Welches Substitut um vom Metha wegzukommen?

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Lilith76
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 28.09.2011
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 1. Jun 2018 09:15    Titel: Welches Substitut um vom Metha wegzukommen? Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

ich bin seit Ewigkeiten auf Polamidon (65mg) und es ist echt ein Fluch.

Weil mein damaliger Arzt, hat mich direkt auf Metha gesetzt, 1996, als ich gerade mal 6 Monate mit Heroin zu tun hatte.

Davor war ich in einer Entgiftung wo ich noch gar keinen Entzug hatte. Raus aus Entgiftung, Freund gehabt der drauf war und da hat es dann nur 3 Tage gedauert bis ich auch wieder am ballern war.

Bin dann 2 Wochen später zum Arzt und der meinte ich solle am Besten ins Substi-Programm. Damals wurde gerade von Codein auf Metha bei uns umgestellt in der Stadt.

Jedenfalls..nachdem ich im Programm war, brauchte ich kein Heroin mehr. Ich bin seitdem auf Metha, später auf Pola. Zwischendurch hab ich immer mal wieder auf eigene Faust entzogen, aber der Entzug ist sooo krass vom Metha.

Jedesmal wurde es schlimmer. So daß der letzte Entzug so schlimm war, daß ich mich bis jetzt nicht mehr getraut habe zu entziehen. (Nach 14 Wochen .. ungelogen.. habe ich das erste Mal wieder durchgeschlafen.) Und das ist jetzt ewig her.

Es war zwar immer SUUUPERGENIAAAL, nicht mehr angewiesen zu sein auf das Metha/Pola,aber ich habe mich früher oder später immer wieder für das Programm entschieden, weil ich ohne Metha anfing zu trinken. Obwohl ich sonst NIE Alkohol anrühre und Bier eigentlich verabscheue wie sonst was. Aber das ging dann plötzlich runter wie Wasser und hatte sogar einen süßlichen Geschmack. (Das bitterste Bier, schmeckt bei mir nach 'nem Entzug wie Malzbier.)

Auf Metha geht es mir so gut, daß ich einfach leben kann wie jeder andere auch. Man würde nie denken, daß ich mit der scheiße zu tun habe, wenn an mich sieht.

In den Zeiten ohne Metha, ... Horror ... wie es mir da immer psychisch geht. Ich hatte ja auch nie eine Betreuung oder so. Ich hab das einfach nie länger als 3 Jahre gepackt, wirklich einen cleanen Kopf zu haben, weil ich auch auf meine Gefühle und die Sinneseindrücke irgendwie nicht klar komme.

Für mich ist das immer, als wär ich vorher unter Wasser gewesen ... oder einer Käseglocke. Gefühlsmässig und was meine Sinne betrifft.
Sobald ich clean bin, habe ich Gefühle mit denen ich nicht klar komme .. also die Intensität ... und was meine Sinne aufnehmen ist mir dann auch zu viel. Ist das normal, daß ich das so stark empfinde?

Jedenfalls möchte ich aber schon als cleaner Mensch irgendwann sterben.

Der Hammer ist,beim letzten Mal, habe ich so dermaßen langsam entzogen. Und trotzdem war es so schrecklich wie immer. Eigentlich am schlimmsten, also im cleanen Zutand. Je länger clean, desto weniger hab ich es ausgehalten. Aber trotzdem habe ich mich durch 2 1/2 Jahre gequält. In denen ich ein psychisches Wrack war, anfing Bier zu saufen und am Ende 'nen Rückfall gebaut habe um dann wieder Metha zu nehmen.

Ich bin dann auch immer so schreckhaft. Mitten auf der Strasse, wenn mich Leute ansprechen, Autos vorbeifahren, ich schrei' dann manchmal richtig, vor Schreck, kurz auf.

Und ich habe selbstzerstörerische Gedanken. Also ich mach mich dann ständig in Gedanken fertig und bin manchmal so in meine Gedanken versunken, daß ich schon nichts mehr um mich herum mitbekomme.

Ich hab mich mg für mg runterdosiert. Jede Woche(!) 1 mg .. bis ich dann auf 2mg war ..das hat schon ewig gedauert. Dann immer 0,5mg/Woche. Und als ich dann auf 1mg war, nur noch alle 2Wochen 0,2mg. Dann abgesetzt und dachte der Entzug wird easy..aber Pustekuchen.

