Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
Autor |
Nachricht |
tomgermany Anfänger
Anmeldungsdatum: 21.10.2013 Beiträge: 1
|
Verfasst am: 21. Okt 2013 19:51 Titel: Viele offene Punkte und eine kleine Geschichte |
|
|
Hallo,
mit Verlaub eine kurze Einführung befor ich zur Kernthematik meiner Fragen komme.
Wie wohl die meisten in meinem Alter (37) bin auch ich mit den "üblichen" Mengen an Alkohol duch die Jugend der 1980/1990er gerutscht. Mal mehr mal weniger aber ich selber gehörte nie zu den exessieven trinkern. Natürlich war auch mal ein starker Rausch dabei mit "Kater" danch. Das hielt sich aber alles im Rahmen. Eine gewisse Regelmäßiegkeit war gegeben (mal 2 mal 4 Bier Abends).
Das änderte sich auch über die Zeit des Abiturs / Lehre / Studium nicht.
Eigentlich war es immer das gleiche, bezogen darauf das man zwar Abends etwas trank, tagsüber aber eigentlich nie auch nur einen Gedanken daran verschwendete, geschweige den, irgentwelche Entzugserscheinungen hatte.
Auch im weitern Verlauf des "vermeidlich sehr gesegneten" Berufslebens spielte der Alk. nie eine Rolle, jedoch wuchs der Konsum so das teils auch Tagsüber am Wochenende getrunken wurde.
Sicher für viele "Experten" kalter Kaffee und eine standart Kariere eines Alkis.
Wieso ich das expliziet schildere hängt mit den folgenden Fragen zusammen.
Nun ja, wie das so im Leben ist, entstehen auch bei erfolgreichen Berufen "Kümmernisse" (eigentlich banal distanziert betrachtet). Jedoch war Alk immer ein probates Mittel "Abzuschalten", ohne sich zu zu kippen. Eine gewisse "Leichtigkeit" reichte mir völlig, mal war es auch ein Trinken bis zum "gemütlichen Müde warden", jedoch äußerst äußerst selten der Fall das ich von einem "Absturz" hätte sprechen können.
Was jedoch über die Jahre merklich stieg war die Dependanz, also die Menge die man so vertragen konnte.
Zu Spitzenzeiten waren das durchaus mal 10 Bier am Abend oder im Urlaub sogar eine ganze Flasche hochprozentiges über den Tag verteilt.
Das alles ließ mich aber nicht wirklich an "Alkoholissmuss" denken damals, klar man war ja Tagsüber voll einsatzfähieg, ohne Begleiterscheinungen und auch dieses "Maurersyndrom" (Morgens erstmal ein Bier) war mir völlig fremd.
Lasst mich nun mit der Kernaussage meiner Fragen beginnen.
Der "Wandel" ereignete sich beinahe über Nacht, na sagen wir realistisch binnen 2 Wochen. Eigentlich OHNE GRUND spürrte ich plötzlich "in der Firma" vermehrtes Husten... spatter kamen Schweißausbrüche hinzu. Gesteigerte Nervosität, ein leichtes Zittern. Erst dachte ich, es würde an Zigaretten liegen, aber das Mensch der eigentlich körperlich Fitt ist merkte ich sehr schnell das besagte Sympthome nach dem Abendlichen Feierabendbierchen - Schlagartieg verschwanden und nach der zeiten Dose Bier wieder "alles Normal war".
Nach diesen zwei Wochen, in denen die (wie ich später wusste) Entzugserscheinungen deutlich wurden informierte ich mich über das Thema und erkannte sehr schnell für mich die Abhängigkeit. Ich war selber sehr erschrocken darüber, assozieirte ich bis dahin doch steets ein "DEUTLICH" anderes Bild mit diesem Begriff/ der Gegebenheit in der ich mich nun selber wieder fand.
An dieser Stelle die 1. Frage, hat jemand eine Erklärung dafür das man über Jahre "ungetrübt" Alkohol trinkt und PLÖTZLICH Entzugserscheinungen auftreten ?
