Wie geht es Euch heute?

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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4072

BeitragVerfasst am: 7. Nov 2022 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

Caaaaaarooooo! Shocked Laughing

Ach, wie schön, dass hier doch noch ein bisschen was geht. Habe ja selbst jahrelang nicht geschrieben. Freue mich um so mehr, dass Ihr noch da seid. @Schlaumeier: Momentan sehe ich keine Corona-Einschränkungen. Aber ich sehe auch nicht alles Razz

Viele Grüße an alle!

Wie heißt der Thread? (Wie geht es Euch heute?)? Mir geht es gut.
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dakini
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 3340

BeitragVerfasst am: 12. Nov 2022 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schlaumeier, auch Kamikaze,

nein, ist nicht ok für mich. Hatte ja getextet, dass mir - persönlich - der Stoff nicht gut bekam, "gezwungen wurde", solches nicht wieder hole, (mein pers. Impfkalender umfasste bisher Tetanus, Polio -FSME, als ich draußen arbeitete) ...wie Du auch, Kamikaze. Entschuldigt, hab es nicht gesehen - (Caro antwortete ich ohne selbst gelesen zu haben, muss dann immer an ...wie hieß er noch? denken, der das sah, ... - zeugt von hohem Vertrauen gegenüber der Leser, lach**...) Ich muss los, aber wie Veilchenfee, fällt mir grad nix auf.
Ich schrieb ja schon, dass die Impfpflicht bz Pandemie weg fällt (im neuen Jahr), wie die Einrichtungen das halten, ist - so weit ich weiß? - nicht unbedingt von oben abh. K.L hat sich sein Eckchen bewahrt noch in dem Jahr - warten wir ab.

Aber niemand unterhält sich mehr drüber im Umfeld, noch nicht mal meine Mutter inzw. - sie repräsentiert die Mitte für mich. Masken sind selten geworden (Med Bereich), wenige scheinen sie "schick" zu finden oder fühlen sich wohl damit?... und laufen auf der Strasse damit rum, stört mich nicht . Aber es sind doch viele weniger. (Ich würde es trotzdem begrüßen, wenn man mir beim einkaufen nicht so auf die Pelle rücken würde -das war jedoch auch zuvor schon so - igitt!)
Alles im grünen Bereich - hättest ruhig kommen können! Hätte mich gefreut! Wink
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joe
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 28.12.2007
Beiträge: 1137

BeitragVerfasst am: 16. Nov 2022 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag, prima wars heute.
neues dach auf einen meiner wohnwagen gemacht. 8 meter lang, 120 mm dämmung, neue bleche. schön zu zweit mit meinem freund Manne. zweieinhalb tage teamwork.
schon toll, was zwei alte exjunkies so hinkriegen.
geht mir gut. ich komme langsam in die winterruhe, viel lesen, noch ein bisschen aufm acker, aber sonst eher ruhe.
lockeres training hält das chi am fliessen.

Joe, nur für heute clean
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dakini
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 3340

BeitragVerfasst am: 17. Nov 2022 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

So alt biste ja auch noch nicht, oder?
Meine Mutter ist fast 80 und saust über die Strassen wie ne Junge, arbeitet noch. (weniger zwar) Sie hat Angst davor dement zu werden, scheint wirklich eine Motivation, ihren Geist zu bewegen, schmunzel**Mein Vater lässt es sich gut gehen, Problem: Krankenkassen Beiträge, die durch die Decke gingen (800€/Person Stand) und die Aussicht auf Elektro Autos ab 2030 - DAS ist ein Problem**. Mein Vater toppt mich bald an (verflogener) Wut, ich musste so lachen! Hat sich grad ein neues Auto gekauft. Das sind die Probleme der Leute hier. Und würde ich selbst nicht "hier" leben, wüsste ich gar nicht, wie anders das auch ausschauen kann. Man denkt Richtungsweise, wie/wo man lebt...soviel steht fest. **

Zeit umzuziehen für mich, konnte es noch etwas vor mir her schieben. Mir geht es so lala. Diesmal anders, als pure Vorfreude, hab eher das Gefühl, ich bringe mich in Sicherheit, als "oh, wie toll, was neues..." einst.

Ich kann nicht mehr abgrenzen, was um mich herum geschieht - damit meine ich keine durchlässigen Grenzen im pathol.Sinne. Die Sache mit den Autos ist derart einschneidend für die Deutschen, dass doch einige mit einem Ruck wach werden - das ist, was ich sehe, neben anderen Gründen (kein Gas mehr).. ...Und ich empfinde es selbst sehr anstrengend, mich ausgerechnet jetzt einbringen zu wollen. Hab schon überlegt, arbeiten zu gehen, um dem doch noch auszuweichen. ..."riesen Schiss" vs ein Spiel - mein Kopf macht das einfach draus, wenn es enger wird. Und "eng" ist gar kein Ausdruck für mein Empfinden!

