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osttimor Bronze-User

Anmeldungsdatum: 26.09.2013 Beiträge: 49
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Verfasst am: 13. Okt 2014 18:35 Titel: "Rausschleichen" vom Alk |
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Hallo zusammen,
ich trinke seite geraumer Zeit regelmäßig Alkohol (hochprozentigen), 0,3-0,4 L. pro Tag.
Besteht die Möglichkeit, sich da langsam runterzudosieren, soundsoviel weniger pro Tag? Wenn ja, in welchen Abständen.
Danke für Meinungen |
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Praxx Foren-Guru

Anmeldungsdatum: 25.07.2014 Beiträge: 3203
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Verfasst am: 13. Okt 2014 21:27 Titel: |
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Guckst du hier:
www.kontrolliertes-trinken.de
Bei Focus online/Gesundheit/Coaches gibt es Körkels 10.Schritte-Trainingsprogramm kostenlos zum download
Viel Erfolg
Praxx |
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AndNow Silber-User

Anmeldungsdatum: 04.07.2014 Beiträge: 219
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Verfasst am: 19. Okt 2014 23:43 Titel: |
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Was Praxx erzählt, ist mitnichten Unsinn.
Ein bereits abhängiger Alkoholiker kann niemals mehr "kontrolliert" trinken.
Das ist Unsinn und entbehrt gleichzeit den Erfahrungen aller Alkoholiker, die diesen Weg bestreiten wollten.
Einzig das Baclofen könnte Sinn machen, da bin ich Proband, allerdings als Bedarfsmedi; mir hilft Baclofen bei Saufdruck.
Ein kontrolliertes Mustertrinken ist NICHT möglich. |
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AndNow Silber-User

Anmeldungsdatum: 04.07.2014 Beiträge: 219
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Verfasst am: 19. Okt 2014 23:46 Titel: |
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Selbst Körkel bestreitet das...wer mal den Selbsttest macht, und EHRLICH an seine Grenzen geht, bekommt AUCH von Körkel den Rat der Abstinenz.
Was Praxx hier pauschal verbreitet, ist Anleitung zum Selbstmord auf Raten. |
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fromhell Silber-User

Anmeldungsdatum: 17.10.2014 Beiträge: 136
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Verfasst am: 20. Okt 2014 03:21 Titel: |
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Weißt Du noch wie's früher war
Man nahm Alkohoool
Danach war einem schlecht und man fühlte sich nicht so recht
Alkohol is nich gut
Alkohol is nich gutta
Alkohol is nich gut
Sacht die Mama und der Papa
Die finden dat nit gutta
Alkohol is nit gutta
Macke dich uchte Blutta
Marihuana, dat is Mist
Weil et nitte du selber bite |
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Kilmister Anfänger

Anmeldungsdatum: 21.10.2014 Beiträge: 11
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Verfasst am: 21. Okt 2014 23:39 Titel: |
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Guten Abend,
Wie lange konsumierst du denn schon die angegebene Menge und in welchen Zeitraum des Tages?
Mache einfach mal den Selbsttest und versuche einen Tag nicht zu trinken, vielleicht hast du ja "Glück" gehabt und es ist noch nicht zu einer körperlichen Abhängigkeit gekommen. Dann würde ich für einen längeren Zeitraum erstmal nichts trinken.
LG Kilmister |
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Praxx Foren-Guru

Anmeldungsdatum: 25.07.2014 Beiträge: 3203
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Verfasst am: 22. Okt 2014 13:49 Titel: |
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Hallo AndNow,
ich glaube, ich muss hier mal ein paar Dinge gerade rücken, bevor du mich total zum Beelzebub machst.
Die allermeisten Alkoholiker schrecken vor jeglichen Therapieversuchen zurück, solang diese untrennbar mit der Forderung nach vollständiger und lebenslanger Abstinenz verknüpft sind, selbst ein ansehnlicher Prozentsatz derjenigen, die eine Entwöhnungseinrichtung erreichen, geben bei anonymen Befragungen bei der Aufnahme zu, dass eine dauerhafte vollständige Abstinenz nicht ihr Ziel ist.
Die Suchtforschung kann nun - übrigens seit Jahrzehnten - eindeutig BEWEISEN, dass ein recht großer Teil der abhängig Trinkenden TATSÄCHLICH sein abhängiges Trinkverhalten aufgeben kann, OHNE dauerhaft abstinent zu bleiben.
Anstatt nun zu hinterfragen, welche Faktoren solche Verläufe unterstützen und wie man sie fördern kann, erklärt die institutionalisierte Suchthilfe aka Entwöhnungsindustrie einfach, diese Menschen könnten einfach nie "richtig" abhängig gewesen sein...
Wohlgemerkt geht es dabei nicht darum, nach einer mehr oder weniger langen Abstinenzphase wieder regelmäßig "sein" Feierabendbier oder "seinen" Schlummertrunk zu konsumieren oder beim Kegelabend wieder richtig zuzuschlagen - das geht sicher schief.
Es geht darum, ohne Rückfallangst irgendwann wieder ein oder zwei Gläser Wein zum festlichen Essen zu trinken, bei Feiern mal mit echtem Sekt anzustoßen und nicht dauernd fragen müssen, ob da auch kein Alkohol in der Soße oder im Kuchen ist.
Und es geht darum - solange nicht durch Alkohol erworbene Krankheiten strikt dagegen sprechen - auch eine Reduktion der Trinkmenge als gleichwertiges Therapieziel neben die Abstinenz zu stellen.
"Nimm meine saubere Therapie oder krepier in der Gosse" ist ein menschenverachtendes Vorgehen, das dafür sorgt, dass bei uns durchschnittlich 14 Jahre Leidenszeit dem ersten Therapieversuch vorausgehen und dass nur 2.5% der mindestens 1.5 Millionen Alkoholiker jährlich eine Therapie machen, die davon 55% möglicherweise dauerhaft kuriert.
Die Hürde der strikten Abstinenzforderung tötet jedes Jahr mehr Menschen als sie retten kann - das ist leider Fakt!
LG
Praxx |
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AndNow Silber-User