Was folgte waren recherchen im Internet wie man solch einer Abhängigkeit begegenen könnte, Therapie etc etc. Ich ging das Thema strategisch an, typisch Deutsch eben. Das Problem war, das ich mich 12.000km fern der Heimat befand (als Expat), ich mal nicht eben zur Therapie nach Deutschland konnte. Somit versuchte ich in meiner Wahlheimat (nach Deutschen Masstäben) hilfe zu bekommen. Fazit, Internet und mit Übersetzung fand ich dann auch eine vermeidliche Suchtstelle. Voller elan fand ich diese auch nach einiegem Suchen in der Multimillionenmetropole. Mache das Gebäude von Aussen schon einen trauriegen Eindruck, erinnerte das innere an den Film Stahlingrad (und nein ich war NICHT in Russland oder so).
Der beratende Facharzt welcher mir via Übersetzer einige Fragen stellte (nach dem er sich von seinem Ipadgame losgerissen hatte) machte einen traurigen, sagen wir besser bemittleidenswerten Eindruck im Auftreten und auch der äusserlichen Verfassung. Nach etwa 10 Minuten bekam ich dann übersetzt das man NUN mit der Therapie beginnen wolle...
Belesen durch diverse Foren und bedingt durch die Umstände war ich doch sehr verunsichert. Erstens hier und dann noch gleich ? Mir schwahnte nichts gutes.
Auf meine Frage WIE den diese Entgiftung und Therapie aussehen sole begegnete mir man damit das ich mich nun 4 Stunden ins Wartezimmer auf einen kaputten Holzstuhl setzen solle, damit der Tee durchziehen könne...weiteres würde ich erfahren nach dem trinken des Tees. Über Nach hier bleiben könne ich aber nicht. (... hatte ich bedingt der Situation auch nicht in erwähung gezogen)
Dieses war mein erster Therapieabbruch. 5 Minuten spätter stand ich vor dem Gebäude. Völlig frustriert (und down to earth) war nun gutter Rath teuer.
Laut den Rathgebern sollte man ja auf keinen Fall plötzlich mit dem trinken aufhören da das lebensbedrohlich ist. (Möchte hier natürlich dieses nicht in frage stellen, geschweige den einen anderen Rath geben als es in den Einschlägigen Foren / Rathgebern steht). Dennoch hatte ich nun ein Problem, was nun. Ich fand eine Klinik in der englisch gesprochen wurde, die sauber aber auch "sehr sehr sehr teuer" war. Dieses war eine normale klinik, jedoch schilderte ich hier der Ärztin mein "erkanntes" Alkoholproblem mit dem Wunsch das ich sofort eine Lösung brauche um mit dem Trinken aufhören zu können OHNE zu sterben.
Die Dame schaute mich fragend an und richtete im folgenden das Gespräch auf vermeidliche Suizietgedanken (die ich NIE hatte!). Ich erklärte Ihr meine Situation und bekam eine gänzlich andere Meinung zu hören als ich es in fast allen "selbstaufklärenden" Publikationen gelesen hatte.
Sie diversifizierte dieses mit den Argumenten dass von einer "Schwerstabhängigkeit" bei mir nicht die Rede sein könne, immerhin nähme ich verantwortungsvoll am täglichen Leben teil. Auf bitte und drängeln einen Entzug aber doch bitte unter ärzlicher Aufsicht durch zu führen (man ist da ja hartnäckiger, beharrlicher Deutscher) entgegnete Sie mir "lächelnd" das Sie sich gerne Urlaub nehmen würde um mich gegen entsprechendes (beachtliches) Hornorar privat zu Hause zu beobachten.
Fazit, ich bekam ein Medikament bei dessen Namen ich erstmal vom Stuhl fiehl, kannte ich es bis daher doch nur aus dem Film der Kristiane F. Und das motivierte mich nicht gerade den ich hatte Augenscheinlich das Bild eine schwerst drogenabhängigen vor Augen im Endstadium.
20 Minuten später stand ich nun mit dem vermeidlichen (und das kann es auch warden nur anders als ich dachte) Teufelszeug, dem Hinweis das ich garantiert nicht sterbe wenn ich aufhöre zu trinken und einem beschissenen Gefühl im Magen daheim. Ach ja, ich hatte noch den Hinweis mit auf den Weg bekommen das wenn ich das Medikament nehme und DANN auch nur ein Bier trinken würde es doch zum Tode kommen könne... SUPER SACHE !
