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mikel015
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 4060

BeitragVerfasst am: 3. Aug 2022 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.y. o. u. t. u. b. e.com/watch?v=DIqFUemKmos

Was lässt der Gauck denn da für Hirnfürtze ab...
Frieren für die Freiheit und gegen Putin?Auch in den sozialen Medien kann man jetzt den Slogan "Lieber kalt duschen als Gas von Putin". Oder auch "Frieren für den Frieden" lesen. Na da wird der Putin sich aber mächtig ärgern...Und darüber hinaus sinnlos und dämlich, denn Putin interessiert das mal grad gar nicht.
Der werte Gauck darf mich auch gerne mal dort küssen, wo selten die Sonne hinein scheint...mich macht das elend wütend
Ich würde bei dem Gauck,Habeck und co. mal gern Mäuschen spielen, ob die konsequent kalt duschen u. die Heizungen aus lassen.Wasser predigen, Wein saufen...widert mich extrem an!
Ich habe eine Mordswut auf diese unfähige Regierung und dieses viel zu duldsame Volk und diese Wut kommt auch immer wieder hoch, wenn ich deren hirnloses Fuhrwerken mitbekomm das lässt oft in mir den Wunsch entstehen, harte Ohrfeigen zu verteilen
Habe mir überlegt, mir vor dem nächsten Winter einen Pelletofen zuzulegen. Ich WILL nämlich nicht frieren! Und werde das auch nicht...für nichts und niemand... Punkt!
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ast
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 3225

BeitragVerfasst am: 3. Aug 2022 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

mikel015 hat Folgendes geschrieben:

Habe mir überlegt, mir vor dem nächsten Winter einen Pelletofen zuzulegen. Ich WILL nämlich nicht frieren! Und werde das auch nicht...für nichts und niemand... Punkt!

viel Glück, wenn Du noch einen zu maßlos überteuerten Preisen bekommst...die Leute sind jetzt schon am preppen, wo es nur geht.
nun ja, nix für mich, ich mach mir lieber ein paar warme Gedanken Rolling Eyes

(btw wenn wir uns jetzt auch noch mit China anlegen (wir müssen ja die Ostfront halten, während Onkel Joe damit beschäftigt ist, vor seiner eigenen Haustür zu kehren Razz ) gehen die Lichter bei uns noch schneller aus, als wir denken.
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 3303

BeitragVerfasst am: 8. Aug 2022 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde da eher an so was wie ne Biogasanlage denken. Die Teile kann man auch kleiner errichten - informier Dich mal, mit ein paar anderen (wenige, vllt mit 20 Haushalten schon bis zu nem kl Dorf?) . Man kann jede organische Substanz nehmen, also "Bioabfälle" bspweise, nix Holziges aber. Jedoch ist der Methan Ertrag von dem abhängig, was man rein wirft. Nur zur Not - gehen auch Küchenabfälle - müsste man sich (noch ma)l rein lesen. Würde aber reichen, denke ich. Kostenpunkt vll 20 000 geschätzt im Kleinformat (k.A. was das heute kostet) , machen das Leute, die sehr kreativ und bewandert sind, sich einlesen. Sind nicht viele Behältnisse, die Leitungen/Umwandlung vllt eher kniffelig...den Abfall davon, kann man zum düngen nehmen, soweit ich mich erinnere - lang ist´s her. Da war ich schon krank, keine Konz mehr, machte ich zum Schluss. Aber machbar ist sowas. Ich kann mich nicht mehr an die Ausbeute erinnern usw. Ging ja um Maissorten, die ich statistisch auswertete...aber da kann man eben auch Küchenabfälle nehmen in schlechten Zeiten, wie geschrieben, wir dachten damals, wenn es eng wird, wäre das möglich für Dörfer., wie eine Gruppe von Familien, ect...da gab es auch Pilot Projekte zum Besichtigen, wie Dörfer sich unabh. machen könnten. Usw. Wäre jetzt dran. Aber nix da mit Förderung und Information für die Bevölkerung. Wir haben genug org Substanzen...Abhängigkeit ist alles heute - von großen Strukturen, das muss aber nicht so sein! Wären die Grünen grün, würden sie das mit auf die Agenda setzen und dafür sorgen, dass Netze da sind und weiter geforscht wird...wäre noch das Billigste/Einfachste. Aber wie geschrieben, bin nicht abgedatet und hab viel vergessen. Biogasanlagen waren auf jeden Fall nicht so übel in Sachen Machbarkeit, Kostenpunkte, usw... da gab es schon deutliche Verbesserungen zum einspeisen.

