Erfahrungen mit Microdosing?

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Jolina40
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Anmeldungsdatum: 28.12.2015
Beiträge: 748

BeitragVerfasst am: 6. Aug 2021 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich hat sich hier in den Jahren jeder weiterentwickelt und man darf auch nicht vergessen das hier derzeit ne feste Gruppe von Leuten schreibt die schon Jahre bzw. Jahrzehnte mit Drogen zu tun hat.

Und leider ist es dann in der Natur der Sache das die Meisten entweder aufhören, einen gangbaren Weg finden oder aber drauf gehen...

Klar gibt es auch andere, aber das sind dann meist die Ausnahmen...
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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 2823

BeitragVerfasst am: 6. Aug 2021 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

Jolina40 hat Folgendes geschrieben:
Und leider ist es dann in der Natur der Sache das die Meisten entweder aufhören, einen gangbaren Weg finden oder aber drauf gehen...

Klar gibt es auch andere, aber das sind dann meist die Ausnahmen...

Shocked Da sagen aber die realen Zahlen etwas völlig anderes Wink

Ich getraue mich gar nicht, hier die reale langfristige "Erfolgsquote" z. B. bei Alkoholismus zu nennen.
Oder meintest Du das völlig anders?
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Haschgetüm
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 26.03.2015
Beiträge: 2474

BeitragVerfasst am: 8. Aug 2021 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Aufhören, weitermachen oder drauf gehen.

Mehr Möglichkeiten gibt es nicht. Was soll daran nicht stimmen? Wink
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 2823

BeitragVerfasst am: 8. Aug 2021 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Haschi hat natürlich recht - und im Gegensatz zu mir richtig gelesen.
T'schuldigung, Jolina!

Ich habe dieses "das die Meisten entweder aufhören" völlig aus dem Zusammenhang, mit "oder einen gangbaren Weg finden oder aber drauf gehen..." gerissen.

Logisch: Entweder das eine, oder das andere - oder eben drauf gehen. ´

Grüßle
Marle
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Quasimodus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.02.2015
Beiträge: 1693

BeitragVerfasst am: 9. Aug 2021 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

Interessant Mo,
ich habe auch festgestellt, dass es ein Unterschied ist , ob man zB ein Stück gutes Hasch oral einnimmt in geringer Menge, Stichwort rantasten, als jetzt ne fette Tüte zu rauchen,bei der ich nachm ersten Zug schon nicht mehr klarkomme und mies drauf komme, anfange rumzuheulen und mich zu bemitleiden.
Wobei es doch gute Gründe gibt eher Cannabis zu konsumieren als zu trinken, was ich als Alternative bevorzuge und weiss, dass es scheisse ist, auch wenns "nur" Bier ist.
Rantasten und orale Applikation hört sich gut an, nicht nur bei Cannabis.
Ich habe auch festgestellt, dass ich je älter ich werde was brauche , was mir einen kleinen Schub gibt.
Und da ich als Drogi halt quasi von Haus aus beim Thema bleibe, kann ich mir auch gut vorstellen, geringe Mengen Psylos, Ketamin oder Hexedron zu nehmen, sehr geringe Mengen , versteht sich.
Nicht zum abheben , sondern trotzdem noch aufm Teppich bleiben, um Teil der Gesellschaft ( Arbeit, Kommunikation, seinen Kram regeln bei Behörden etc ) zu bleiben, soviel wie nötig ist ohne in trouble zu kommen.
Das ist der Punkt, dazu braucht man Erfahrung, Selbstkontrolle und Disziplin, woran die meisten scheitern werden, genauso wie ich jahrelang, aber ich habe 40 Jahre junk überlebt und noch einen Teil Resthirn ist vorhanden, um mal zu versuchen auf low level zu wechseln, das Gegenteil kenn ich und es wird zunehmend langweiliger.
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