Ich bewundere den erbauten Lifestyle, wie den Deinen, Joe (oder biste auf nem Hof groß geworden?) Da bin ich abgebogen. Bereut habe ich das nicht, aber im Rückblick war "Bodenständiges" schlicht besser für mich. Von allen, die nen ähnlichen Weg gingen, habe ich mir echt am meisten Zeit gelassen. Das kommt rüber an Kritik von einigen, die derzeit teils ackern für nix und wieder nix. Das ist ein Kampf, den man nur verlieren kann, denn es geht jeden Tag so weiter mit kurzen Erholpausen. Da kann man schon mal verbissen werden - so trennt sich jedoch auch, wer zu wenig noch gemeinsames hat.

Es ist ja nicht der Staat, der die Menschen etwa zwingt, sich zu zanken! ...Ich kann solches eh schlecht nachvollziehen! Die Phase war wohl zu kurz in meinem Leben. Dazu braucht es dann wohl auch die Persönlichkeit. Besinne ich mich rück, war das noch nie sauber, es kamen auch schon früher Anmerkungen, wie "Dir geht es doch immer gut". Wie falsch das war, kann man auch hier nachlesen...auch derzeit gab es Kontakt - "man sieht nur mit dem Herzen gut" oder "man sieht nur, was man sehen möchte", trifft es.

Bin in time gelieben nun, was für mich ja schon mal was ist...Mir wird trotzdem übel manchmal, wenn ich nur dran denke. Fühlt sich ähnlich an, wie als Kind, wenn ich lernen sollte... Verflixt, ich brauche die Pillen (Elvanse), lach**Bei meiner Freundin wirken sie Wunder...wechsel den thread dafür. Aber das ist ein zentraler Punkt.

Heute ist mir wirklich übel. Weißt Du, Caro, das war niemals ein Problem für Dich. Fand ich immer klasse...wäre auch gerne so. (in dem Punkt auf jeden Fall)

Ich kann gut sagen, wen/was ich toll finde! Es sind immer Anteile, die ich nicht habe. Es war und ist sehr schwierig für mich, mich so weit vorzuwagen. Ich hab mir nicht gerade den leichtesten Weg zur besten Zeit ausgesucht, dafür war ich zu langsam und hab mich zu oft verzupfelt..

Es gibt immer Menschen, die teilen, wo man gerade steht und wie man lebt. Ich glaube, wenn dieses Gefühl verloren geht, dann entwickelt sich die Gesellschaft nach unseren düsteren "Zukunfts-Utopien". Wenn die Menschen auseinander treiben, zu zweit/allein/mit nur wenigen/bis niemandem noch eng verbandelt, wird es wirklich so...

...hier gibt es diese Tendenzen sichtbar und tatsächlich erfrischend, mal wieder mit Menschen zu sprechen, die grad hier ankamen und sich freuen, soviel "Luxus" vorzufinden. (der letzte Nachbar fand Land und Leute grauenhaft, hat zuhause nen guten Job bekommen und konnte wieder gehen) Ich möchte dort leben, wo solches nicht sichtbar wird - er sagte, seine Erinnerung mit einem Wort sei"depressiv" ...Hab eine Siedlung im Auge grad, die an ein Freilicht Museum erinnert. (wird auch ähnl benannt/Denkmalschutz, etc) und am Wasser liegt inmitten von Feldern, einige Seen ...aber Stadt nah (ca 20 km), wo ich arbeiten kann.

Meine Texte haben sich verändert, ich kann "das Außen" nicht mehr übersehen. Und anderen geht es zunehmend auch so. Ich weiß, dass dies eine Vorausstzung ist, um den Fall zu mildern/bzw doch Herausforderungen besser zu begegnen, aber schön ist was anderes.

Diesbz wollte ich noch mal schreiben, dass ich weiß, wie sehr einem das auf den Keks gehen kann - die Antworten: aktuell Katar, ect. -> das gehört in die wirtschafts-politische Ecke. Manche gehen das militanter an, weil sie glauben, dass Errungenschaften für´s Volk immer mit (auch menschlichen) Opfern zusammen fiel und man alles geben darf, um etwas zu ändern (Frauenrechte, höhere Löhne, ...in der Vergangenheit, ect) Andere meinen, das könne man nur so angehen, vorzuleben...Vermutlich ist beides nicht unrichtig.

Es ist ja nicht so, als würde jeder hinterm PC/Zeitung sitzen und nur schimpfen...Ich tue, was ich seit 30 J bald tue, nämlich Ressourcen schonen, wo ich kann und im kleinen das Umfeld "natürlicher" gestalten - meine Sammlung an Fotos ist nice, winzige Bewohner im Boden, wie ne Igelfamilie, Eichhörnchen, hier und da ein ausgefallenes Vöglchen, Wildbienen (dieses Jahr wenige) usw. - man stelle sich vor, das würden viele mehr so halten, anstelle ihre Gartenflächen zuzubetonieren und alte Bäume zu roden! Bei so vielen Häusern fällt das doch mega ins Gewicht!

