez
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 4026

BeitragVerfasst am: 27. Jul 2018 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Yez

natürlich auf gar keinen Fall heimlich untermischen! Benzos und andere Psychopharmaka haben auf Menschen u.U. ganz unterschiedliche Wirkung und das kann für denjenigen schwer in die Hose gehen! Weder mein Vater und insbesondere meine Mutter vertragen
bzw. vertrugen diese Medis überhaupt nicht, das kann echt fatal sein!
So etwas sollte man nur in ärztlicher Begleitung machen ( die Umstellung) und zwar auch nur mit einem in diesem Bereich kundigen Arzt!
Helfen würde deiner Schwiegermama sicherlich Heroin, das originale von Bayer, aber das haben 'se ja auch vom Markt genommen😡

Schönes WE!

LG N
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2621

BeitragVerfasst am: 27. Jul 2018 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hey nebukatnezar,

genau deswegen will ich mit ihr zusammen zum Arzt gehen .
Am 16.8 haben wir Termin bei einem neuen Arzt .
Er soll ein Spezialist auf dem Gebiet sein .
Eine Mitarbeiterin der KK hat ihn empfohlen .


Aus Spaß habe ich auch schon gesagt , da nimmst du 20 mg von meinem Oxy
und es geht dir bestimmt besser .
Ne ne , kommt absolut nicht in Frage .
Experimente niemals eigenständig !
Wie du schon sagst , deine Mutter vertrug das Medi auch nicht .
Darum nur unter ärztlicher Behandlung.

Liebe Grüße und ein erholsames Wochenende

Yez
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mikel015
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3711

BeitragVerfasst am: 27. Jul 2018 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Yez hat Folgendes geschrieben:
Mit Medikamentenwechsel meinte ich ,

von Tavor auf Rivotril .
Ist ja auch ein Benzo .
Nur könnte es eventuell besser wirken .
Selbst bei umgerechnet weniger mg Einnahme. ( Umrechnungstabelle)
So zumindest bei einer Bekannten






Benzodiazepin ist zum Beispiel nicht Benzodiazepin. Das eine wirkt mehr gegen Angst, das andere mehr muskelrelaxierend etc. pp.
Desweiteren ist auch gar nicht gesagt, dass genau dieses und jenes Benzo auch wirklich bei Diagnose X wirkt.

Ohne Pillen wäre wohl deine Schwiegermutter nicht mehr lebensfähig gewesen, dann lieber ne Sucht nach diesen Benzo's, dafür aber noch ein ordentliches schönes Leben!Soviel Jahre hat sie ja nicht mehr!
Da muss man halt abwägen, und das kleinere Übel (Tavor) wählen!

Habe so ziemlich alles Sorten durch, Tavor, Tranxilium, Normoc,
Diazepam, Rohypnol und und und.Aber mir z.b. hat es nie jemand angemerkt, wenn ich auf Opiaten oder Benzos war.
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2621

BeitragVerfasst am: 27. Jul 2018 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Mikel,

da kannst du echt froh sein .
In der Klinik beim Besuch , waren so viele die wie ferngesteuert rumliefen .
Echt gruselig.

Mit dem Wechsel der Medis , oder zu mindest eine erträgliche Dosierung,
klärt sich hoffentlich beim Arzt .
Kann doch nicht sein , dass man die letzten Jahre nur am vegetieren ist .

Auf das Medi ( Rivo ) bin ich nur gekommen, weil es bei einer Bekannten gut funktioniert.
Als Alternative, bezw. Anregung für den Doc .
Ich versuche einfach einen Weg zu finden, dass meine Schwiegermutter sich wieder „ gut „ fühlt

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

Yez
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Mohandes59
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 1596

BeitragVerfasst am: 28. Jul 2018 01:34    Titel: Antworten mit Zitat

nebukadnezar hat Folgendes geschrieben:
Helfen würde deiner Schwiegermama sicherlich Heroin, das originale von Bayer, aber das haben 'se ja auch vom Markt genommen😡

Nebu, Du nun wieder ... der Tipp ist ja eigentlich nicht soo verkehrt, in Persien ist es traditionell üblich allen älteren Menschen ihr kleines Quantum Opium zu gewähren um die Zipperlein des Alters erträglich zu machen Smile.
Aber Heroin von Bayer? Ist das nicht dieses Rauschgift, welches auch gegen Husten wirkt und OHNE süchtig zu machen (OT Bayer)?

Yez, nun ernsthaft. Ich denke auch, daß einem alten Menschen kein Entzug mehr zuzumuten ist. Wozu diese Quälerei?

Aber: mit Benzos, egal welche, kann man sich in unglaubliche Höhen dosieren! Dann wirken sie irgendwann überhaupt nicht mehr.

Was ich meine: ob 3mg oder 4mg Loras am Tag - der Körper gewöhnt sich daran. Und 'fragt' dann nach 5mg ... 6mg oder mehr ... usw.

Besser wäre es also wenn Deine Schwiegermutter auf einer möglichst niedrigen Dosis (z.B. 3x 1mg) fest eingestellt würde. Das wirkt dann ebenso gut wie eine Elefantendosis von z.B. 3x 5mg, die auch nicht mehr bringt (weil der Körper sich eben daran gewöhnt).

Also: möglichst niedrige Dosis, der Körper stellt sich darauf ein. Und dann konstant darauf bleiben.

LG Mohandes
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 4026

BeitragVerfasst am: 28. Jul 2018 10:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ach was, ...Hustensaft, ...Heroin hilft auch bei irrsinniger Idiotie, manikalischer Halluzination, Nymphomanie, gynäkologischen Problemen, und...und...und...

https://www.bing.com/videos/search?q=heroin+werbung+bayer&view=detail&mid=C54BF7AFD192B332614CC54BF7AFD192B332614C&FORM=VRRTAP

😀

LG N

...pardon für den kleinen Exkurs Yez...
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dakini
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2732

BeitragVerfasst am: 28. Jul 2018 10:43    Titel: Antworten mit Zitat

Toller Exkurs Very Happy
Das Beste fehlt - sie haben Monsanto geschluckt Evil or Very Mad
Und so, können wir uns sicher sein, dass Heroin noch mit die beste Erfindung war Smile Denn das, was noch kommen wird - dagegen ist Heroin wahrlich ein Wundermittel. In Zukunft, wird der Konzern dafür sorgen, dass äußerst innovativ unsere Felder, denen der gebeutelten Landwirte in USA, gleichen werden. Shocked

https://www.deutschlandfunkkultur.de/bayer-schluckt-monsanto-schlechte-nachrichten-vom-acker.996.de.html?dram:article_id=366083
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MausiMaus
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 28. Jul 2018 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:



Mit Medikamentenwechsel meinte ich ,

von Tavor auf Rivotril .
Ist ja auch ein Benzo .
Nur könnte es eventuell besser wirken .
Selbst bei umgerechnet weniger mg Ei
@Yez, ach so, ich dachte, Ritrivil ist ein Psychopharmaka, kenn mich nicht aus, bei Benzos,

grüsse, K.
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