Anmeldungsdatum: 04.07.2014 Beiträge: 219
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Verfasst am: 22. Okt 2014 16:07 Titel: |
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Hallo Praxx,
ich habe keinen Zugriff auf, womöglicherweise interne, Studien die das belegen sollen, was Du schriebst.
Ich kann nur von mir ausgehen, kann nur auf Forenbeiträge von Usern zurückgreifen, die eben dieses KT nicht können, bzw. nach langer Abstinenz wieder ("Ach, einen könnte ich mal wieder") in den Sumpf zurückgefallen sind.
Es gibt Beispiele in diesen Foren, und ich meine auch bei Borowiak dies gelesen zu haben, dass sich selbst 20-30 Jahre trocken gewesene Alkoholiker innerhalb von 1 Woche krankenhausreif gesoffen haben, bzw. auch tot.
Um es mal aus meiner Warte zu beschreiben:
Ich kann nach ein oder zwei Bieren NICHT aufhören, es wäre eine Qual sonder gleichen.
Ein kontrolliertes Trinken erfordert aber eben diese Disziplin.
Es geht um Alkoholpegel um die 0,3 Promille mit Trinkpausen von vielleicht 4 Wochen, die dieses System einfordert, grobe Richtung.
Das ist unmöglich für mich, wäre mir auch viel zu anstrengend.
Auch das wird von vielen so dargestellt.
Dann lieber total abstinent.
Dass dies in der Tat für die meisten ("Oh Gott, das ganze Leben lang, keinen Alkohol mehr?" unvorstellbar ist (ich schliesse mich da ein, ganz bewusst), erschwert eine mögliche Therapie, wird evtl. von vorn herein gemieden.
Fakt ist aber auch, dass sich viele schon einen gesundheitlich sehr bedenklichen Schaden angesoffen haben, wo NUR noch eine konsequente Abstinenz Sinn macht.(Leberzirrhose,Bauchspeicheldrüse chronisch..etc.).
Du hast mich auf jeden Fall auf Deiner Seite, was Baclofen betrifft.
Und..auch da gebe ich Dir recht, vieles was die Psychologie anbietet, ist Rumgewurschtel.
Im Grunde gibt es nur ein Problem und zwar immer :
Das Craving, ob beim Alk oder anderen Drogen.
Und das kommt früher oder später, unabhängig davon, ob sich etwas im Leben zum Positiven geändert hat, ob man das Leben für sich selbst geändert hat, IMMER mal wieder.
Und hier setzt eben Baclofen an, und da sehe ich eine enorme Hilfe.
Was ein Hardcorer wie Wollgast dazu meint, ist bekannt UND, aus meiner Sicht, auch falsch.
Seine Argumentation, man tausche eine Sucht gegen eine andere ein, ist vollkommener Blödsinn, und entbehrt schon rein gesundheitlich jeglicher Grundlage.
Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung und ERFAHRUNG (nämlich mein Leben); ein kontrolliertes Trinken ist für einen Abhängigen nicht mehr möglich.
Und wer nun meint, klasse ich trinke ja kontrolliert nur meine 4,5,6 Bier oder Wein und das wars dann ;dies ist ein Irrtum.
Wer den Alk nach dem ersten Glas nicht sein lassen kann, und säuft bis sein Wohlfühlpegel erreicht ist, der ist abhängig,Punkt.
DAS ist der Kontrollverlust, und nicht etwa der komatöse Zustand nach exessiven Konsum.
Wenn also jemand hier im Forum meint, er trinke ca.0,5 Liter Schnaps am Tag, und meint das mit dem KT in den Griff zu bekommen, der bewegt sich auf ganz dünnem Eis.
Und..ist die körperliche Abhängigkeit erst einmal da, dann ist eh der Point of no Return erreicht, und das, Praxx, weisst Du auch.
Also :Alkoholmissbrauch ohne körperliche Abhängigkeit >>KT ok, kann man probieren.
Alkoholabhängigkeit mit bereits körperlichem Entzugssyndrom, und der psychischen Abhängigkeit (Ganzen Tag an Alk denken,"wann kann ich wieder saufen")>>KT keine Chance.
Wer es besser meint zu wissen, soll es probieren, auf lange Sicht werden die Ehrenrunden immer dramatischer und elendiger.
Du, Praxx, hast es ja selbst geschrieben und es ist auch wissenschaftlich so deklariert :
Alk ist eine schmutzige Droge, sie greift ausnahmslos alle Zellen im Körper an.
Dass man Koks,Heroin u.a. als saubere Droge bezeichnet, klingt absurd, begründet sich aber durch den ausschliesslichen Effekt im Oberstübchen.
Nur...der 0815-Junkie hat ja gar keine Möglichkeit REINEN Stoff zu bekommen, der kriegt i.d.R. nur den Mist auf der Strasse.
Und somit gehen beide Fahrstühle auf Dauer nach unten.
Das Thema Baclofen sollte hier vertieft werden, möglicherweise wäre ein Erfahrungsthread auch hier im Forum ganz sinnvoll.
Gruss
AndNow |
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Praxx Foren-Guru