Was die "führenden Länder" tun, noch eher das Gegenteil - aber solange die Wachstumsspirale herrscht, wird sich wenig ändern können. Mit der Sponserung der Autoindustrie etwa kommt man nicht viel weiter, da neue massive Schäden für Menschen & Umwelt entstehen an Ursprungsorten der Ressourcen. ...nicht nur vor der Haustüre ist relevant - aber damit kann man mal anfangen. Anstelle zu sagen: die machen doch auch nix, da wird Strom verbraucht sinnlos...naja, genau das! Muss man ja nicht ebenso halten. Dabe schaue ich zu, wie Fracking durchgesetzt wird...kurzfritstig Gewinn bringend. (Jüngere stehen auf, weil es ihre Zukunft ist, die ihrer Kids, nicht mehr die alleinge etwa, wie die von Mio Menschen, wo wir ausbeuteten weit weg, hungrig auf Wohlstand...)

...will sagen, das sind zwei Paar Schuhe. Klar würde ich noch aufstehen und mitmachen - aber die Ziele sind mir zu einseitig und meine Kämpfe diesbz habe ich hinter mir. Zudem auf Entwicklungen gerichtet, die so ein kleines Land, selbst die EU nicht alleine stemmen kann. Dafür haben wir Vertreter gewählt,die mit anderen Ländern zusammen arbeiten, was entstand bislang ist Handel...(oder hört man manche Stimmen: Ausbau Überwachung - > auch das, könnte man völlig anders sehen: der Staat/seine Organe haben schlicht eine Wächter Fkt inne. ..)

Es wäre sinnvoll, die Beteiligten der Bewegungen würden mal ihre Einkaufslisten/Verhalten überprüfen - wie weit gehe ich, für meine "Überzeugungen"? ...auch solche Kritik ist zutreffend, doch sind die Stimmen überhaupt wichtig, finde ich. (auch wenn ich manches sehe, wo ich selbst ganz anders mit umging - ich war laut/auch mit andren - "Angriffe" würde ich das heute nennen. Nur haben wir uns auch so verhalten - heute ist es offenbar nicht mehr schick, sich selbst allzu zu viel versagen!

Aber auch das ist keine Entschuldigung für keinerlei Veränderung. "Der Strom kommt aus der Steckdose" ist gegenwärtig kein loser Spruch mehr, die Leute verhalten sich eben genauso. Man darf den Menschen vllt was anbieten, als "Ersatz", wenn sie selbst orientierungslos sind? Die allg Entwicklung geht zun. gen Arbeit, schützt uns vor "Armut". Dabei hat die Verarmung doch ein noch ganz anderes Gesicht - zunehmend mehr allein. Neben Umweltschäden eine große Gefahr. Sozialer Rückzug - nicht wenige Menschen betrifft das, wie Herzinfarkt und co...Sie mögen finanziell gesichert sein oder nicht.

Mein Ex hat sich bewusst dagegen entschieden, gleich welche Probs zu seinen zu machen (wenn nur beruflich)...er wollte keine Kinder mit Problemen jeden Tag (Bsp)...ihm geht es auf jeden Fall besser, als mir. Weil er mit nichts in Berührung kommt mehr. (schon Anrufe: Mir geht es schlecht,...) Macht seine Arbeit mit den Händen und ist den Zorres los, von Kindern und Jungendlichen mit ihren Fam., wie er sagt. Das hat ihn sehr belastet, er nahm es mit heim...Zu spät kapiert, dass mein Kopf ähnlich tickt. (wie gehabt) Kann sicher dran wachsen, sobad ich umgezogen bin, hole ich mir Unterstützung.

Ich hoffe (& denke), das ändert sich mit der Zeit/Gewohnheit auch. Im Moment bin ich eher gefährdet, als im Sommer. Auch weil die Herausforderung ihren Höhepunkt erreicht. Ich schaue mir selbst zu und denke, pass besser auf Dich auf - das immerhin ist mir gewahr. (Iwann greifen Erfahrungen.)

Was mich schützt wurde etwas spärlich, ich saß zuviel und lernte. Und tat nicht genug als Ausgleich. Auch hatte ich nicht den Fokus so sehr auf Beziehungen mehr dieses Jahr, meine Energie wurde einseitig leer gezogen (durch eigenes Fehlverhalten). Da darf ich ganz schnell ran, gegenwärtig meine Situation. (selbst stabil, so ist die Sache mit der Arbeit zunächst nicht vom Tisch...darauf habe ich Einfluss, das richtige zu tun)

Habt eine gute Restwoche! Liebe Grüße!
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