Pelltes sind so ziemlich das letzte, das mir einfiele! Mangel und teuer - die Öfen werden nicht mehr gefördert, denke ich. Kannst drauf warten, bis es nix mehr gibt und die Öfen sind empfindlich - da kannste nicht alles rein werfen an Holz..die Preise explodieren zudem mit. Shit, da hätte ich mehr machen können, war aber nicht meine Richtung der "Energie Mist", mehr so am Rande. Die Maissorten waren halt einfacher auszuwerten, als was anderes zu machen, was mir mehr gelegen hätte in Sachen Interesse...klar mussten wir wissen, wie sowas fkt - wusste ich auch. Aber dadurch, dass es am Schluss kam, segelte ich da "schnell" durch und konnte mir eh nix mehr merken mit dem Hormon Wahnsinn in meiner Blutbahn.

Du sitzt in windiger Umgebung, kleine Windräder bauen sich Leute schon mal selbst - auch ne Möglichkeit für Kreative Bastler im Kleinformat, um Strom zu gewinnen. Hab mal ne Doku gesehen. Fkt!

Wie auch immer - will man selbst was machen, darf man sich mega rein lesen! Für "Bequeme" ist das nix. Da darf man ran, lesen, sich vernetzen mit Leuten, die sowas machen...handwerkern, ausprobieren. Viel Spaß!
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ast
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 3225

BeitragVerfasst am: 8. Aug 2022 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

am günstigsten wäre wohl ein guter alter Bollerofen und ne Papierbrikettpresse...so kann man wenigstens noch seinen Verpackungsmüll verwerten.
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Nehell
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Anmeldungsdatum: 14.06.2013
Beiträge: 746

BeitragVerfasst am: 8. Aug 2022 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich habe in meiner Wohnung eine Pelletsheizung. Schon seit vielen Jahren
muss ich nur ca. 40 Euro im Monat dafür an meinen Vermieter bezahlen.
Gas hat sich in den letzten Monaten vom Preis her verdreifacht.
Bin mal gespannt was da noch alles auf uns zu kommt.

LG

Nehell
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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 3298

BeitragVerfasst am: 9. Aug 2022 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Pelletsöfen werden maximal gefördert. Je nach Ausführung bis zu 12Tsd. Euro.
Aufgrund der Abfallverarbeitung (Sägespäne) sind Pellets absolut nachhaltig und ökologisch.
Neue Pelletsöfen sind hocheffektiv, und hinterlassen kaum noch Emissionen.

Alternativ kann man auch Hybridöfen verwenden, in denen sowohl Pellets, als auch Brennholz verheizt werden kann.
Legt man Wert auf Autarkie, dann sollte man welche ohne elektrische Schnecke zur Förderung einsetzen. Diese Förderung ist i.d.R. auch nur sinnvoll, wenn man über einen separaten Raum für die Lagerung der Pellets verfügt. Andererseits sind vollautomatisierte Öfen halt bequem, benötigen aber i.d.R >300W.

Gemessen an allen anderen Brennmaterialen sind Pellets günstig. Die derzeitige Preissteigerung kommt ausschließlich durch eine künstlich herbeigeführte Holzverknappung, und der Hamstermentalität der Verbraucher.

Papierbrikettpresse, bzw. Papierbriketts als Brennstoff ist völlig unrentabel, und hat einen ganz miesen Brenn- bzw. Heizwert.

Biogasanlagen erfordern maximale Fachkenntnisse, bedürfen Sondergenehmigungen und einen riesigen Aufwand an Unterhaltung und Versorgung. Abgesehen davon, dass sie eine logistische Herausforderung darstellen. Einzelheiten kann jeder Interessierte z.B. auf Bauernhöfen mit solchen Anlagen erfahren. Vollzeitarbeit.
Windrädchen im Garten - derselbe grüne Schmarrn wie "Balkonkraftwerke".
Dann lieber seine eigenen Fürze in Tüten sammeln und bei Bedarf Streichholz dranhalten.

Herrje, man sollte wirklich nicht jeden Mist von sich geben, a nur weil man glaubt es gäbe noch kleinere Kerzen auf der Torte
Rolling Eyes
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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 3298

BeitragVerfasst am: 9. Aug 2022 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

ast hat Folgendes geschrieben:
am günstigsten wäre wohl ein guter alter Bollerofen und ne Papierbrikettpresse...so kann man wenigstens noch seinen Verpackungsmüll verwerten.