Deswegen frag ich mich, ob es nicht sinnvoll wäre, mich auf etwas anderes umstellen zu lassen als Polamidon, um nochmal zu versuchen ob ich es nicht doch schaffe mal irgendwann clean zu leben.

Mein Arzt ..

(der nicht gerade engagiert ist und alles und jedem verschreibt, egal ob positive UK oder nicht)

... sagt immer, daß er bei mir die Bedenken hat, daß ich auf kein Substitut so gut klarkomme wie auf Metha/Pola.

Und deswegen habe ich das jetzt auch alles geschrieben, in der Hoffnung, daß jemand, der damit schon Erfahrung hat, anhand dessen was ich schrieb, einschätzen kann ob ein wechsel für mich sinnvoll wäre. Und wenn ja welches Substitut für mich passen könnte? Subutex, Buprenorphin oder was es da noch gibt?

Weil mir wäre es wichtig, ein Mittel zu haben, auf das ich gut klarkomme und von dem ich leichter entziehen kann. Wo der Entzug nicht so krass wäre und nicht so lang. Obwol krass aber kurz, wär auch noch okay.

Weiß da jemand etwas? Und habt Ihr immer mit einer psychologischen Betreuung entzogen? Denn ich denke, bei mir geht es nicht ohne.Sonst wird das wieder nur ein Chaos wie immer bisher, wenn ich clean war.

Lieben Dank für's Lesen und sorry, daß es so viel wurde.

LG
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 1. Jun 2018 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lilith76,

schön, dass du was schreibst.

dieser Satz :

Zitat:
Sobald ich clean bin, habe ich Gefühle mit denen ich nicht klar komme .. also die Intensität ... und was meine Sinne aufnehmen ist mir dann auch zu viel. Ist das normal, daß ich das so stark empfinde?
,

was das ist, weiss ich auch nicht, nur, dass es mit kiffen

stärker wird...

Verliere mich ständig, und muss mich dann wieder irgendwie "einsammeln",

"zusammenklauben"...

Bei mir waren es im Januar 3 Jahre opiatfrei ( zu letzt Fentanyl ).

doch meine Verwirrtheitszustände sind bei mir sicher ein Symptom der Schizo - Psychose...

nur so viel...bin grade am rumtelefonieren, Heilsarmee...


bis dann,

grüsse, Karin
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Los Fritzos
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 08.09.2015
Beiträge: 973

BeitragVerfasst am: 1. Jun 2018 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann das gut verstehen. Ich bin auch schon seit 20 Jahren im Programm. Habe erst 17 Jahre Methadon bzw. Polamidon genommen und seit drei Jahren bekomme ich jetzt Substitol.

Ich kenne die Sehnsucht, irgendwann mal wieder ganz clean zu leben, doch glaube ich nicht wirklich, das je zu schaffen.
Meine frühere Beraterin hat immer zu mir gesagt, dass ich mich an den Gedanken gewöhnen soll, es für immer zu nehmen, doch kann ich das noch nicht wirklich.

Eigenlich sollte ja ein Entzug vom Substitol weitaus unkomplizierter sein, als vom Methadon. Das denke ich mir auf jeden Fall so. Früher beim Heroin war der Entzug ja auch nach einigen Tagen durch. Warum sollte das beim Morphin anders sein?

Ich nehme mir deswegen immer vor, das Substitol selbst pro Woche um zehn Prozent zu reduzieren, aber das gestaltet sich leider nicht so einfach. Ich müsste mir dazu eine sehr genaue Waage zulegen, mit der ich mir da auswiegen kann.

Ein Freund von mir hat es vor drei Jahren ohne Probleme hinbekommen, vom Methadon abzufosieren, aber er hatte einen sehr starken Willen. Vielleicht hat das auch sehr viel mit dem Kopf zu tun?