Meine Motivation war im Keller. Was nun... doch zurückauf die Holzbank und Tee trinken ? Herrgott was liefen mir für Gedanken durch den Kopf. Also das Thema analytisch anpacken. "Teufelszeug" wurde erstmal in die Ecke gelegt, ein Bier trinken (man musste ja auf einmal - durfte ja nicht plötzlich aufhören - laut aussage von vielen) und im Internet recherchieren was sich nun hinter dem vermeidlichen "Mittel zum erlaubten aufhören ohne "Sterbefolge" verbarg.
Die recherche brachte vieles zu tage und das war keinesfalls nur positive. Besagter Stoff war durchaus verbreitet und zählte zum Ursprung aus dem sich in der Volgezeit diverse derivate entwickelt hatten Obgleich alle diese derivate zur Gruppe der ...ine gehören hatte ...um zwar das gleiche Abhängigkeitspotential jedoch "etwas" "positivere" Eigenschaften.
Generell hatte mir die Ärztin wohl das richtige verschrieben, obgleich ich immer noch totale beenken hatte. Fazit, ich instruierte meine Lebensgefährtin sich frei zu nehmen, schrieb alle wichtigen Infos auf einen Zeitel incl. Notfallnummern, Krankenwagen etc etc etc. nahm mir vorsorglich für 3 Tage frei und dann nahm ich nach 10 Stunden nach dem letzten Bier eine Pille mit 5 mg. mit einem Glas Wasser.
Ich machte mich auf das schlimmste gefasst. Die Freundin im Anschlag und es passierte nichts... auch nicht nach 30 Minuten. Auch nach 2 Stunden war ich immer noch am Leben, war weder total sedierte noch sonst irgend etwas passierte. Nichts. Nach einer weiteren Stunde kehrte so etwas wie normalität ein und wir mussten lachen. Na ja typisch deutsch eben. Mit dem schlimmsten rechnen.
Im folgenden nahm ich immer noch unsicher nur die Hälfte der verschiebenen 40mg dosis (und wie oben schon auf Grund der Endung beschrieben des original derivates) Ich hatte damals einfach ein heiden respect vor dem Zeug. (Und das habe ich auch heute noch wenn auch deutlich aufgeklärter als damals)
Fazit Teil 1. Bewusst über den Alkoholmissbrauch bin ich durch die Entzugserscheinungen geworden. Folgeschäden habe ich Gott sei dank bisher keine davon getragen was Ultraschall, Leber und andere Werte mitteilten.
(Auch da habe ich vor dem Ergebniss ganz schön geschwitzt).
Was ich anprangere ist dieses totalitäre, das einem vermittelt in jedem Falle kann das aufhören zu trinken zum Tode führen (Tremor etc). Natürlich sollte man sich (was soll man als geimpfter Deutscher auch anderes schreiben) immer von einem Arzt beraten lassen, aber rückwirkend ware ich die Sache vieleicht anders an gegangen, hätte mich nicht so sehr dort hinein gesteigert.
Sicher darüber kann man vortefflich diskutieren, ist aber hier nicht mein Ansatz.
Der Erfolg war grandiose, binnen einer Woche waren so viele "liebgewonnene" Begleiderscheinungen weg. War es das "In die Gänge kommen" am Morgen, das husten, schwitzen und so vieles anderes. Es stellte sich sogar eine Euphorie ein an einem Tag die kaum zu beschreiben ist. Mag es ggf. auch mit der halbwertzeit bedingten Anreicherung an den V. Rezeptoren zu tun gehabt haben binnen der Woche der Medikamenteneinnahem. Jedenfalls war ein neues Lebensgefühl gebohren das ich nur jedem wünschen kann. Es ist einfach GEIL am Anfang nichts mehr zu trinken !
Das Absetzen klappte problemloss und danach war es wieder wie normal nach einer Zeit. Entsprechend den Vorgaben hatte ich jeglichen Alk verbannt aus dem Haus, verspürrte aber auch keinen Drang mir welchen zu kaufen.