Gerade noch einfallen: Papierbriketts sind grundsätzlich verboten. Abgesehen von den wirklich extrem giftigen Emissionen, die bei ihrer Verbrennung entstehen (Druckschwärze etc.) Im schlimmsten Fall aber riskierst Du aufgrund des hohen Rußgehalts und der ggf. offenen Flammbarkeit von Papierbriketts einen Kaminbrand nebst ordentlicher Verpuffung (Feinstaub), und Deine Hütte fliegt Dir um die Ohren ...
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 3303

BeitragVerfasst am: 9. Aug 2022 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Pilotprojekte haben den Vorteil, dass es Infomaterial dazu gibt...und nein, das ist kein Hexenwerk, wenn eine Gruppe sich dazu entscheidet und durchaus machbar. Ich fand keineswegs, dass das kompliziert wäre, lach** (Auch wenn ich eines vergaß, weil nicht interssant für mich.)
Ob ein Landwirt da Lust hat...?
Ein Freund hat noch nen Schein gemacht in Sachen "Erneurbare.." (auch Erdwärmebohrungen, ect mitgemacht beruflich ne Weile) vor weit näherer Vergangenheit und würde sich keine Pellets besorgen. (muss grad seine Heizanlage erneuern) - in Anbetracht der zukünftigen - vorhersehbaren - Entwicklungen. Es ist völlig latte, ob Preissteigerungen "künstlich" entstehen (werden) oder Verknappung (später - zudem auch ortsständig abh.) herrscht. Bezahlen darf man es ohnehin. Es ist ja schon weit teuerer seit dem letzten Jahr, seinen Kamin/Ofen zu befeuern mit Holz - da kauft die halbe Fam., weil Kamine da sind und Kachelöfen...Holz gehört auf jeden Fall mit zur Mangelware. Förderungen wurden damals schon in Frage gestellt - wie es weiter ging? (nicht mehr dabei gewesen)
Windkraft, die fkt, fkt - es gibt ne Menge Leute, die topp sind. Auch im "Bastler - Bereich". Du gehörst ganz sicher nicht dazu, da es bereits an der Kommunikation hapert...Wenn Du Politiker oder sonstwen nicht verunglimpfen kannst, scheint Dein Tag gelaufen. Shit was, keine seitenlangen Anklagen mehr schreiben zu können... Schnell, schnell - da geht was. Lach**Laughing
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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 3298

BeitragVerfasst am: 9. Aug 2022 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sags mal einfach so:

Arzt nach der Untersuchung zu den Eltern:
"Nein, Ihr Kind hat weder ADHS, noch ein Schreib und Leseschwäche.
Es ist ganz einfach nur genauso strunzdoof wie Sie."
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dakini
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 3303

BeitragVerfasst am: 11. Aug 2022 08:51    Titel: Antworten mit Zitat

energiezukunft.eu/umweltschutz/weltweiter-holzverbrauch-uebersteigt-nachhaltiges-angebot/

Diesbez tut es ja wahrlich jeder link...

Genau, alle sind strunzdumm. Das wissen wir. Laughing
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Marle
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 3298

BeitragVerfasst am: 11. Aug 2022 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sags mal so:
Du bist mir einfach zu intelligent für solche Diskussionen.

Ist wie mit Deiner Sucht. Wenn Du glauben willst, die Hebamme wäre schuld daran, dass Du druff bist, wirst Du halt immer druff bleiben.
Und wenn Du auf von der grünen Regierung geförderten E-Mobilitätsseiten nach Holz suchst, dann wirst Du sehr wahrscheinlich nichts über die staatlich gelenkte Holzverknappung finden.
So einfach ist das.

Ach - und wer ist "Wir"? Bist jetzt schon so labil, dass Du immer imaginäre "Wirs" brauchst?

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Schlaumeier
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 1912

BeitragVerfasst am: 18. Aug 2022 05:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Leserbrief in der F.A.Z. zum Thena Gendern, der vieles auf den Punkt bringt:

Zitat
"In der deutschen Sprache gibt es ein natürliches Geschlecht (Sexus) und ein grammatisches Geschlecht (Genus).
Beides wird von feministischen Linguistinnen gerne verwechselt, um nicht zu sagen: wild durcheinandergeworfen.
Dabei können auch sprachwissenschaftliche Laien, wenn ihr Blick nicht ideologisch getrübt ist, den Unterschied leicht erkennen.

Erstens nämlich gibt es drei Genusformen (maskulin, feminin, neutrum), aber nur zwei biologische Geschlechter (männlich und weiblich).
Zweitens wird das Genus auch für Objekte ohne jede erkennbare Parallele zum natürlichen Geschlecht verwendet:
der Herd, die Straße oder das Buch. Auch dass der Busen maskulin, die Eichel feminin und das Glied neutrum sind,
beruht ganz offensichtlich nicht auf irgendwelchen biologischen Hintergründen.