Anmeldungsdatum: 25.07.2014 Beiträge: 3203
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Verfasst am: 23. Okt 2014 23:57 Titel: |
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@AndNow
Unsere unterschiedlichen Sichtweisen werden wir nie zusammenkriegen, obwohl wir - kaum zu glauben - eigentlich ganz nah beeinander liegen.
Nur unsere Blickwinkel unterscheiden sich - du schaust auf die Bäume, ich auf den Wald.
Die Idee mit einem Baclofen-Thread finde ich übrigens klasse - auch für die ganzen Amphetamin-, Cocain- und Crystal-Betroffenen: Auch bei denen funktioniert der selektive GABA-B1-Agonismus hervorragend.
Es ist mir unbegreiflich, dass gerade bei dem verteufelten Crystal nicht mal Studien durchgeführt werden, obwohl der Effekt genau so gut ist wie bei Cocain und d-Amphetamin.
Dr. Weigel aus Gießen berichtet zB, dass Methadonpatienten, die wegen einer begleitenden Alkoholabhängigkeit Baclofen bekommen, auch weniger sonstigen Beigebrauch (Heroin, Benzodiazepine, Cannabis) aufweisen oder diesen sogar ganz einstellen.
LG
Praxx |
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Waldvogel Anfänger
Anmeldungsdatum: 24.10.2014 Beiträge: 3
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Verfasst am: 24. Okt 2014 17:24 Titel: |
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Die Suchtforschung kann nun - übrigens seit Jahrzehnten - eindeutig BEWEISEN, dass ein recht großer Teil der abhängig Trinkenden TATSÄCHLICH sein abhängiges Trinkverhalten aufgeben kann, OHNE dauerhaft abstinent zu bleiben.
Zitat: | Wohlgemerkt geht es dabei nicht darum, nach einer mehr oder weniger langen Abstinenzphase wieder regelmäßig "sein" Feierabendbier oder "seinen" Schlummertrunk zu konsumieren oder beim Kegelabend wieder richtig zuzuschlagen - das geht sicher schief.
Es geht darum, ohne Rückfallangst irgendwann wieder ein oder zwei Gläser Wein zum festlichen Essen zu trinken, bei Feiern mal mit echtem Sekt anzustoßen und nicht dauernd fragen müssen, ob da auch kein Alkohol in der Soße oder im Kuchen ist. |
Praxx hat recht! Ich bin Arzt und hab mit dem Thema täglich zu tun. Allerdings ist das kontrollierte Trinken nicht für jeden Menschen geeignet. Auch mangelt es noch an erfahrenen Therapeuten, weil eben lange Zeit ausnahmslos die "völlige Trockenheit" das einzig übliche Therapieziel war. Das kontrollierte Trinken erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und ein gewisses Bildungsniveau. Man kann z.B. damit anfangen, nur noch zu bestimmten Tageszeiten zu trinken, z.B. ab 18.00 Uhr. Das klingt hart, ist aber möglich. Man muß ganz genau Tagebuch schreiben über alles, was man an Prozentigem zu sich nimmt, und diese Dosis dann schrittweise reduzieren. |
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AndNow Silber-User