Das ganze ging für 4 Monate gut, bis zum Landes und Job wechsel.
Zu viel Gluck und Selbstbewusstsein das ganze im Griff zu haben taten ihr übriges. Im Urlaub dann Fun und Tagelang Alk so dass ich spontan zum Spiegelsäufer wurde in den 3 Wochen. Die ersten Tage war das Fun, nach einer Woche tauchten heftigst nach dem Aufwachen Entzugserscheinungen auf. Woche 3 war echt nicht witzig. Reisleine gezogen und mich ins 3000 km entfernte Ausland ausfliegen lassen. Imigration überstanden, Taxi, Hotel zum Koffer hinschmeißen ab in Krankenhaus (was in bestimmten Asiatischen Ländern mit direkter Behandlung und fürsorglicher Pflege auf höchstem Standart verbunden ist). Jedenfalls flicken die mich dort zusammen mit NoH infusionen, viel vitaminen und "grrr dem gleichen Teufelszeug wie zuvor"
Binnen 36 Stunden hatten die mich dort aus der Teufelsspierale heraus geholt in die ich mich im Urlaub begeben hatte. Für mich war das ein sehr krasses Gefühl gewesen. Ich hatte KEINE Ahnung wieso Alkohol auf mich plötzlich derartiege auswirkungen hatte. NEIN, es war nicht so das ich plötzlich zum gleichen Level wie zuvor zurück gekehrt war, es war vielmehr so als ob ein nie zu vor gekanntes Gefühl mir VORSCHRIEB "Du must jetzt auf einen gewissen Pegel trinken / Du brauchst jetzt Alk / ohne Alk geht es Dir dreckig. Das Problem daran war das dieses "GEFÜHL" innerhalb des Urlaubes dann plötzlich auch durch mehr trinken nicht mehr befriedigt wurde (Woche 2). Sprich es war total perfiede. Der Körper sagte SAUF damit es dir besser geht, und statt dessen baute man immer mehr ab. Das war furchbar... super wiederlich.
Erst nach dem man mich aus dieser Spirale heraus geholt hatte hatte ich wieder kraft weiter zu machen. Hölle !
Frage 2: "WIESO ändert sich der Körper so dermassen das es binnen Tagen so dermassen Bergab gehen kann ?
Was folgte waren erneute Abstinenz.Erstaunlicher weise klappte es besonders an Tagen sehr gut wo es eigentlich nicht klappen sollte. Silvester gehörte dem Orangensaft und auch so war kurzfristig alles wieder "Wunderbar".
Das neue Land des "Schaffens" both eh nur auf "Bezugsschein / Erlaubnisskarte"
Alk zum kauf. Die Verführung war trotz vorhandensein der o.g. Dokumentes nicht vorhanden. Weiterer Erfolg und das Bewusstsein... na ja hast ja jetzt 4 Monate ohne. Ihr werdets euch denken, 2 Bier waren OK, 3 Tage nix, wieder 2 Bier, 3 Tage nix... ach was bin ich gut. Na ja, nun zerlegte es mich binnen 10 Tage. Auch hier war es wieder nicht ein total absturz der mich in KH fahren ließ (also Taxi, mit Alk bin ich bis heute NIE gefahren) Es war die gleiche Situation - Strudel und plötzlich zeigt der Alk KEINE WIRKUNG MEHR obwohl getrunken totale nervosität, herzrasen...super beschissen (sorry) fühlen. Auch wenn man nach dem 3ten noch das 4te oder 5te Bier drauf kippte nix. keine Änderung.
Krankenhaus, Infusion 6 Stunden später, Top Fit und auf der Strasse als ob fast nichts gewesen ware.
Was mich eben so verwundert. Klar der sehr gesunkene Pegel (sprich man ist nach 1-2 Bier angeheitert in den ersten Tagen nach langer abstinenz, das habe ich sehr wohl gemerkt aber wieso kippt der Körper so total ab, so dermassen drastisch OHNE das man sich jetzt irgendwie eine Flasche Wisky oder so trinken würde (totale Vergiftung) binnen wenieger Tage ?
