1 Monat rauchfrei bleiben- hier ist deine Chance ^^

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joe
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 28.12.2007
Beiträge: 1012

BeitragVerfasst am: 21. März 2019 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

hallo, schon wieder ne Woche nicht geraucht.
alles gute und Lunge frei.
Joe
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allesinderwaage
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 01.08.2014
Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 21. März 2019 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Haste nur mir zu verdanken, schick demnächst die Rechnung ^^
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Seppel 4
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 05.12.2015
Beiträge: 1511

BeitragVerfasst am: 22. März 2019 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo allesinderwaage,

ich kann Deine Vorhaben, Dich vom Rauchlaster zu befreien vielleicht unter-

stützen; so hoffe ich wenigstens.

Zu mir: Ich bin noch 59 Jahre jung, seit 1976 drauf und z.Zt in Substi bei

90mg Metha. Habe 1971 das Rauchen angefangen und 1998 beendet.

Dass mir das ( es war der dritte Versuch ! ) geglückt ist, war eine Mischung

aus Glück, Wissen, Beharrlichkeit und die Tatsache , dass ich schon über 20

Jahre eine chronische Bronchitis hatte. Das heisst: Die Kippen schmeckten nur,

wenn ich mir was eingefahren hatte, nach dem Essen und beim Saufen.

Ansonsten war Husten angesagt und auch der Geschmack war abscheulich.


Ich probierte die Nikotinpflaster, Antiraucher-Meditationen und das Buch

' Endlich Nichtraucher ' von Alan Carr.


Dann klappte es irgendwie: Meine Vermutung:

Ich hatte Schiss vor Lungenkrebs und das Husten und die Schmerzen ( trotz

häufigen Inhalierens von Kamille oder Heilpflanzenöl ) wollten nicht verschwin-

den.

Und dann sagte ich mir morgens:

Ich probiers!

Und es klappte. Der erste Tag und der zweite waren locker ( irgendwie ) und die

nächsten beiden gingen so. Am darauffolgenden Wochenende ging ich auf eine

Party, doch Obacht:

Ich trank keinen Alkohol und fuhr mir auch nix extra ein. Sonst wäre es aus

gewesen mit dem Nichtrauchen. Jetzt sind 21 Jahre als Nichtraucher und über

10 Jahre als Alkoholabstinenzler ins Land gegangen.

aidw ich habe eine guten Tipp: Hol Dir Buch, Meditation oder alles andere, was

Du als Hilfe verwenden kannst. Auch die Pflaster sind für viele eine Option.

Das Leben als Nichtraucher ist energiegeladener und genussvoller. Das lohnt

sich auch finanziell, ehrlich.

Wenn Du irgendwelche Spezialfragen hast, so helfe ich gerne, wenn ich kann.

Da ich Chorsänger ( Tenor ) bin muss ich auch feststellen, dass meine Töne

und höher bei besserer Ausdauer sind. Das Husten und die regelmässigen

Erkältungen sind auch weg.

Mann, ich wünsche Dir von Herzen, dass Du es packst.

Übrigens: Um mich von dem letzten Mittel, von dem ich noch abhängig bin,

zu befreien, habe ich mir das Programm ' Mind Movies ' zugelegt.


Schau mal im Netz und bei YouTube, wie es geht. Ich könnte Dir, wenn Du es D

Dir nicht zulegen magst eine Kostprobe an Deine Mail-Adresse schicken.

So könntest Du bezogen auf das Rauchen besser entscheiden, ob das was für

Dich ist. Mir hat es schon sehr gute Dienste geleistet. Lass es mich wissen, ob

Du auch eine Kostprobe willst.

Liebe Grüsse von

Seppel Wink
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allesinderwaage
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 01.08.2014
Beiträge: 135

BeitragVerfasst am: 23. März 2019 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

@Seppel: Wenn ich das so lese, erkenne ich mich in vielerlei Hinsicht selbst wieder. Mir geht es genau so schlecht, wenn ich rauche, nur wenn ich dazu trinke, dann ist es einigermaßen ertragbar, sonst spür ich ebenfalls ein ziehen in der Brustregion und ich hab auch immer Halsschmerzen, die sind noch nicht abgeklungen, auch wenn ich (ab morgen) seit 2 Wochen von den Stengeln weg bin.

Es ist wie bei Dir, sobald ich Alkohol trinken würde, würde ich auch wieder rauchen, also bleibt mir keine andere Wahl, als mit beidem einen Schlußstrich zu ziehen. Als Opioidpatient trinke bzw. trank ich aber ohnehin nicht viel, vielleicht 1- 2x im Monat jeweils 2- 4 Flaschen Bier. Es würde zwar wieder was fehlen im Leben, aber es hat ja einen wichtigen Grund und wenn ich mir das immer vor Augen halte, dann dürfte da nichts schief gehen und meine Halsschmerzen verschwinden vielleicht irgendwann.

Was mir damals aber auch geholfen hat, waren die Videos von Dr. Stefan Frädrich (bekannt von "Gedanken tanken") auf You Tube, der geht das Raucherproblem von der psychologischen Seite an.

Es sind 5 Videos von jeweils ca. 50 min ("Nichtraucher in 5 Stunden"), er macht das schon recht clever so, also kannst da auch mal reinschauen oder wer auch immer mitliest und die selber die Schnauze voll hat, von seiner Nikotinsucht.

Ich denke, ich brauche nicht noch mehr Unterstützung, ich glaub ich bin schon gewappnet genug, dem inneren Schweinehund Paroli bieten zu können, aber kannst mir trotzdem mal schicken, was Du da hast, ich weiß aber nicht wie das hier so funzt, ich glaub ja Links sind hier böse oder?
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