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und dass du für dich einen guten Weg findest. Letztendlich ist es aber auch keine Schande, weiter auf Substitut zu bleiben. Du schreibst ja selbst, dass du dich damit ganz normal fühlst und du auch nicht auffällig bist. Vielleicht solltest du es einfach als tägliche Medizin anzusehen, die Du zum Leben brauchst.
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dakini
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2559

BeitragVerfasst am: 3. Jun 2018 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lilith,

ich hab mich gefragt, wie es VOR den Opiaten war? Warst Du zuvor auch so reizempfindlich? (Die Problematik ist weit verbreitet inzwischen und es ist schwierig, sie von langem Konsum, oder Hypersensibilität abzugrenzen)

Grundsätzlich ist es einfacher, von Subutex (Buprenorphin) abzukicken. Der Metha/Polaentzug ist mit 6-9 Mo angegeben, Subutex mit 2-6 Mo, Morhin -> also Los Fritzos´Substi (Substitol) mit 6 Wo - 3 Mo. Wobei ich nicht weiß, ob die retardierte Form da ne Veränderung bringt. Aber kürzer ist der Entzug alle male. Pola steht ganz oben im Schwierigkeitsgrad.

Ich kenne beide Substitute, unabhängig voneinader. Heißt, ich entzog vom Metha und stellte mich erst viele Jahre später (ü 10 J) auf Subutex ein, aus totalem Cleansein heraus, ohne vorherigen "Umweg" über H aus Krankheitsgründen.

Vom Subutex habe ich mich innerhalb einiger Jahre ebenso runter dosiert, wie Du beschrieben hast. Es war auch nicht einfach, aber leichter, als der Metha Entzug, nicht ganz so fies.

Wenn man es innerhalb des ersten Jahres abdosiert, ist es ein Klaks, im Vergleich. Nimmt man es Jahre, sieht es völlig anders aus. Es klebt an den Rezeptoren wie Kaugummi (trotzdem immer noch um einiges einfacher, als Metha). Es wäre eine Alternative, wenn man einen baldigen Entzug ins Auge fasst.

Die Umstellung von 65 mg ist nicht ganz so einfach, denke ich mir. Das wären hohe Dosen. Zumal die Umstellung eines Vollagonisten auf Bupre doch für viele heißt, da liegen die Gefühle blank. Es safte nicht vollständig ab, die Sedierung fehlt. Manche kommen damit zurecht, weil es dafür immhin eine antidepressive Wirkung hat.

http://www.dgsuchtmedizin.de/fileadmin/documents/dgs-info_66/Umstellung_von_Methadon___Polamidon_auf_Buprenorphin_%E2%80%93_die_Ravensburger_Strategie.pdf

In ner Klinik, könntest Du es ausprobieren, aber daheim, ist das so ne Sache, wenn man funktionieren möchte. (Du könntest switschen und sobald es greift, nach und nach abdosieren. Dann hättest Du einen kürzeren, leichteren Entzug) Arbeitest Du?

Vllt wäre es auch andersrum sinnvoll: mal schauen, eine psychologische Begleitung zu bekommen! Und sich langsam rantasten, mit sachkundiger Hilfe.

Das allererste, das ich dachte war: ne Langzeitthera wär gut, das ist auch wie eine Käseglocke. Und man hat Gelegenheit, mit Unterstützung - sich selbst zu widmen.

Weiter dachte ich, dass Du wohl sehr sensibel bist und durch die lange Einnahme noch empfindlicher wurdest, was gar nicht so abwegig ist.

Und vllt hat Dir "nur" der Auffang gefehlt - so ganz allein mit sich und den Gefühlen, ohne Ansprache! Dein Arzt macht es sich ja einfach! Naja, immer noch besser, als so ein Knauserer, der auch keine Ahnung hat. Er ist dafür da, das Substitut aufzuschreiben, andere unterstützen um davon weg zu kommen... Wink

p.s. dass es Dir mit Pola gut geht, ist doch schon mal was! Aber ich kann gut verstehen, dass man damit nicht ins Grab will.
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GaratherAsi
Anfänger


Anmeldungsdatum: 08.05.2012
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 15. Sep 2018 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
ich wurde auch vom Pola auf Subutex umgestellt, es war sehr hart und auch diese neue Klarheit im Kopf war sehr verwirrend. Das Pola hat ja doch das Hirn noch bisschen benebelt, beim Subu (oder clean) war es dann schlagartig klar im Kopf. Ich hab die Vögel zwitschern gehört, Fahrrad Reifen wenn sie über die Straße Rollen, so viele Kleinigkeiten die man auf Pola oder Braunem nicht gehört hat, meine Ärztin hatte mich da schon vor gewarnt das viele damit nicht klar kommen und rückfällig werden. Es hat dann etwa 1 Woche gedauert bis ich mich daran gewöhnt habe, jetzt im Nachhinein (bin 7 Jahre clean) genieße ich immer wieder aufs Neue wenn ich mit meiner gesunden Tochter an der alten Praxis vorbei spaziere, die selben Geräusche höre die mir damals so Angst gemacht haben.