Mir des oben geschilderten bewusst passierten mir derartiege Situationen wie sollte es anders sein in dem Jahr noch 2 weitere male. Doch so doof man ja auch ist, man lernt immerhin ein wenig dazu. Diese Jahr musste ich lediglich 1 mal den Weg in die Klinik gehen. Der vermeidliche Erfolg besteht also derzeit darin für mich die Zeiten zwischen den Rückfällen zu vergrößern, im Falles eines Rückfalles diesen wenn irgend möglich es zu begrenzen.
Ein Glück, vieleicht aber auch Pech ist das ich wärend der vergangenen 3 Jahre bedingt gelernt habe durch zu vor beschiebene "Stoffgruppe der ...ine" den Sedierenden "Vorteil" erkannt habe. Zugleich ist mir aber auch bewusst das diese Präperate noch ein viel größeres Potential besitzen der körperlichen Abhängigkeit. Die Physische kann ich mir schon heute sehr gut erklären, körperlich möchte ich das nicht erleben schon garnicht nach dem ich diverse Berichte darüber gelesen habe.
In dem derzeitigen Land des schaffens ist es sehr schwer solche Mittel überhaupt verschrieben zu bekommen und ich versuche diese als Notfall
zu behalten falls ich einen Rückfall erleide / vereinzelt zu nehmen um Beruflich mal herunter zu fahren (ggf. alle 2-4 Wochen mal 5mg). Aber auch das ist schon schwer weil es eben mit viel Papierkram verbunden ist. In Deutschland (wie zu lessen) wohl nichts besonderes da es zu hundertausenden verabreicht wird. Somit bleibt es die notfallpille. (Was wahrscheinlich auch gut ist!)
Nun habe ich mich weiter kundig gemacht ob es nicht irgendetwas gibt was nicht abhängig macht (oder wenn schon den OHNE schäden) um herunter zu fahren. Aber scheinbar gibt es nur irgendwelche Drogen (und kiffen oder so kommt für mich nicht in Frage - anderes schon garnicht).
Frage 3. Gibt es den garnichts das einfach nur eine beruhigende Wirkung erziehlt, so ein ganz leichtes puhhhhh egal Gefühl ? (Baldrian wirkt bei mir nicht) OHNE das man damit in einen Teufelskreis kommt ? Ich glaube damit wären alle meine Probleme gelöst und ich würde nicht immer wieder Alk-rückfällig werden den ich liebe mein Leben und glaube an meinen Erfolg und die Zukunft.
Wäre echt super auf Frage 1,2 oder 3 eine Antwort zu bekommen. Danke im vorraus.
Tom |
|
Nach oben |
|
 |
Caro78 Gold-User

Anmeldungsdatum: 29.05.2012 Beiträge: 834
|
Verfasst am: 21. Okt 2013 21:06 Titel: |
|
|
Hallo Tom,
ich wollte dich kurz willkommen heissen im Forum. Alkohol ist nicht mein Schwerpunktthema. Ich weiss, dass es manchmal jahrelang dauert bis sich eine körperliche Abhängigkeit entwickelt. Hast du den Punkt erreicht dann kannst du schwerlich zurück zum gemässigtem Trinken...
Mir gefiel dein Stil zu schreiben und ich werde mir deinen Post morgen noch einmal in Ruhe durchlesen da ich jetzt nicht so viel Zeit hatte.
Also, herzlich Willkommen nochmal im Forum.
Es grüsst Caro |
|
Nach oben |
|
 |
newlife Platin-User

Anmeldungsdatum: 30.11.2011 Beiträge: 1844
|
Verfasst am: 21. Okt 2013 21:20 Titel: |
|
|
ich bin auch Alkoholiker. Meine Karriere war schon seit Beginn meiner Trinkerei durchaus süchtig geprägt und ich hatte nach 13 Jahren trinken das erste Mal wirklich ernsthafte, also heftige Entzugserscheinungen. Also mit der körperlichen Abhängigkeit beim Alk dauert es oft länger wie 10 Jahre.
Aber einmal körperlich drauf, biste eben auch drauf. |
|
Nach oben |
|
 |
|
|