Anmeldungsdatum: 04.07.2014 Beiträge: 219
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Verfasst am: 24. Okt 2014 18:46 Titel: |
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"Die Suchtforschung kann nun - übrigens seit Jahrzehnten - eindeutig BEWEISEN.."
Quellen ? Vor allem die von vor Jahrzehnten...
Aber das hier ist der Hammer:
" Das kontrollierte Trinken erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und ein gewisses Mass an BILDUNGSNIVEAU "
Ich wusste gar nicht, dass eine Sucht sich an Bildung oder sozialen Schichten orientiert.
Eigentlich eine Beleidigung für diejenigen, die es nach Deiner Logik nicht schaffen,
(diesen Unfug) des KTs zu meistern.
Da lässt es sich doch als "Arzt" prima mit leben :
"Du bist doof und deshalb klappt das mit dem KT auch nicht."
Junge, Junge..das wird immer spassiger hier.
Alles andere, was Du da zum Besten gegeben hast, ist einfach nur abgeschrieben; insgesamt ist dieser Beitrag ohne Inhalt. |
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AndNow Silber-User

Anmeldungsdatum: 04.07.2014 Beiträge: 219
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Sebastian Brant Silber-User

Anmeldungsdatum: 24.10.2014 Beiträge: 106
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Verfasst am: 24. Okt 2014 18:59 Titel: |
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Es ist ein beliebtes Spiel in akademischen und wissenschaftlichen Kreisen
mit jahrzehnten fundamentaler Grundlagenforschung und ihren eindeutigen
Ergebnissen um sich zu werfen nur um eine einfältige unwissende Gemeinde
zu beeindrucken und nicht zuletzt um das was hinter den Forschungen steckt,
Programme und Projekte gewinnbringend, ich widerhole gewinnbringend,
fortzuführen oder auch neu zu initieren.
Hat dieses Spiel seinen Ursprung bei den Primaten, die sich im Urwald mit
ihren Exkrementen bewerfen, hat das heutzutage seine Fortsetzung, nur
das sich die Scheisse in bedrucktes Papier gewandelt hat.
Lohnte sich doch glatt mal ein Blick hinter die Kulissen wie realexistierende
Forschung, samt Bewilligung der Gelder und das zustandekommen der
Ergebnisse so stattfindet.
Idealismus. Vergiss es. Eher doch schon Ellenbogenbusiness.
Sebastian Brant |
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Praxx Foren-Guru

Anmeldungsdatum: 25.07.2014 Beiträge: 3203
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Verfasst am: 24. Okt 2014 21:28 Titel: |
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O Gott, die Verschwörungstheoretiker sind los...
bisher profitieren von der praktisch unwirksamen Standardtherapie nur die in diesem System beschäftigten Menschen und die Betreiber der entsprechenden Einrichtungen, selbst die AA sind eine registrierte Aktiengesellschaft, die ihre eigenen Mitglieder vor dem Kadi zerrt, wenn diese unautorisierte Übersetzungen englischer Materialien kostenlos verbreiten.
Geschätzte 85% der Betroffenen und die abstinenzorientierte Standardtherapie sind wechselseitig füreinander unerreichbar.
Diese Situation betrifft in Deutschland - rechnet man die 2.5 Mio Missbraucher hinzu - 3.4 Mio von 4 Mio Menschen mit einer mittelschweren oder schweren "Substanzgebrauchsstörung durch Alkohol". Die fallen heute also durch das Raster der institutionalisierten Suchthilfe, eine gesundheitspolitische Katastrophe, über die praktisch nie gesprochen wird.
Um so unverständlicher ist es, dass die Vertreter der Entwöhnungsindustrie - von den Suchtberatungsstellen über die Entgiftungs- und Entwöhnungskliniken bis zu den Selbsthilfegruppen - nicht besseres zu tun haben, als alle Versuche, die Mehrheit der Betroffenen endlich zu erreichen, aller wissenschaftlichen Erkenntnis zum Trotz nach Kräften zu diskriminieren!
Praxx
PS: Die Quellen kann jeder selber googeln, einfach die Stichworte
alcoholism spontaneous remission study eingeben -
und los gehts mit 218.000 Hits, viel Spaß! |
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silenthigh Platin-User


Anmeldungsdatum: 01.12.2013 Beiträge: 2949
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Verfasst am: 24. Okt 2014 21:33 Titel: |
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Praxx hat Folgendes geschrieben: | PS: Die Quellen kann jeder selber googeln, einfach die Stichworte
alcoholism spontaneous remission study eingeben -
und los gehts mit 218.000 Hits, viel Spaß! |
und woher weißt du das mit den 218.000 hits? also hast du doch gegoogelt?
irretiert mich nur gerade. deshalb frage ich...
in diesem sinne...alles gute die silent! |
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