Ähnlich verhält es sich z. B. mit der Leser oder der Kunde.
Während der Genus übergeschlechtlich verwendet wird (der Gast, der Mensch, die Person, die Waise, das Kind, das Individuum),
stellt der Sexus eine weitere Aufsplitterung in männlich und weiblich dar.

Wir haben es hier mit etwas zu tun, was man in der Sprachwissenschaft "Homonym" nennt.
Homonyme sind gleichlautende Wörter, die aber unterschiedliche Dinge meinen.
Ein "Flügel" kann beispielsweise der Teil eines Vogels sein, der Teil einer Fußballmannschaft oder ein Klavier.
Manchmal sind diese Homonyme nicht so leicht auseinanderzuhalten, und da kommt es dann zu Missverständnissen
wie in der feministischen Sprachwissenschaft.
"Kunden" kann nämlich ebenfalls zweierlei bedeuten: "Menschen, die einkaufen" ebenso wie "Männer, die einkaufen".
Indem Sprachkritiker*innen behaupten, mit "Kunden" seien nur Männer gemeint, erzeugen sie den Eindruck,
Frauen würden sprachlich unterdrückt.
Sie richten sich nicht danach, was Menschen meinen, wenn sie etwas sagen, sondern danach, was sie ihnen unterstellen,
was sie meinen: "Sie reden ja nur von den Männern! Uns Frauen lassen Sie mal wieder unter den Tisch fallen!"

Aber das ist ebenso nervtötend wie falsch.

Auch sorgt der Artikel im Singular mit dem grammatischen Geschlecht für den Unterschied zwischen der (frohen) Kunde
und dem Kunden sowie der Leiter und dem Leiter...

Aus eben den soeben erklärten Gründen sind 99 Lehrerinnen und ein Lehrer zusammen hundert Lehrer:
Es wird nämlich der grammatikalische Oberbegriff verwendet, sobald eine auch nur irgendwie gemischte Gruppe besteht.
Ohne einen solchen Oberbegriff, der für beide Geschlechter gilt, würden sich bestimmte Sachverhalte auch überhaupt
nicht formulieren lassen (etwa "Jeder dritte Unternehmer in Österreich ist eine Frau." oder "Wir kennen nicht mal das Geschlecht
des Verdächtigen.")
Ein "Tag" mit seinen 24 Stunden besteht aus Tag und Nacht, genauso wie "der Kunde" männlich oder weiblich sein kann -
unabhängig von seinem grammatischen Geschlecht.

Ähnlich verhält es sich mit "die Katze":
Die weibliche Form steht als Oberbegriff sowohl für das weibliche Tier als auch für das männliche, das wir,
wenn wir es genauer spezifizieren möchten, als "der Kater" bezeichnen (so wie "der Kunde", wenn weiblich, zu "die Kundin" wird).
Zu behaupten mit "der Kunde" seien nur Männer gemeint, allein weil "der" davorsteht, ist grammatisch ungefähr so durchdacht
wie es die Argumentation ist, mit "die Kunden" seien offenbar nur Frauen gemeint, weil "die" davorsteht.
In Wahrheit drückt natürlich keiner der beiden Artikel den Sexus aus:
"die" bezieht sich auf die Pluralform, "der" auf den Genus.

Erst durch die konsequente Doppelbenennung in der feministischen Sprache "die Kunden und Kundinnen" wird der Sexismus
in die Sprache eingeführt, wo er vorher durch den geschlechtsunabhängigen Oberbegriff nicht vorhanden war.

Im Übrigen bin ich öfter mal "die Vertretung" für einen Kollegen. Ist kein Problem für mich.

Aber ich kenne auch den Unterschied zwischen Genus und Sexus.
Und ehrlich gesagt, möchte ich nicht so gerne ein Vertreter, ein Klinkenputzer sein...
Aber ein Mann, der allen Frauen mit Respekt auf Augenhöhe gerne begegnet und hofft,
dass alsbald keine Lohn-/Gehaltsdifferenz zwischen den Geschlechtern mehr besteht.
Denn nur damit unterstützen wir die Emanzipation – nicht aber mit umständlichem Gender-Sprich-und-Schreib-Stil.“
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ast
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 3225

BeitragVerfasst am: 18. Aug 2022 10:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sprüh's auf jede Wand...neue Frauen braucht das Land Razz
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