Der Subutex Entzug war ein Kinderspiel von heute betrachtet. Hatte Entzug vom Metha, Pola und Braunem. Pola war am schlimmsten. Subu war eigentlich überhaupt nicht vergleichbar mit den anderen. Hab Nachts geschlafen, normal gegessen und war arbeiten. Einzig was man als Entzug bezeichnen könnte war der gelegentliche Schüttelfrost am Rücken. Bin zum Schluss von glaube ich 2 mg Subu auf 0 gegangen. Glaube das war November 2012, ohne Rückfall immer noch clean
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Fjara
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 31.05.2016
Beiträge: 371

BeitragVerfasst am: 23. Sep 2018 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Ich habe es endlich geschafft vom Pola und allen Drogen los zu kommen.
Ich hab den polaentzug nie lange durchgehalten und es immer unglaublich schlimm erlebt und kann deine Angst sehr gut verstehen.
2015 hab ich mich auf Subutex 16 mg umgestellt, 2 Monate später auf 12 mg dann auf 8 mg das habe ich 1 Jahr gehalten um sicher zu gehen das der polaentzug vorbei ist. Hab mir jede Hilfe gesucht und bin zu NA Selbsthilfe Gruppe gegangen. Hab mich dann 1 1/2 Jahre abdosiert. Bis 4 mg hatte ich noch an 3 Tagen h beikomsum. Dann alle 3 Wochen 0,4 mg weniger und zum Schluss die letzte Tablette nochmal geteilt und 3 Wochen auf 0,2 mg dann in die Entgiftung. Bin jetzt seit 1 Jahr beikonsum frei und clean seit 24.4.2018. jetzt gerade ist mein Freund in der Entgiftung und bald können wir uns endlich clean kennen lernen. Das Leben ist spannend. Ich hätte dies ohne NA nicht geschafft und bin froh meine Selbsthilfegruppe zu haben. Ich habe ein wunderschönes neues Leben geschenkt bekommen.

Liebe Grüße Fjara
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Nooria 24
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 12.03.2016
Beiträge: 537

BeitragVerfasst am: 23. Sep 2018 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Fjara,

das sind herrliche Nachrichten! Herzlichen Glückwunsch von mir und auch von GöGa. Deinem Freund auch alles, alles Gute und euch viel Spaß beim gemeinsamen cleanen Neu-Kennenlernen und Leben!

Ist ja schon ein Weilchen her, aber ich denke immer noch gerne an unser Treffen in Münster zurück. Passte einfach alles. Laughing

Nooria
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Fjara
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 31.05.2016
Beiträge: 371

BeitragVerfasst am: 23. Sep 2018 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Oh da freue ich mich aber sehr 😊
Ja ich denke auch sehr gerne an unser Treffen zurück, war wirklich schön.
Und ich war die einzige die da konsumiert hat, da war ich auch noch auf 8 mg. Es war so ein Kampf erst gewesen clean zu werden... bei n so glücklich das es vorbei ist. Hab es jetzt auch allen erzählt meinen Kindern... nun habe ich kein dunkles Geheimnis mehr. Kann jeden in die Augen schauen und frei sein. Ich übernehme zum ersten Mal wirklich Verantwortung für mein Leben.
Liebe Grüße freue mich sehr
Wünsche euch alles liebe 💕
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3891

BeitragVerfasst am: 24. Sep 2018 05:33    Titel: Antworten mit Zitat

Super Fjara! Ich wünsche euch, dass es weiterhin alles klappt und ein schönes Leben! Welcome back!


LG N
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2394

BeitragVerfasst am: 24. Sep 2018 07:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Fjara ,

auch von mir , Gratulation und meinen vollsten Respekt.
Kannst echt stolz auf dich sein .

Ich musste auch gleich an das Treffen in Münster denken
Selbst bei 8 mg wirktest du absolut klar im Kopf .
Hattest eine positive und sehr emphatische Ausstrahlung.

Ich habe schon zu Dakini gesagt , vielleicht nächstes Jahr ein cleanes Treffen .
Bin auch weiter am abdosieren.
Mein Ziel ist im Dezember auf 30 mg Oxy zu sein .
Nächsten Sommer auf jeden Fall...null...mg .

Liebste Grüße

Yez


Ps. Hast aber lange gewartet , die gute Nachricht mitzuteilen.
Ich schreibe es bestimmt schon am 1. Nulltag , weil ich mich schon riesig darauf freue .
Aufs „ frei „ sein .
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dakini
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2559

BeitragVerfasst am: 24. Sep 2018 07:30    Titel: Antworten mit Zitat

Fjara, das hast Du gut gemacht!

Drücke Deinem lieben Freund auch die Daumen Smile Ihr seid ein tolles Paar!

https://www.pic-upload.de/view-36004812/5Jhriges.jpg.html


Alles Gute für Eure gemeinsame Zukunft - Drogenfrei und Spaß dabei Very Happy
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Jolina40
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 28.12.2015
Beiträge: 493

BeitragVerfasst am: 24. Sep 2018 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

Super Fiara, freue mich sehr für dich, kann mir vorstellen wie schwer das für dich war!
Auch deinem Freund alles Gute, kommen tolle Zeiten auf euch zu!
Gruß, Jolina
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 24. Sep 2018 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich hätte dies ohne NA nicht geschafft und bin froh meine Selbsthilfegruppe zu haben. Ich habe ein wunderschönes neues Leben geschenkt bekommen.
@Fjara, Schön, dass du schreibst, und wie du schreibst.
anscheinend hast du eine tolerante Grüppe gefunden, für die es Ok
war, dass du "noch drauf " bist...

die dir Zeit gelassen haben, und dich nicht gedrängt, oder gesagt, du sollst
clean wiederkommen...

das freut mich,

erinnere mich auch noch , an dich.

grüsse, Karin
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Fjara
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 31.05.2016
Beiträge: 371

BeitragVerfasst am: 26. Sep 2018 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr lieben 😊

Das ist ja so schön das ihr mir alle schreibt und auch noch hier seit , toll Dankeschön 💕
Ich gehe zu Narcotics Anonymous (NA) die einzigste Voraussetzung für die Mitgliedschaft , ist den Wunsch zu haben mit den Drogen nehmen aufzuhören und du bist Mitglied wenn du es sagst.
Das hat mich sehr gerettet.
Ich habe meinem Freund die lieben Grüße bestellt und er hat sich sehr gefreut. Morgen ist er auf 0,5 und Samstag sein erster null Tag seit 1997. bin total gespannt und neugierig auf ihn und unsere Zukunft.
Alles ist so toll geworden arbeit Wohnung Freunde Kontakt zur Familie. Endlich klappen meine Tage auch so wie ich sie mir vorstelle, kein absagen mehr wegen zu krank keine Angst mehr es nicht schaffen zu können durchhalten zu müssen gelassen glücklich und kraftvoll in den Tag starten zu können welch ein Geschenk.
Danke ihr lieben für alles ihr und dieses Forum haben mir sehr geholfen.
Was hab ich hier immer im Entzug gelesen und ständig auf aktualisieren geklickt, dafür hab ich jetzt gar keine Zeit mehr. Immer was zu freuen, heute Abend Koch ich mit meinem Bruder und dann spieleabend mit den Kindern , die sind schon 15 und 17 Jahre.
Liebe liebe Grüße und alles gute euch danke das ihr an uns denkt 😊
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mikel015
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3576

BeitragVerfasst am: 27. Sep 2018 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

Habe es gerade erst gelesen...

Aha,die kleine Fjara...
das hast du aber mal gut gemacht Mädel...
Habe dich nie vergessen und kann mich noch gut daran erinnern wie Du und @ Engel mich immer wieder aufgebaut habt als ich meine Hep C Thera durchzog!
Wäre schön wenn du noch weiter von deinem cleanen Leben berichten würdest,ich denke das baut auch viele andere hier auf vielleicht auch diesen Weg mal zu versuchen !
Wünsche dir auch zukünftig nur das Allerbeste...

Liebe Grüsse

Mikel
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